Ist doch begrüßenswert, wenn auch amtliche Expertise an der Verbesserung der Wikipedia mitarbeitet, nicht wahr? Ich hab's erst in der aktuellen A&K (Nr.534, 19.12.2008, S.10) gelesen, die Erstveröffentlichung brachte vor einiger Zeit schon
Wikileaks, und dann auch
Heise, die
taz und
Zdnet: Dass von einer auf eine Firma mit dem für das Adresscomptoir selbstredend sehr interessierenden Namen
Informationsbörse registrierten Domain substanzielle, äh,
Verbesserungen an Wikipedia-Einträgen gemacht wurden. Überhaupt, diese Nähe zwischen Nachrichtendiensten und Informationsvermittlung:
bvoe.at ist schließlich die Domain des (vielleicht doch nicht so harmlosen?) Büchereiverbands Österreichs.