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Kommentare

Klingt ja sehr spannend
Ich habe mir erlaubt, den Hinweis zu übernehmen. http://gebattm er.twoday.net/stories/1022 635931/
gebattmer - 2017/10/17 18:25
Präventive Archäologie...
Präventive Archäologie muss ich mir merken.
goncourt - 2016/12/28 18:36

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Online seit 4503 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 2017/10/17 18:26

Credits

Wissenschaft

Donnerstag, 28. September 2017

Furche-Schwerpunkt "Geist gegen Geld"

Die aktuelle Ausgabe der Furche beschäftigt sich in ihrem Schwerpunkt mit den Thema "Geist gegen Geld".

Darin u.a. enthalten eine Diskussion mit drei männlichen Kollegen, starring auch Ex-IG-LektorInnen-Präsident Thomas Schmidinger:
http://www.furche.at/system/showthread.php?t=72970

Weitere Beiträge zu Schwerpunkt:

*) Der Beitrag "Vorsicht vor der akademischen Sackgasse", in dem auch mein Hausnummern-T-Shirt-Shop erwähnt wird:
http://www.furche.at/system/showthread.php?t=72971

*) FWF-Präsident Klement Tockner über Wissensgenerierung durch Konzerne, Militär und Geheimdienste:
http://www.furche.at/system/showthread.php?t=72969

Freitag, 11. August 2017

Ö1-Interview mit Marie Jahoda

Kommende Woche (Donnerstag, 17.8.2017, 21:00-21:55) auf Ö1: Die Wiederholung eines 1996 geführten Gesprächs mit der Soziologin Marie Jahoda.

Im Februar 1996 reiste Doris Stoisser nach Sussex in England, um dort die damals 89-jährige Marie Jahoda, eine der bedeutendsten Sozialwissenschafterinnen der österreichischen Geschichte, zu interviewen.
Jahoda, geboren 1907 in Wien, hatte gemeinsam mit ihrem Mann Paul Lazarsfeld und Hans Zeisel mit der 1932 erschienen sozialpsychologischen Studie "Die Arbeitslosen aus Marienthal" die empirische Sozialforschung begründet.
Als Mitglied der "Revolutionären Sozialisten" wurde sie während des Austrofaschismus verhaftet, kam durch internationale Interventionen frei und emigrierte 1937 nach Großbritannien, wo sie im April 2001 starb.
In diesem sehr persönlichen Gespräch erzählt Marie Jahoda von ihrem Leben und ihrem Verständnis von Gesellschaft.
Erst mit 86 Jahren erhielt sie mit dem "Preis der Stadt Wien für Geisteswissenschaften" und dem "Großen Silbernen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich" die ersten Auszeichnungen für ihr wissenschaftliches Werk.

Mittwoch, 19. Juli 2017

Crowdfunding für Buch zum Schäferhund-Hoax

Vor eineinhalb Jahren ermöglichte die totalitarismustheoretische Verblendung des im Pegida-Dresden angesiedelten Hannah-Arendt-Instituts eine der schönsten Wissenschaftsbetriebskritiken aller Zeiten, die unter der Bezeichnung Schäferhund-Hoax in die Annalen deutscher Wissenschaftsgeschichte eingegangen ist (vgl.).
Mittlerweile hat zu dieser Causa eine eigene Tagung stattgefunden, und für die Drucklegung des Tagungsbands kann nun unter https://www.startnext.com/schaeferhundhoax gespendet werden, ab 10 Euro ist eins dabei, ab 25 Euro wird ein Freiexemplar zugeschickt!

Freitag, 7. April 2017

Mosaik-Beitrag zu den Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft / Leitlinien der IG LektorInnen

Für das Mosaik-Blog haben Tamara Ehs und ich einen Beitrag zum Thema Wie wir forschen dürfen bestimmt, was wir wissen dürfen verfasst; zugleich hat die IG LektorInnen und WissensarbeiterInnen Leitlinien (PDF) publiziert, die ab sofort über ihre Homepage abrufbar sind.

Dienstag, 6. Dezember 2016

Wiener Jahrbuch für Kurdische Studien: erste zwei Jahrgänge Open Access

Das u.a. von Thomas Schmidinger heraugegebene Wiener Jahrbuch für Kurdische Studien wagt erste Schritte Richtung Open Access: Die Jahrgänge 1.2013 und 2.2014 stehen ab sofort zum Download zur Verfügung.

Mittwoch, 9. November 2016

Wien-Alsergrund 128 - 70 Jahre IWK

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Vor 70 Jahren wurde in Wien das Institut für Wissenschaft und Kunst gegründet, anlässlich dieses Jubiläums findet im Wiener Rathaus heute ein Festakt statt; Science.ORF bringt ein Interview mit IWK-Präsident Johann Dvořák.

Das Adresscomptoir gratuliert einschlägig und kann freudig darauf hinweisen, dass beim Besuch des IWKs in der Berggasse 17 (gleich neben Freud!) eins übrigens auch unter einer Konskriptionsnummer vorbeikommt:

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Dienstag, 12. April 2016

Rezension eines statistikgeschichtlichen Sammelbands für Francia-Recensio

Gerade online gegangen: Meine Rezension eines statistikgeschichtlichen Sammelbands, der zwar inhaltlich manch Interessantes zu bieten hat, aus ökonomischer und wissenschaftspolitischer Perspektive aber ein Ärgernis darstellt:

Berg, Gunhild/Török, Borbála Zsuzsanna/Twellmann, Marcus (Hg.): Berechnen / Beschreiben. Praktiken statistischen (Nicht-) Wissens 1750 - 1850. (=Historische Forschungen; 104). Berlin: Duncker & Humblot, 2015, in: Francia-Recensio, 2016/1, 12.4.2016, <http://www.perspectivia.net/publikationen/francia/francia-recensio/2016-1/fn/berg_tantner>.

Sonntag, 6. März 2016

ORF-Doku zu Käthe Leichter

Dienstag 8.3.2016 (22:30-23:25) sendet ORF2 eine Doku über Käthe Leichter:

Käthe Leichter - eine Frau wie diese

Als Ikone der Frauenbewegung wurd Käthe Leichter nach ihrem gewaltsamen Tod als Antifaschistin und Opfer der Nationalsozialisten geehrt und gewürdigt. Zeit ihres Lebens war sie sowohl als Politikerin wie als Wissenschaftlerin eine große Pionierin und konnte beide Passionen vereinen. Sie studiert als eine der ersten Frauen Staatswissenschaften, politische Ökonomie, Geschichte und Statistik. Nach dem "Anschluss" wird sie verhaftet. Sie ist das geborene Feindbild der Nazis: Frauenrechtlerin, Intellektuelle, Radikale, Jüdin, Widerständlerin. Im März 1942 wird sie in der Gaskammer ermordet. Die Doku zeichnet ein Bild der Wissenschaftlerin, Politikerin und Frauenrechtlerin und auch über ihre Beziehung zum jüdischen Glauben, zu dem sie eine wechselhafte Beziehung hatte.

Redaktion
Christoph Guggenberger

Gestaltung
Helene Maimann

Montag, 15. Februar 2016

Vom Nutzen der Totalitarismustheorie

This essay deals with a comparative history on the military use of dogs, especially German Shepherds, by East- and West German border patrols in Berlin and the inner-German border from 1961–1989. As much as 34 dogs were killed during the cold war, with casualities on both sides. Evidence is given for a pattern of continuity in the case of the East German NVA: both German dictatorships used dogs to project violence on their population.

Na bitte, ist der ganze Aufwand der Kalten KriegerInnen mit ihrer bekloppten Totalitarismustheorie doch zu etwas Nutze: Sie ermöglichen Wissenschaftsbetriebskritik vom Feinsten!

Donnerstag, 19. November 2015

Ö1-Dimensionen über Prekarität an Österreichs Unis, 26.11.2015

Donnerstag, 26.11.2015, 19:05 in den Ö1-Dimensionen: Eine Sendung von Tanja Malle zum Thema "Prekäre Profession. Arbeitsbedingungen an den österreichischen Hochschulen."

Die Universität Wien feiert heuer ihr 650-jähriges Jubiläum. Die universitas magistrorum et scholarium, die Gemeinschaft der Lehrer und Schüler genoss zur Gründungszeit zahlreiche Privilegien. Heute scheint sich das Blatt gewendet zu haben - existentielle Unsicherheit prägt vor allem den akademischen Alltag des wissenschaftlichen Nachwuchses. Denn dieser muss sich von Kettenvertrag zu Kettenvertrag über Wasser halten oder die Zeit zwischen befristeten Dienstverträgen mithilfe des AMS überbrücken - eine Folge der Novellierung des Universitätsgesetzes von 2002. Denn seit damals steht das wissenschaftliche Personal in einem privatwirtschaftlichen Dienstverhältnis, die jeweilige Universität entscheidet selbstständig über Personalentscheidungen. Gleichzeitig sind die Universitäten auch Entstehungsort und Motor emanzipatorischer Bewegungen - auch, was den Kampf um faire Arbeitsverhältnisse und die Forschung darüber betrifft. Die Dimensionen berichten über Taglöhner der Wissenschaft und das Prekariat mit Doktortitel an den Universitäten und fragen nach Ansätze gegen die prekären Arbeitsverhältnisse.