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Kommentare

danke für den hinweis. hanns...
danke für den hinweis. hanns eisler kenne ich...
matthias (Gast) - 2012/05/17 15:55
Gute Frage!
Gute Frage!
adresscomptoir - 2012/05/09 09:56
Was oder wen meint sie...
Was oder wen meint sie denn mit dem "kulturellen Hintergrund"?
catatonique (Gast) - 2012/05/08 23:38
Vielen Dank, werd's beim...
Vielen Dank, werd's beim nächsten Mal berücksichtigen!
adresscomptoir - 2012/05/06 18:04
Scan
Hier der Link zum Scan: http://anno.onb.ac.at/cgi- content/anno?aid=ibn&datum =18740609&seite=4&zoom=33
seinerzeitung (Gast) - 2012/05/05 19:14

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Zuletzt aktualisiert: 2012/05/17 15:55

Credits

Wirtschaft

Sonntag, 13. Mai 2012

ad Zeit- Urheberrechts-Appell

Finde ich übrigens amüsant, dass ausgerechnet Günter Wallraff den Zeit- Urheberrechts-Appell unterschrieben hat - #KarlKrausPreis1987.
Als nächstes: Guttenberg spricht sich gegen Plagiate aus.

Samstag, 24. Dezember 2011

FAQs zur Krise

Für Telepolis erklärt Tomasz Konicz die Krise; lesenswert, mit verbesserter Kapitalismuskritikformel! Und ambivalenten Aussichten auf die Zukunft.

Ach ja: Via FB/Ingo Stützle

Montag, 28. November 2011

Blood in the Mobile

Wurde gestern im FM4-Sumpf vorgestellt: Der Dokumentarfilm Blood in the Mobile des Regisseurs Frank Piasecki Poulsen, der sich damit beschäftigt, wie Handy-Produzenten vom Bürgerkrieg in Kongo profitieren und wie ein sonst eher CSR-bewusster Konzern wie Nokia damit umgeht, wenn er damit konfrontiert wird. Ist auch auf Facebook vertreten: http://www.facebook.com/bloodinthemobile

Samstag, 11. Dezember 2010

Michael Scharang: Finale Raserei

Die Wirtschaftskrise seit 2007 ist der erste Finanzkrieg in der Geschichte, der nicht als Unglück über die Menschheit hereingebrochen, sondern von der Finanzindustrie 20 Jahre lang vor aller Augen geplant worden ist. Kritischen Köpfen ist nicht entgangen, was sich anbahnte, und sie haben auch gewarnt. Kritik aber hat in dieser Öffentlichkeit keine Funktion. Man muss sie nicht verbieten, da sie ohnedies nicht gehört wird. Ihre nachdenkliche Stimme geht im dröhnenden Mainstream unter.
- Michael Scharang im Presse-Spectrum über den aktuellen Zustand des Kapitalismus.

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Pinguin: "Attac ist Finanzminister"

Eine der zentralen Forderungen von ATTAC ist die nach Einführung einer Finanztransaktionssteuer; wie es dazu kommt, dass diese Forderung zur österreichischen Regierungsposition werden konnte, darüber informiert Pinguin auf FM4.

Freitag, 7. Mai 2010

Krisenmythos Griechenland

Lesenswert: Eine längere, von Tomasz Konicz auf Telepolis veröffentlichte Analyse zur Schuldenkrise Griechenlands, die nicht die Ursache, sondern lediglich das auslösende Moment für das jüngste Stadium der Weltwirtschaftskrise bildete. [via Streifzüge]

Donnerstag, 7. Januar 2010

Parallelwelthandel

Parallelwelthandel_Boersegasse6_1

Parallelwelthandel_Boersegasse6_2

Gesehen in Wien, Börsegasse 6.

Dienstag, 6. Oktober 2009

Stefan Frank: Die Weltvernichtungsmaschine

Stefan Franks für konkret verfasste Analysen der Wirtschaftskrise gehören wohl zum besten, was derzeit darüber zu lesen ist; sein schon vor längerem von der FAZ gelobtes Buch wird nun von Literaturkritik.de rezensiert.

Frank, Stefan: Die Weltvernichtungsmaschine. Vom Kreditboom zur Wirtschaftskrise. Saarbrücken: Conte-Verlag, 2009.

Freitag, 20. März 2009

Eine Warnung: Kritiklosigkeit kann Ihrer Karriere schaden

Im ND zitiert heute Peter Nowak eine Studie, gemäß der Studierende kaum an demokratischer Politik interessiert seien. Nicht unwitzig sein Schluss:
Über die unpolitischen Studierenden gibt es nun sogar Klagen von ungewohnter Seite. Manche Firmenbosse vermissen bei den Hochschulabgängern Konfliktfähigkeit und das Formulieren einer eigenen Meinung. Solche in der Wirtschaftssprache Soft Skills genannten Fähigkeiten besitzen politischen Aktivisten, die gelernt haben, sich argumentativ auseinanderzusetzen, ergebnisorientiert zu diskutieren und mit Widersprüchen umzugehen. Sie haben damit sogar Vorteile gegenüber manchen Mitkonkurrenten ohne politische Vergangenheit, wie vor einigen Monaten die linke Berliner Gruppe Theorie und Praxis (TOP) in einem Artikel in kritischer Absicht konstatierte. So könnten linke politische Aktivitäten sogar karrierefördernd sein. Politisch wirksam aber sind sie nur, wenn man nicht nur die Soft Skills, sondern auch manche Inhalte mit ins Berufsleben nimmt.

Hier die Angaben zur Studie:
Bargel, Tino: Wandel politischer Orientierungen und gesellschaftlicher Werte der Studierenden. Studierendensurvey: Entwicklungen zwischen 1983 und 2007. Bonn/Berlin: Bundesministerium für Bildung und Forschung, 2008. [Link zum Volltext (PDF)]

Freitag, 23. Januar 2009

Kauft Tulpen!

Die Tulpenblase in den Niederlanden des 17. Jahrhunderts wurde in den letzten Jahren des öfteren herbeizitiert, um der Analyse der aktuellen Finanzkrisen historische Unterfütterung zu verschaffen. Eine besonders schöne Analogie hat Stefan Frank für die aktuelle Ausgabe von konkret (Nr.1/2009, S.14, nur print) hergestellt:

Am 3. Februar 1637 endete der Boom in einem Crash, von dem sich der Markt nicht mehr erholte - die Tulpenpreise fielen ins Bodenlose. Das führte dazu, daß sich am Liefertermin im Frühjahr dieses Jahres viele Käufer weigerten, den vorher vereinbarten Preis zu bezahlen. Die Wechsel waren nicht mehr einlösbar und unverkäuflich - das, was wir heute toxic assets nennen. Es folgte eine lange Debatte, wie die Schulden beglichen werden könnten. Im Mai 1638 erließ die Regierung ein Dekret, wonach alle Kontrake aufzulösen seien und der Käufer lediglich 3,5 Prozent der vereinbarten Summe zu zahlen habe.
Wie würden heutige Regierungen handeln? Sie würden die niedrigen Tulpenpreise für den Kern des Problems halten. Um den Markt wieder 'anzukurbeln' würden sie generelle Bürgschaften für alle Tulpenhändler abgeben, sie unter einen 'Rettungsschirm' nehmen. Für den Kauf von Tulpen würden günstige Kredite zur Verfügung gestellt. Die von den Tulpenhändlern angesammelten Schuldscheine würden in Staatsanleihen umgetauscht. An den größten Tulpenhandelskonzernen würde sich der Staat direkt beteiligen, die Zentralbank würde außerdem zu Stützungskäufen ermächtigen, um die Tulpenpreise wieder in die Nähe der Höchsstände zu hieven und so 'Vertrauen' zu schaffen.