User Status

Du bist nicht angemeldet.

Suche

 

Kommentare

Ausstellung
Eventuell wird diese Ausstellung zukünftig auch...
Johannes (Gast) - 2013/05/14 16:29
Sehr schön, vielen...
Sehr schön, vielen Dank!
adresscomptoir - 2013/05/11 09:32
Bitteschön, habe...
Bitteschön, habe ich schon lange erledigt...:...
AndreasP (Gast) - 2013/05/10 23:34
Noch ein paar überzogene...
Wie die meisten von uns hab auch ich ein Smartphone,...
Klaus Taschwer (Gast) - 2013/04/29 02:25
ich war schon öfter...
ich war schon öfter im Östa. Es ist eines...
Kelborn (Gast) - 2013/04/29 00:26

Archiv

Mai 2013
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 9 
18
19
20
25
26
27
28
29
30
31
 
 
 
 

Status

Online seit 2892 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 2013/05/24 22:13

Credits

Bibliothekswesen_Recherche

Donnerstag, 23. Mai 2013

Zeitschrift Bohemia online

Die älteren Jahrgänge der Zeitschrift Bohemia sind erfreulicherweise unter http://bohemia.digitale-sammlungen.de Open Access verfügbar, darunter z.B. ein Beitrag von Gustav Korkisch zu einem mährischen Bauernaufstand 1706-1713 sowie Gustav Seibt zum radikalen Flügel der Hussiten (Tabor und die europäischen Revolutionen).

Zusätzlich zu den von Klaus Graf auf Archivalia geäußerten Kritikpunkten hätte ich zwei Anmerkungen:

*) Beim Download der Artikel als PDF geht der Volltext verloren. Da ich mittlerweile gewohnt bin, PDFs auf meinem Nexus-Tablet zu lesen und dabei die Markierungsfunktion des PDF-Readers intensiv nutze, muss ich in einem solchen Fall erst mühsam mit Acrobat eine OCR-Erkennung machen, um dann wieder Text im PDF markieren zu können. Dieser Aufwand wäre nicht nötig, wenn der Download gleich ein durchsuchbares PDF generieren würde.

*) Nicht nur für den speziellen Fall der Bohemia gilt: Eine Moving Wall ohne einen wenigstens kostenpflichtigen (dh in der Regel: über die Subskription einer Bibliothek) Zugang wird in einer vermutlich nahen Zukunft als vollkommen absurd erscheinen. Warum sollen aktuelle Artikel nur über den Umweg eines Gangs zur Bibliothek und Einscannen mittels Kopierer elektronisch zugänglich sein, wenn's sich denn so einfach per Download machen ließe? Dass es ohnehin gute Gründe dafür gäbe, die Artikel gleich bei Erscheinen Open Access zugänglich zu machen, braucht wohl nicht extra erwähnt zu werden.

Dienstag, 14. Mai 2013

ANNO nun mit OCR-Suche

Das ist wirklich eine gigantische Hilfe: Die bei ANNO bislang als Image-Dateien verfügbaren Zeitungen und Zeitschriften sind seit heute zu einem guten Teil (bis 1872, für das 18. Jahrhundert v.a. das Wiener Diarium/Wiener Zeitung) OCR-erfasst und damit durchsuchbar; selbstredend gibt es bei der Fraktur etliche Fehler, doch eine Suche nach Herrn Wersak spuckte mir postwendend u.a eine mir bislang nicht bekannte Ankündigung seiner Universal-Schreibstube in der Wiener Zeitung aus; und ich wollte auch immer schon wissen, dass man bei Wersak das Arkanum des Abwischwassers der Elisabeth Maßmayer erfragen konnte!

http://anno.onb.ac.at/anno-suche/

Donnerstag, 2. Mai 2013

histoirepremium.fr - E-Book-Angebot für Bibliotheken

In erster Linie zur Subskription für Bibliotheken ist histoirepremium.fr gedacht, ein Angebot französischer geschichtswissenschaftlicher E-Books, das den Zugriff auf klassiche Publikationen u.a. von Jean-Claude Schmitt, Emmanuel Le Roy Ladurie, André Burguière, Alain Corbin und Henri Pirenne ermöglicht.

Montag, 29. April 2013

Launch von Austrian Books Online

Lange erwartet, nun ist's soweit: Die Österreichische Nationalbibliothek hat heute die ersten in Kooperation mit Google Books digitalisierten Bücher freigeschaltet, 100.000 sind es in der ersten Tranche; wer also nun zB an Stelle des bereits eingescannten BSB-Exemplars das ÖNB-Pendant der Abhandlung des Daseyns der Gespenster, nebst einem Anhange vom Vampyrismus von Gerard van Swieten konsultieren möchte, hat nun Gelegenheit dazu; bislang nicht digital zugänglich war z.B. Johann Pezzls Roman "Gabriel oder die Stiefmutter Natur", Leipzig: Liebeskind, 1810, der als dessen radikalstes Erzählwerk gilt.

Sonst wird es wohl auch eine Aufgabe der interessierten Community sein mitzuhelfen, Portale und Übersichten der eingescannten Bücher zu erstellen.

Samstag, 6. April 2013

Diskussion zur Zukunft der Bibliotheken, Hauptbücherei Wien, 10.4.2013

Kommenden Mittwoch (10.4.2013, 19 Uhr) findet in der Wiener Hauptbücherei folgende Veranstaltung statt:

Eine digitale Bibliothek ohne Lesesaal? Die Bibliothek der Zukunft.

Podiumsdiskussion mit Sven Instinske (Bücherhallen Hamburg, Leitung Portal und eServices), Bettina Kann (Österreichische Nationalbibliothek, Leiterin Hauptabteilung Digitale Bibliothek), Benedikt Föger (Vizepräsident des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels), Rüdiger Wischenbart (Buchmarktexperte), Markus Feigl (Büchereien Wien, bibliothekarischer Leiter) | Moderation: Wolfgang Straub (Literaturwissenschaftler)

Der öffentliche Diskurs in Bezug auf kulturelle Umbrüche durch die Möglichkeiten der Digitalisierung ist von einem hohen Maß an Skepsis und Ablehnung gegenüber neuen Technologien geprägt. Das gilt – abgesehen von den Speerspitzen des Fortschritts – besonders auch für jene Branchen, die professionell mit Literatur zu tun haben, wie den Buchhandel, das Bibliothekswesen, das Verlagswesen, die Literaturwissenschaft oder auch die AutorInnenverbände. Genauere Analysen zeigen jedoch, dass die Buchkultur nicht in der Digitalisierung endet, sondern sich in ihr fortsetzt. Denn viele Vorzüge der dezentralen Wissensbereitstellung durch digitale Medien sind lediglich perfektionierte, beschleunigte und in der Handhabung vereinfachte Praktiken, die sich bereits in der Buchkultur durchgesetzt haben und weiterhin unsere Vorstellung vom Umgang mit geistigen Inhalten bestimmen.

Mittwoch, 27. März 2013

Google Books-Dokumentation auf Arte, 2.4.2013

Kommenden Dienstag, 2.4.2013 20:15 zeigt Arte die Dokumentation "Google und die Macht des Wissens". Die von Ben Lewis erstellte Dokumentation trägt im Original den Titel "Google and the World Brain" und hat auch eine eigene Homepage: http://www.worldbrainthefilm.com/

Die Ankündigung lautet:

"H.G. Wells Utopie des Weltgehirns soll nach dem Willen von Google keine Fiktion bleiben. Es will alle Bücher digitalisieren, Wissen zentral vereinen. Was steckt dahinter? Welche Motive bewegen Befürworter und Gegner? Ben Lewis sucht Antworten und gibt überraschende Einblicke in ein komplexes Thema.

Im Jahr 2002 fing Google an, Weltliteratur einzuscannen. Man schloss Verträge ab mit den größten Universitätsbibliotheken wie Michigan, Harvard und Stanford in den USA, der Bodleian Bibliothek in England und der Katalanischen Bibliothek in Spanien. Das Ziel war nicht nur eine riesige globale Bibliothek aufzubauen, sondern all dieses Wissen sollte noch einem verschwiegenen Zusatzzweck zugutekommen: Man wollte eine neue Form von "Artificial Intelligence", von künstlicher Intelligenz entwickeln. Google bekam aber Probleme bei der Realisierung des Projekts: Mehr als die Hälfte - rund sechs Millionen - dieser Bücher waren urheberrechtlich geschützt. Autoren auf der ganzen Welt begannen, einen Feldzug gegen Google zu starten. Im Herbst 2005 reichten sowohl die amerikanische Autorengilde "The Authors Guild of America" als auch die amerikanische Verlegervereinigung "The Association of American Publishers" Klage ein. Drei Jahre später kam dabei die Google-Buch-Regelung, das "Google Book Settlement" heraus. Diese Vereinbarung umfasste 350 Seiten und wurde im Oktober 2008 veröffentlicht. Dieses Abkommen hätte Google unglaubliche neue Macht verschaffen können. Die Google-Buch-Webseite war drauf und dran, nicht nur die weltgrößte Buchhandlung zu werden, sondern auch eine gebührenpflichtige Bücherei. Google hätte das Monopol auf die Mehrheit der im 20. Jahrhundert veröffentlichten Bücher gehabt. Im März 2011 entschied dann Richter Denny Chin nach Anhörungen gegen die Rechtsgültigkeit der Google-Buch-Regelung. Am Ende hatte eine bunte kleine Armee von Autoren und Buchhändlern eines der weltweit mächtigsten Unternehmen besiegt. In dieser Dokumentation werden in die zentrale Geschichte um die Google-Buch-Affäre andere problematische Aspekte des Themas "Internet" eingewoben, wie Datenraub und Datenschutz, Download und Urheberrecht, Freiheit und Überwachung."

Dienstag, 26. März 2013

Konferenz zu Open Access Monographien, London 1.-2.7.2013

Wichtiges Thema, das diese Konferenz an der British Library behandelt:

Open Access Monographs in the Humanities and Social Sciences Conference

Zeit: 1./2.7.2013
Ort:The British Library, London, UK

[via FWF-Newsletter]

Donnerstag, 24. Januar 2013

CUP-Zeitschriftenartikel 2012 frei zugänglich

Cambridge University Press bietet für alle 2012 erschienenen Zeitschriftenartikel bis 5.3.2013 freien Zugang, man muss sich dafür allerdings registrieren. Damit ist nun auch der Hausnummernschwerpunkt von Urban History (2012/4) frei zugänglich:

http://journals.cambridge.org/action/displayIssue?jid=UHY&volumeId=39&issueId=04&seriesId=0

Mittwoch, 16. Januar 2013

Digitalisierte Schulbücher vom Georg-Eckert-Institut

Die FAZ weist heute in einer kurzen Notiz (S.N5) auf ein Digitalisierungsprojekt des Georg-Eckert-Instituts für internationale Schulbuchforschung hin, das Schulbücher aus den Bereichen Geschichte, Geographie und Staatsbürgerkunde ab dem 17. Jahrhundert umfasst. Erste Einblicke sind unter http://gei-digital.gei.de möglich, wobei die Suchfunktion noch verbessert werden kann, war es mir doch auf Anhieb kaum möglich, gezielt nach Büchern aus einem bestimmten Erscheinungsjahr zu suchen, und wer unter "Stöbern" auf "Titel" klickt, sieht sich mit einem Wust an darin aufgenommenen Kapitelüberschriften konfrontiert, was des Guten wohl doch etwas zuviel ist.

Donnerstag, 20. Dezember 2012

Zeitschrift für digitale Geschichtswissenschaften

Neu erschienen ist die erste Ausgabe der Open Access verfügbaren Zeitschrift für digitale Geschichtswissenschaften, an der federführend Martin Schreiber von der Uni Saarbrücken beteiligt ist, der auch an unserem Vor Google-Band mitgeschrieben hat.

[via G+/KlausGraf]