Politik
Donnerstag, 20. März 2008
Montag, 17. März 2008
Perry Anderson zur EU
Samstag, 15. März 2008
Interview mit Antonio Negri
Freitag, 7. März 2008
Prekarität und Demokratie
Inhaltsverzeichnis
o Alexandra Weiss: Prekarität und Demokratie. Einleitung
o Frigga Haug: Die Prekarität ist von Natur aus weiblich. Überlegungen zum Verhältnis von Produktionsweise, Geschlechterverhältnissen und dem großen Magen des Neoliberalismus
o Chantal Magnin: Prekäre Erwerbsarbeit. Zu geschlechtsspezifischen Bewältigungsformen erwerbsbiographischer Unsicherheit
o Erna Appelt: Die unsichtbaren Hände. Zur Lebens- und Arbeitssituation illegalisierter Hausarbeiterinnen- und Pflegekräfte
o Birge Krondorfer: Frauen in der Fremde. Bildungskonzepte von und für Migrantinnen
o Juliane Alton: Künstlerische Arbeit -- immer schon prekär?
o Stephanie Schumacher: Prekarität und Geschlecht
o Doris Bammer, Christa Markom, Petra Völkerer, Petra Ziegler (in{}fem): Prekarität und Wissenschafterinnen
o Doris Bammer: Die "in{}fem Forschungswerkstatt". Plattform für Forschung, Vernetzung und Förderung von WissenschafterInnen
o Rezensionen
o Redaktionsintern
o Termine
o Bücher von und über Simone de Beauvoir in der Frauenbibliothek
Das Einzelheft kostet 4.50 + Porto(1,50 Inland; 3,50 Ausland) und kann bei uns bestellt werden: aep.frauenbibliothek@aon.at (Monika Jarosch)
Sollten Sie sich zu einem Abonnement entschließen (Inland € 18,00, Ausland € 21,00) so erhalten Sie dieses Heft und die weiteren Hefte der AEP-Informationen nach Einzahlung portofrei zugesandt.
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Dienstag, 4. März 2008
Die Lektüre des Kanzlers oder: M statt L
Kleiner Nachtrag: Gerade heute flatterte die März-Ausgabe von konkret in meinen Briefkasten. Zumindest eines könnte Gusenbauer daran gefallen: Die beigelegte Werbebroschüre des Hanseatischen Wein- und Sekt Kontors. Oder wäre ihm ein Barons de Rothschild (Lafite) um 8.50 die Flasche dann doch zu vulgär?
Sonntag, 17. Februar 2008
Žižek in Libération
Donnerstag, 17. Januar 2008
Georg Fülberth über 1968: Die Intelligenz als neue Massenschicht
Sonntag, 13. Januar 2008
Daheim: Interview mit Hermann L. Gremliza
Können Sie mir die Spaltung der Linken in Anti-Imperialisten und Anti-Deutsche erklären?
Der Antiimperialist sieht die Welt so, dass die USA die Kontinente unterjochen, wobei die anderen Staaten und besonders Deutschland die Rolle unfreiwilliger und landesverräterischer Vasallen spielen. Der Antideutsche sieht, dass schlimmer als Imperialismus deutscher Imperialismus ist - und was hätte die deutsche Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts erwiesen, wenn nicht dies -, und tendiert leider dazu, über dieser richtigen Einsicht den amerikanischen Imperialismus als Reich der Freiheit misszuverstehen. Antideutscher Antiimperialismus - das wäre die hierzulande adäquate linke Position.
Wie sähe eine bessere Welt aus? Und vor allem: Welche konkreten Schritte wären dafür notwendig?
Ich bin Kritiker, ich kann nur zersetzen und niederreißen. Und leider nicht einmal
das so gut, wie ich möchte. Was über eine bessere Welt gesagt werden kann, steht bei Marx auf wenigen Zeilen: 'Das Elend der Philosophie', MEW Band 4, Seite 181.
Da das Marx-Zitat in Daheim nicht geliefert wird, sei es hier als Service nachgereicht, ich vermute mal, dass dieses gemeint ist:
Heißt dies, daß es nach dem Sturz der alten Gesellschaft eine neue Klassenherrschaft geben wird, die in einer neuen politischen Gewalt gipfelt? Nein.
Die Bedingung der Befreiung der arbeitenden Klasse ist die Abschaffung jeder Klasse, wie die Bedingung der Befreiung des dritten Standes, der bürgerlichen Ordnung, die Abschaffung aller Stände[Fn] war.
Die arbeitende Klasse wird im Laufe der Entwicklung an die Stelle der alten bürgerlichen Gesellschaft eine Assoziation setzen, welche die Klassen und ihren Gegensatz ausschließt, und es wird keine eigentliche politische Gewalt mehr geben, weil gerade die politische Gewalt der offizielle Ausdruck des Klassengegensatzes innerhalb der bürgerlichen Gesellschaft ist. [MEW Bd. 4, S. 181 f.]
Donnerstag, 10. Januar 2008
Gagge statt Flagge!
Sonntag, 23. Dezember 2007
Frontexwatch
Nachtrag: Ein Bericht auf telepolis zu Frontex und den durch diese Behörde verursachten Toten.

