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Danke für das Teilen des Artikels. #BastilleDay...
twodobre - 2018/10/18 05:03

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Dienstag, 16. Oktober 2018

La dernière instance

Ni au premier, ni au dernier instant, l'heure solitaire de la « dernière instance » ne sonne jamais. [Die einsame Stunde der 'letzten Instanz' schlägt nie, weder im ersten noch im letzten Augenblick.] - Happy 100th Birthday, Louis Althusser!

Montag, 15. Oktober 2018

Nachträge aus der Sommerpause 1: Musik

Da ich das Adresscomptoir ja auch für mich selber als Nachschlagewerk führe, seien hier ein paar der seit Mitte Juli über andere Kanäle gepostete Infos nachgetragen, den Anfang macht Musik:

Zum einen wäre hier zu nennen die wunderbare Bella Ciao-Version von Tom Waits und Marc Ribot, die CD erwarte ich demnächst in der Post!

Und am 29.7.2018 gab's auf FM4 in der Grauen Lagune eine Zusammenstellung von Kehlkopfgesang, worunter sich als Gurgelperle auch In A Gadda Da Vida, dargeboten von Albert Kuvezin and Yat-Kha befand; über diese Meister des tibetischen Tuwa berichtete der Südwind bereits 2005.

Samstag, 13. Oktober 2018

RIP Hermann Painitz

Mir unvergessen Dank seines Vorschlags zur Planierung der Alpen, denn wie lautet die schöne Parole: "Nieder mit den Alpen - Freie Sicht aufs Mittelmeer!"

Painitz, Hermann: Zu den Entwürfen für die Planierung der Alpen, in: Protokolle, 2/1971, S. 64-74, DOI des Reprints: 10.1515/9783110493306-009 [ergänzt]

Nachruf: https://derstandard.at/2000089145744/Oesterreichischer-Kuenstler-Hermann-J-Painitz-gestorben

Die Nummern der Bilder - Jour fixe des IEFN, Wien 17.10.2018

Herzliche Einladung zu meinem Vortrag: Die Nummern der Bilder: Identifizierungspraktiken in der kaiserlichen Gemäldegalerie 1650–1800, speziell - aber nicht nur - für Nummern-Nerds und Inventarisierungsaficionados, Zahlenfreaks und ListenliebhaberInnen!

Zeit: Mittwoch, 17.10.2018, 18:30 Uhr s.t.
Ort: 1010 Wien, Hauptgebäude der Universität Wien, Universitätsring 1, Hörsaal 30 (linker Flügel, 1. Stock)

Moderation: Li Gerhalter

Abstract:
Zwei Jahre nachdem in der Habsburgermonarchie die Häuser nummeriert wurden, wurde 1772 eine weitere Kategorie von Gegenständen dieser unscheinbaren Kulturtechnik unterzogen: Diesmal waren es die Gemälde der kaiserlichen Sammlungen, die unter der Ägide des eben erst neu bestellten Galeriedirektors Joseph Rosa mit Inventarnummern bedacht wurden. Die entsprechenden Zahlen wurden in weißer Deckfarbe auf der Vorderseite der Bilder angebracht, manche davon sind heute noch bei einem Besuch des Kunsthistorischen Museums am Ring sichtbar.
Der Vortrag spürt den verschlungenen Wegen des Einsatzes von Nummern zur Identifizierung der habsburgischen Gemälde nach, von den die Sammlungen Erzherzog Leopold Wilhelms feiernden Galeriebildern David Teniers des Jüngeren Mitte des 17. Jahrhunderts und dessen Theatrum pictorium über das prächtige Bildinventar Ferdinand Storffers (1720-1733) bis hin zu der genannten Inventarisierungstätigkeit unter Rosa und schließlich der im Belvedere erfolgten Neuaufstellung der Gemälde unter Christian von Mechel. Letzterer ließ an den Rahmen der ausgestellten Bilder Schilder anbringen, die neben den Namen der KünstlerInnen auch Nummern anzeigten, die in jedem Galerieraum von eins an begannen und eine Identifizierung im nach Abschluss der Neuaufstellung erschienenen Katalog sicherstellen sollten.
https://fnzinfo.hypotheses.org/1197

Mittwoch, 10. Oktober 2018

Vom Blitzableiter am Stephansdom

Heute erscheint in Wien wieder ein neuer Augustin (nur Print), und darin können sich die p.t. Leser_innen in einer von mir verfassten Turmgeschichte über den Blitzableiter am Stephansdom informieren, der geradezu ein Symbol für die verspätete Aufklärung in der Habsburgermonarchie darstellt.

Mittwoch, 3. Oktober 2018

Von Waschbären, Kranichen und einer weisen Eule

Eine reife Opposition verehrt ihre eigenen Ruhestörer, Spötter, Kritiker, Außenseiter, Weiterdenker und Skeptikerinnen, sie sind das Salz in der Suppe, sie sind das Ferment, dass den Teig treiben lässt, sie sind die Einzigen, die die Blasen unserer Illusionen heilsam zum Zerplatzen bringen.

Schöne Tierfabel von Richard Schuberth im aktuellen Augustin.

Dienstag, 2. Oktober 2018

Überwachungstagung in Poitiers, 3.-5.10.2018

Morgen startet in Poitiers die Tagung Réclamer, soutenir, refuser la surveillance de l’Antiquité à nos jours : enjeux idéologiques, politiques et sociaux; ich werde dort am Freitag einen Vortrag zu Entre surveillance et utilité : les bureaux d’adresse en Europe à l’époque moderne halten.

Montag, 1. Oktober 2018

Adresscomptoir-Fortsetzung - Frauenvolksbegehren-Reminder

Antville hat nunmehr Twoday erfolgreich übernommen, was Anlass genug ist, hier wieder das Bloggen fortzusetzen; und zwar gleich mal mit einem Reminder für in Österreich Ansässige: Es haben eh schon alle Zeit eingeplant, das Frauenvolksbegehren zu unterschreiben? Ebenfalls diese Woche ist wieder Donnerstag!

Montag, 16. Juli 2018

Vorwissenschaftliche Recherche - Beitrag für Public History Weekly

Für Public History Weekly habe ich einen kurzen Beitrag verfasst, in dem ich die Unterscheidung einer vorwissenschaftlichen von der wissenschaftlichen Recherche zur Diskussion stelle.

Samstag, 14. Juli 2018

Bureau des révolutions de Paris

Auch das Adresscomptoir begeht den heutigen Jubeltag, auf dass alle auch in düsteren Zeiten ihre Freiheitsbäume, Kokarden und Miniguillotinen auspacken! Hier eine zugegebenermaßen nicht so hochqualitative Aufnahme einer Reproduktion eines einschlägigen Stichs, die besondere Aufmerksamkeit sei auf die Adresse gelenkt: "au Bureau des révolutions de Paris rue Jacob, N° 28"! #BastilleDay

BastilleSturm-Stich_BureaudesRevolutions_Versailles-JeudePaume_6001

BastilleSturm-Stich_BureaudesRevolutions_Versailles-JeudePaume_Adresse

Donnerstag, 5. Juli 2018

Pendant zur frühneuzeitlichen Inventarnummer

Es gibt ein Pendant zur auf der Vorderseite von Objekten, nicht zuletzt Gemälden angebrachten frühneuzeitlichen Inventarnummer (vgl.): Der auf der Titelseite von Büchern angebrachte Strichcode, siehe: https://twitter.com/RareBookLibAntw/status/1012300230476345344

Die Erläuterung dazu:
Just to make clear: this was done in the early days of barcoding books, circa 1995; we currently paste our barcodes on acid-free wrappers. The book is currently in first aid, we're trying to peel off the sticker using moderate heat.