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Kommentare

Das Spiel gibt es im...
Das Spiel gibt es im übrigen auch als Flashversion...
Franz0r - 8. Mai, 15:48
und wenn die Bierdose...
und wenn die Bierdose 100 ist - ich werde Dosenbier...
dr_adi_waberl - 1. Mai, 23:29
Danke!
Danke!
adresscomptoir - 14. Apr, 17:36
Fundstück
Falls noch nicht bekannt: http://www.ub.un i-bielefeld.de/netacgi/nph -brs?s1=Wien&s2=&s5=&s3=&S ect5=AUFK&Sect6=HITOFF&Sec t4=AND&l=20&d=AUFK&p=1&u=% 2Fdiglib%2Faufklaerung%2Fs uchmaske.htm&r=19&f=G
Florian (anonym) - 14. Apr, 15:25
Eine schöne Idee...
Eine schöne Idee sind ja auch die Kinderpasteten...
ladislaus (anonym) - 8. Apr, 16:37

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Zuletzt aktualisiert: 17. Mai, 01:05

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Politik

Donnerstag, 20. März 2008

Interview mit Eva Horn zu Geheimdiensten sowie Wahrheit und Lüge in der Politik

Im ND: Ein Gespräch mit der Literaturwissenschafterin Eva Horn, deren Buch Der geheime Krieg. Verrat, Spionage und moderne Fiktion erst vor wenigen Monaten (Frankfurt am Main: Fischer, 2007) erschienen ist.

Montag, 17. März 2008

Perry Anderson zur EU

Etwas Gutes hatte ja der vor etwas mehr als zwei Wochen im Standard (nur Print, 29.2.2008, S.35) erschienene, EU-apologetische Kommentar von Andrew Moravcsik: Er verwies auf Perry Andersons bereits letzten September in der London Review of Books veröffentlichten Artikel Depicting Europe, und dieser ist absolut lesenswert!

Samstag, 15. März 2008

Interview mit Antonio Negri

Telepolis bringt ein Interview mit Antonio Negri, das vor allem die politischen Verhältnisse in Italien behandelt. Es scheint sich um die Langfassung eines Beitrags zu handeln, der vor einigen Monaten im Freitag erschien (vgl. hier).

Freitag, 7. März 2008

Prekarität und Demokratie

Letzten Oktober fand das 2. Vorarlberger Symposium zur Frauen- und Geschlechterforschung zum Thema Prekarität und Demokratie statt. Die Ergebnisse sind nun in der vom Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft herausgegebenen Zeitschrift AEP-Informationen - feministische Zeitschrift für Politik und Gesellschaft dokumentiert:

Inhaltsverzeichnis

o Alexandra Weiss: Prekarität und Demokratie. Einleitung

o Frigga Haug: Die Prekarität ist von Natur aus weiblich. Überlegungen zum Verhältnis von Produktionsweise, Geschlechterverhältnissen und dem großen Magen des Neoliberalismus

o Chantal Magnin: Prekäre Erwerbsarbeit. Zu geschlechtsspezifischen Bewältigungsformen erwerbsbiographischer Unsicherheit

o Erna Appelt: Die unsichtbaren Hände. Zur Lebens- und Arbeitssituation illegalisierter Hausarbeiterinnen- und Pflegekräfte

o Birge Krondorfer: Frauen in der Fremde. Bildungskonzepte von und für Migrantinnen

o Juliane Alton: Künstlerische Arbeit -- immer schon prekär?

o Stephanie Schumacher: Prekarität und Geschlecht

o Doris Bammer, Christa Markom, Petra Völkerer, Petra Ziegler (in{}fem): Prekarität und Wissenschafterinnen

o Doris Bammer: Die "in{}fem Forschungswerkstatt". Plattform für Forschung, Vernetzung und Förderung von WissenschafterInnen

o Rezensionen

o Redaktionsintern

o Termine

o Bücher von und über Simone de Beauvoir in der Frauenbibliothek

Das Einzelheft kostet 4.50 + Porto(1,50 Inland; 3,50 Ausland) und kann bei uns bestellt werden: aep.frauenbibliothek@aon.at (Monika Jarosch)

Sollten Sie sich zu einem Abonnement entschließen (Inland € 18,00, Ausland € 21,00) so erhalten Sie dieses Heft und die weiteren Hefte der AEP-Informationen nach Einzahlung portofrei zugesandt.

Wir bieten auch ein Schnupperabo für ein Jahr um € 15,00 (Ausland € 18,00)!

Dienstag, 4. März 2008

Die Lektüre des Kanzlers oder: M statt L

Im aktuellen Falter (9/2008, S.12-14, online hier) befindet sich ein Auszug aus einem Interviewbuch mit dem österreichischen Bundeskanzler Alfred Gusenbauer, in dem es u.a. um seine Lektüre geht, was bereits im Haftgrund thematisiert wurde. Ich bin über folgende Passage aus dem Interview gestolpert, in der Gusenbauer seine politischen Einflüsse und Lektüren Revue passieren lässt: Dann natürlich Hermann M. Gremlizas konkret. Mal abgesehen von der Frage, ob Gusenbauer heute noch zu den eifrigen konkret-Lesern gehört und wie's mit seiner Position zum Jugoslawien-Krieg seines Ex-Kollegen Gerhard Schröders steht, beschäftigt mich vor allem eines: Wie kam das falsche M. (statt richtig: L.) in den Text? Ein Fehler Gusenbauers? Oder ist dies bei der Transkription geschehen? Ist der Fehler auch im Interviewbuch zu finden oder nur im Falter? Wer übrigens wissen will, was das ominöse L. bedeutet, findet Aufklärung in der Wikipedia.

Kleiner Nachtrag: Gerade heute flatterte die März-Ausgabe von konkret in meinen Briefkasten. Zumindest eines könnte Gusenbauer daran gefallen: Die beigelegte Werbebroschüre des Hanseatischen Wein- und Sekt Kontors. Oder wäre ihm ein Barons de Rothschild (Lafite) um 8.50 die Flasche dann doch zu vulgär?

Sonntag, 17. Februar 2008

Žižek in Libération

In Libération schreibt Žižek über Utopie, Robespierre und Chavez und violence populaire.

Donnerstag, 17. Januar 2008

Georg Fülberth über 1968: Die Intelligenz als neue Massenschicht

Einen wie üblich recht abgeklärten Blick, diesmal auf 1968, vertritt Georg Fülberth in der Jungle World.

Sonntag, 13. Januar 2008

Daheim: Interview mit Hermann L. Gremliza

Die nunmehr online zugängliche Ausgabe 11/2007 des Online-Magazin Daheim hat den Schwerpunkt Links VS Rechts (PDF) und enthält u.a. ein Interview mit konkret-Herausgeber Hermann L. Gremliza. Dessen Schluss lautet wie folgt:

Können Sie mir die Spaltung der Linken in Anti-Imperialisten und Anti-Deutsche erklären?

Der Antiimperialist sieht die Welt so, dass die USA die Kontinente unterjochen, wobei die anderen Staaten und besonders Deutschland die Rolle unfreiwilliger und landesverräterischer Vasallen spielen. Der Antideutsche sieht, dass schlimmer als Imperialismus deutscher Imperialismus ist - und was hätte die deutsche Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts erwiesen, wenn nicht dies -, und tendiert leider dazu, über dieser richtigen Einsicht den amerikanischen Imperialismus als Reich der Freiheit misszuverstehen. Antideutscher Antiimperialismus - das wäre die hierzulande adäquate linke Position.

Wie sähe eine bessere Welt aus? Und vor allem: Welche konkreten Schritte wären dafür notwendig?

Ich bin Kritiker, ich kann nur zersetzen und niederreißen. Und leider nicht einmal
das so gut, wie ich möchte. Was über eine bessere Welt gesagt werden kann, steht bei Marx auf wenigen Zeilen: 'Das Elend der Philosophie', MEW Band 4, Seite 181.


Da das Marx-Zitat in Daheim nicht geliefert wird, sei es hier als Service nachgereicht, ich vermute mal, dass dieses gemeint ist:

Heißt dies, daß es nach dem Sturz der alten Gesellschaft eine neue Klassenherrschaft geben wird, die in einer neuen politischen Gewalt gipfelt? Nein.
Die Bedingung der Befreiung der arbeitenden Klasse ist die Abschaffung jeder Klasse, wie die Bedingung der Befreiung des dritten Standes, der bürgerlichen Ordnung, die Abschaffung aller Stände[Fn] war.
Die arbeitende Klasse wird im Laufe der Entwicklung an die Stelle der alten bürgerlichen Gesellschaft eine Assoziation setzen, welche die Klassen und ihren Gegensatz ausschließt, und es wird keine eigentliche politische Gewalt mehr geben, weil gerade die politische Gewalt der offizielle Ausdruck des Klassengegensatzes innerhalb der bürgerlichen Gesellschaft ist.
[MEW Bd. 4, S. 181 f.]

Donnerstag, 10. Januar 2008

Gagge statt Flagge!

Soso, Peter Pilz (Eintrag vom 13.12.2007) geriert sich jetzt als österreichischer Patriot und watscht verbal die Grüne Parteijugend, die den Slogan Nimm dein Flaggerl für dein Gaggerl kreierte. Über die ganze Angelegenheit schreibt Franz Schandl treffend in der Online-Ausgabe der Streifzüge. Irgendwie geht Pilz ja nicht weit genug, wenn er den vaterlandslosen Gesellen rät, sich eine Scheisspartei [zu] suchen, und eben nicht die Grünen. Wie wär's mit den in Deutschland diskutierten wohltuenden Erziehungslagern? Und selbstverständlich Hubschraubereinsatz!

Sonntag, 23. Dezember 2007

Frontexwatch

Frontex ist der Name für die von der EU eingesetzten militärischen Maßnahmen zur Flüchtlingsbekämpfung. Eine kritische Beschäftigung damit tut not; eine der Sites, die dies lobenswerterweise unternimmt, ist Frontexwatch. [via BUKO-News]

Nachtrag: Ein Bericht auf telepolis zu Frontex und den durch diese Behörde verursachten Toten.