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Kommentare

Klingt ja sehr spannend
Ich habe mir erlaubt, den Hinweis zu übernehmen. http://gebattm er.twoday.net/stories/1022 635931/
gebattmer - 2017/10/17 18:25
Präventive Archäologie...
Präventive Archäologie muss ich mir merken.
goncourt - 2016/12/28 18:36

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Zuletzt aktualisiert: 2017/10/17 18:26

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Alltag

Samstag, 30. September 2017

Badesee statt Fake-Schloss!

Charmanter Vorschlag, den Kollege Otto Köhler da heute vorbringt, um die Verschandelung der Berliner Mitte zu stoppen, obendrein sehr förderlich der Volksgesundheit:

Für Wilhelms Schloss, das vor dem Berliner Unwillen als Humboldt-Forum getarnt ist, gibt es eine noch bessere Lösung: Wir geben das Beutegut aus aller Welt zurück, öffnen die Schleusen der Spree und lassen das noch nicht fertiggestellte Hohenzollernschloss ganz einfach absaufen. Ein großer Badesee in der Mitte der Stadt, darauf könnten die Berliner stolz sein.

Mittwoch, 6. September 2017

Nackt und ohne Geld – eine kleine Geschichte der sommerlichen Erfrischung

Und gleich noch ein Artikel von mir aus dem Augustin kann nun nachgelesen werden, zur Geschichte des Badens im Freien in Wien.

Erster österreichischer Radweg 1899

Mein Anfang Juli im Augustin erschienener Beitrag zur Geschichte des ersten österreichischen Radfahrwegs, der im Mai 1899 eröffnet wurde und von Floridsdorf über Deutsch-Wagram nach Bockfließ führte, kann nun auch online gelesen werden.

Samstag, 15. Juli 2017

Ö3 Musicbox: Woche der Scheiße zum Nachhören

Falls (...) dies Ihre Toleranzgrenze überschreiten sollte, dann bitten wir sie wirklich heute ausnahmsweise von der Sendewahlmöglichkeit des ORF Gebrauch zu machen. - Einer der Höhepunkte österreichischer Radiogeschichte war die von der Ö3 Musicbox ausgestrahlte Woche der Scheiße, in der Marquis de Sade und Georges Bataille ebenso abgehandelt wurden wie GG Allin. Wie glücklich darf sich eine Menschheit schätzen, dass sie nun unter http://www.dailymotion.com/video/x5rsalk dieses Kleinod nachhören kann!

Donnerstag, 13. Juli 2017

Augustin-Beiträge zum Baden in Wien und dem ersten österreichischen Radweg von 1899

Im aktuellen Augustin, sind gleich zwei Artikel von mir zu lesen, einer über die Geschichte des Badens in Wien, ein weiterer über den 1899 errichteten Radweg von Floridsdorf nach Bockfließ. Beide Beiträge sind derzeit nur auf Papier vollständig zu lesen, kaufet also diese originär Wiener Boulevardzeitung, knapp drei Wochen noch ist die aktuelle Ausgabe erhältlich! Vollständig online zu lesen ist dafür dieses ebenfalls darin befindliche Porträt.

Donnerstag, 1. Juni 2017

Zum Paprikatarzan

Süßenbrunn hat neben einem Mischlingshundeverein und dem Beschussamt-Wien auch einen Gourmettempel zu bieten, dessen Namensgebung von beneidenswerter Kreativität zeugt.

Suessenbrunn_Paprikatarzan

Montag, 20. März 2017

Tagung zur Typologie der Hütte

Nettes abgefahrenes Tagungsthema, demnächst zu Berlin, und dies schon in der zweiten Auflage: Typologie der Hütte.

Donnerstag, 29. September 2016

Zur Geschichte des Drehkreuzes

So schöne geschichtswissenschaftliche Themen gibt es auf der Welt, und es ist immer wieder eine Freude, wenn jemand ein solches behandelt. Ganz entzückt bin ich über den Umstand, dass sich nun ein Kollege der Geschichte des Drehkreuzes angenommen und dazu einen Aufsatz in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Technikgeschichte veröffentlicht hat:

Höhne, Stefan: Vereinzelungsanlagen. Die Genese des Drehkreuzes aus dem Geist automatischer Kontrolle, in: Technikgeschichte 83.2016, S. 103-124.

Abstract:

In den ersten Dekaden des 20. Jahrhunderts halten Drehkreuze Einzug in eine Vielzahl von Räumen des Alltags: von Supermärkten und Parks bis zu Stadien und Transitsystemen. Von den aufstrebenden Ingenieurwissenschaften als „Vereinzelungsanlagen“ tituliert, ist ihr Erscheinen Ausdruck eines tiefgrei- fenden Wandels in der Steuerung großer Menschenansammlungen im Zuge der Entfaltung der modernen Massengesellschaft. Zugleich bekundet sich in ihnen ein neues Menschenbild des selbstbestimmten Konsumentensubjekts. Diese historischen Dynamiken werden anhand einer Analyse der frühesten großflächigen Anwendungsfelder von Drehkreuzen, der amerikanischen Supermarktkette Piggly Wiggly sowie der New Yorker Subway, detailliert nachgezeichnet. Dabei zeigt sich, dass sich die Drehkreuze nicht nur erfolgreich in der physischen Separierung der vermassten Körper erweisen, sondern auch psychosoziale Vereinzelungen bewirken, die von den Subjekten oftmals als libertär und emanzipatorisch erlebt werden. So nivellieren die automatischen Kontrolltechniken nicht nur tendenziell Kategorien von Geschlecht oder Klasse, sie sind zudem wirkmächtige Instrumente in der Durchsetzung einer Kultur der „Selbstbedienung“.

Mittwoch, 17. August 2016

Der Standard über den Matzleinsdorfer Platz

Nun hat der Standard Thomash Schoiswohls Beschäftigung mit dem Wiener Matzleinsdorfer Platz entdeckt und würdigt dessen langjährige Arbeit mit einem Porträt.

Donnerstag, 7. April 2016

Ausstellung zum Erfinder der weichen Kontaktlinse in Wien

Auf ihrer Europa-Tournee kommt die Comic-Ausstellung über Otto Wichterle, Erfinder der weichen Kontaktlinse (vgl.) nun auch nach Wien: Vom 23.6.-9.9.2016 wird sie im hiesigen Tschechischen Zentrum gezeigt!