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Nummerierung

Mittwoch, 9. September 2020

Sitzplatznummern in Hörsälen

Drüben im Nummerierungsblog: Ein Beispiel für Sitzplatznummern in Hörsälen aus dem 19. Jahrhundert.

https://nummer.hypotheses.org/409

Samstag, 9. November 2019

Ab 2022 keine rodné číslo mehr in tschechischen Personalausweisen

Drüben im Nummerierungsblog: Eine Nachricht zum geplanten Verschwinden der Geburtsnummer aus tschechischen Personalausweisen.

Freitag, 27. September 2019

Augustin-Artikel zur Geschichte der Fahrradkennzeichen nun vollständig lesbar

Nun vollständig lesbar: Mein vor vier Wochen im Augustin erschienener Beitrag zur Geschichte der Fahrradkennzeichen in Wien!

Der Anmerkungsapparat dazu findet sich im Nummerierungsblog.

Mittwoch, 28. August 2019

Augustin: EIne kleine Geschichte der Nummernschilder für Fahrräder

Heute erscheint der neue Augustin und er enthält auch einen kleinen Beitrag von mir zur Geschichte der Nummernschilder für Fahrräder (nur Print!); schon Ende des 19. Jahrhunderts lautete die Parole: Fort mit dem Nummernzwang!

Update 27.9.2019: Der Beitrag ist nun frei zugänglich: https://augustin.or.at/fort-mit-dem-nummernzwang/

Donnerstag, 27. Juni 2019

“A Pinch of Equality”: The Cultural Technique of Numbering in the Late 18th Century

Die Welt des Papiers ist wieder um eine Zeitschriftenausgabe reicher geworden, erschienen ist die Ausgabe 2018/2 von Cornova, herausgegeben von der tschechischen Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts, darin enthalten auch ein von mir verfasster Beitrag zur Geschichte der Nummerierung:

Tantner, Anton: „A Pinch of Equality“: The Cultural Technique of Numbering in the Late 18th century, in: Cornova. Revue české společnosti pro výzkum 18. století, 8.2018/2, S. 41–49.

Abstract: The 18th century sees the triumph of a cultural technique so self-evident to us that we hardly think that it might have a history at all: numbering. This technique assigns a number to an object or a subject – whether a house, a page in a book, a regiment, a tone pitch, a painting, a horse-drawn carriage or a policeman – in order to positively identify this object or subject. The article presents a hitherto nearly undiscovered research field by clarifying some of the basic terminology and draws on examples from all over Europe, focussing on the numbering of – mostly vagrant – people on one side, on spaces such as houses, rooms or even hospital beds on the other side. At the end some of the research questions to be asked about this topic in the future are presented.

Mit Dank an Brita Pohl für die Übersetzung!

Mittwoch, 12. Juni 2019

Nummern für die Polizei - Nun auch auf Papier!

Der für Geschichte der Gegenwart von Angelika Adensamer und mir verfasste Beitrag über Nummern und Kennzeichnungspflicht der Polizei ist in erweiterter Fassung nunmehr auch auf Papier erschienen, nämlich in Malmoe Nr.87, S.9.

Nummernpolizei-Malmoe_700

Montag, 6. Mai 2019

GdG-Beitrag zur Kennzeichnungspflicht für die Polizei

Gestern auf Geschichte der Gegenwart erschienen: Ein von Angelika Adensamer und mir verfasster Beitrag zum Thema der Nummerierung der Polizei.

Freitag, 11. Januar 2019

HU-Tagung "Kleiner Werden" mit Nummerierungs-Content

Ende Jänner findet in Berlin an der HU die vom Graduiertenkolleg Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Formen abgehaltene Jahrestagung mit dem Titel kleiner werden. Verfahren und Techniken der Ökonomisierung kleiner Formen statt, ich selber werde dort am 29.1.2019 ab 14:30 einen Vortrag zum Thema Nummerierung als Reduktion: Eine unscheinbare Kulturtechnik zwischen Terrorandrohung und Freiheitsversprechen halten.

Mein Abstract:
Menschen auf aus Zahlen bestehende Nummern zu reduzieren anstelle mittels eines aus Buchstaben bestehenden Namens anzurufen, wird spätestens seit der Verwendung von Nummern und gar deren Tätowierung in den Konzentrations- und Vernichtungslagern des NS-Staates als ablehnenswert betrachtet und als zumindest potenziell entmenschlichend wahrgenommen. Der Vortrag spürt zum einen der Geschichte dieser nummerierungsskeptischen Position nach und bemüht sich zum anderen, auch jene Positionen darzustellen, die der Verwendung von Nummern für Subjekte positive Seiten abgewinnen konnten und können.

Dienstag, 23. Oktober 2018

Ikea löst das Klingelschildproblem

Ikea hat bereits eine Lösung für die von Klingelschildern abgenommenen Namen im Angebot, so eine Türmatte schmückt jeden Eingang!

Tuermatte-Ikea_600

Samstag, 13. Oktober 2018

Die Nummern der Bilder - Jour fixe des IEFN, Wien 17.10.2018

Herzliche Einladung zu meinem Vortrag: Die Nummern der Bilder: Identifizierungspraktiken in der kaiserlichen Gemäldegalerie 1650–1800, speziell - aber nicht nur - für Nummern-Nerds und Inventarisierungsaficionados, Zahlenfreaks und ListenliebhaberInnen!

Zeit: Mittwoch, 17.10.2018, 18:30 Uhr s.t.
Ort: 1010 Wien, Hauptgebäude der Universität Wien, Universitätsring 1, Hörsaal 30 (linker Flügel, 1. Stock)

Moderation: Li Gerhalter

Abstract:
Zwei Jahre nachdem in der Habsburgermonarchie die Häuser nummeriert wurden, wurde 1772 eine weitere Kategorie von Gegenständen dieser unscheinbaren Kulturtechnik unterzogen: Diesmal waren es die Gemälde der kaiserlichen Sammlungen, die unter der Ägide des eben erst neu bestellten Galeriedirektors Joseph Rosa mit Inventarnummern bedacht wurden. Die entsprechenden Zahlen wurden in weißer Deckfarbe auf der Vorderseite der Bilder angebracht, manche davon sind heute noch bei einem Besuch des Kunsthistorischen Museums am Ring sichtbar.
Der Vortrag spürt den verschlungenen Wegen des Einsatzes von Nummern zur Identifizierung der habsburgischen Gemälde nach, von den die Sammlungen Erzherzog Leopold Wilhelms feiernden Galeriebildern David Teniers des Jüngeren Mitte des 17. Jahrhunderts und dessen Theatrum pictorium über das prächtige Bildinventar Ferdinand Storffers (1720-1733) bis hin zu der genannten Inventarisierungstätigkeit unter Rosa und schließlich der im Belvedere erfolgten Neuaufstellung der Gemälde unter Christian von Mechel. Letzterer ließ an den Rahmen der ausgestellten Bilder Schilder anbringen, die neben den Namen der KünstlerInnen auch Nummern anzeigten, die in jedem Galerieraum von eins an begannen und eine Identifizierung im nach Abschluss der Neuaufstellung erschienenen Katalog sicherstellen sollten.
https://fnzinfo.hypotheses.org/1197