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Kommentare

Ausstellung
Eventuell wird diese Ausstellung zukünftig auch...
Johannes (Gast) - 2013/05/14 16:29
Sehr schön, vielen...
Sehr schön, vielen Dank!
adresscomptoir - 2013/05/11 09:32
Bitteschön, habe...
Bitteschön, habe ich schon lange erledigt...:...
AndreasP (Gast) - 2013/05/10 23:34
Noch ein paar überzogene...
Wie die meisten von uns hab auch ich ein Smartphone,...
Klaus Taschwer (Gast) - 2013/04/29 02:25
ich war schon öfter...
ich war schon öfter im Östa. Es ist eines...
Kelborn (Gast) - 2013/04/29 00:26

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Online seit 2888 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 2013/05/22 10:25

Credits

Nummerierung

Donnerstag, 11. April 2013

Über die Identifizierbarkeit von Polizisten

Schöne (Nicht-)Identifizierungsgeschichte in der taz: Am 1. Mai 2011 verprügelten in Berlin uniformierte Polizisten Kollegen in Zivil; einer der Zivilpolizisten verklagte darauf die Uniformträger, doch, welch Überraschung, diese wurden freigesprochen, weil sie gemäß Einschätzung des Gerichts nicht eindeutig zu identifizieren waren:

[Die Zivilpolizisten] sagen als Zeugen aus, dass die Uniformierten auffällig groß und stämmig waren. Dass sie zu einer Einheit mit einem weißen E als Kennung gehörten. Dass einer aus der Einheit noch eine alte grüne Uniform trug. Dass die Einheit den verletzten G. achtlos am Boden liegen ließ. Die Zivilpolizisten erzählen, wie sie sich in der Nacht auf die Suche nach der betreffenden Einheit machten, nachdem sie G. und einen weiteren verletzten Kollegen versorgt hatten. Dass sie die Truppe an den „Recken“ und der alten grünen Uniform wiedererkannten.

Der Vorfall liegt zwei Jahre zurück, aber die Zivilpolizisten sind immer noch spürbar empört. Allein, für eine Verurteilung reicht es nicht. Richterin Andrea Wilms sagt, sie habe keinen Zweifel daran, dass die richtige Einheit identifiziert wurde. „Aber wer geschlagen hat – der zweite, dritte, oder vierte Beamte der Reihe –, das ist unklar geblieben.“


[@tazgezwitscher via Retweet von @analysekritik]

Vgl. auch die von hier aus zugänglichen Beiträge im Adresscomptoir zur Nummerierung von PolizistInnen

Montag, 8. April 2013

FAZ: Umgang mit KZ-Nummern in Israel

Heute in der FAZ (Print S.9/Paywall): Ein Bericht über die umstrittene Praxis mancher Israelis, als Gedenken an die Shoah auf ihren Armen die Nummern früherer KZ-Häftlinge in Form von abwaschbaren Aufklebern anzubringen; der Artikel verweist auch auf den Dokumentarfilm Numbered und die Homepage 6million.info.

Dienstag, 19. März 2013

Nummerierte Folianten der Prager Landtafel

Sehr schön, Archivalia erinnert an die in der Prager Burg aufgestellten Bände der Landtafel, die für mich vor allem deswegen spannend sind, weil die vormals durch eine Blume oder ein anderes Symbol unterschiedenen Bände in den 1780ern nummeriert wurden.

Landtafel

Sonntag, 17. Februar 2013

Susanne Breuss: Orientierungssysteme in Wiener Gemeindebauten

Sehr schön: Susanne Breuss zeigt in ihrem Weblog Alltagsdinge zwei Fotos von Orientierungssystemen in Wiener Gemeindebauten.

Mittwoch, 16. Januar 2013

Medienimpulse: Nummern für Räume

Frisch online: Ein von mir verfasster Beitrag für die Themenausgabe "Soziale und mediale Räume" der Medienimpulse zur Nummerierung von Räumen, in dem ich mich ausgehend von meinen bisherigen Untersuchungen zur Hausnummerierung auch mit der Nummerierung von Räumen und selbst Balkonen und Betten beschäftige:

Tantner, Anton: Nummern für Räume: Zwischen Verbrechensbekämpfung, Aneignung und Klassenkampf - Eine Dokumentation, in: Medienimpulse. Beiträge zur Medienpädagogik, Ausgabe 4/2012, http://www.medienimpulse.at/articles/view/480

Mittwoch, 26. September 2012

Notationskunde

Die heutige FAZ (26.9.2012, S.26, Paywall) rezensiert eine Neuerscheinung zur musikalischen Notationskunde; aus den vom Verlag zur Verfügung gestellten Informationen kann ich allerdings nicht entnehmen, ob auch die numerische Notation von Souhaitty, Rousseau und Chevé behandelt werden.

Schmid, Manfred Hermann: Notationskunde. Schrift und Komposition 900-1900. Kassel: Baerenreiter, 2011. [Verlags-Info]

Dienstag, 7. August 2012

Nummernschilder für Fahrräder in Wien?

In Wien wird derzeit die Einführung von Nummernschildern für Fahrräder diskutiert, was selbst von Telepolis wahrgenommen wird.

Montag, 6. August 2012

Polizeiliche Nummerierung als Maßnahme zur Räumung des Frankfurter Occupy-Camps

Heute nachmittag räumt die Polizei das Occupy-Camp in Frankfurt; Nummerierung kommt dabei zweierlei zum Einsatz: So sind die PolizistInnen zum einen selber nummeriert, zum anderen ist laut Live-Ticker der Frankfurter Rundschau die Nummerierung eine polizeiliche Maßnahme:

14.35 Uhr: Die Polizei vergibt nun Nummern für die Zelte; sie werden einzeln abgegangen und Aktivisten zugeordnet, sofern diese da sind. Der erste Occupier lässt sich vom Platz tragen. Andere im Camp tanzen zu Elektropopmusik.

Eine Aufnahme eines nummerierten Zelts (bzw. dessen, was davon übrig blieb) hat Andreas Arnold für die Bildergalerie "Polizei räumt Occupy-Camp in Frankfurt" der FR (Foto Nr.31) gemacht:

Dienstag, 24. Juli 2012

WDR 5 über Zahlenfreaks und Zahlenvergesser

Heute auf WDR 5 LebensArt (15:05-16:00): Eine Sendung mit einem Gedächtnistrainer zum Thema des Zahlengedächtnis.

Zahlenfreaks und Zahlenvergesser

WDR 5 LebensArt - Hörer im Gespräch

Moderation: Dorothee Dregger

Manche haben Schwierigkeiten, sich das Datum ihres Hochzeitstages zu merken. Anderen ergeht es ähnlich am Geldautomaten mit ihrer PIN. Das kostet manchen Schweißtropfen. Menschen mit Zahlen-Faible müssen seltener ins Telefonbuch und in den Zeitplaner gucken als andere. Zahlenfreaks wissen zu 99 Prozent, wer gerade Geburtstag hat. Und sie merken sich einigen „Datenmüll“: vom Datum, an dem sie die erste „Fünf“ ihres Lebens in der Schule schrieben bis zur Telefonnummer ihrer Ex-Ex-Frau. „Zahlenvergesser“ hingegen haben schon Schwierigkeiten, sich die ständig neuen Passwörter für Computer, Handy und Kreditkarte zu merken. Die WDR 5 LebensArt gibt Tipps, wie wir uns Zahlen besser merken können.

Studiogast:
Stefan Fröhlingsdorf, Gedächtnistrainer

Recherche:
Gerd Michalek

Redaktion:
Katrin Paulsen

Freitag, 20. Juli 2012

Robben Island, Prisoner Number 466/64

Auch eine Art und Weise, mit der Gefangenennummer umzugehen: Nun gibt es also eine Modelinie namens 466/64, benannt nach der Nummer, die Nelson Mandela als Insasse des Gefängnis auf Robben Island trug - Nr. 466 von 1964; präsentiert wurde sie laut StyleIte vorgestern, also am 18.7., dem International Nelson Mandela Day in New York. 46664 ist auch der Name einer 2002 gegründeten Nonprofit-Organisation.

[via Perlentaucher]