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Kommentare

Das Spiel gibt es im...
Das Spiel gibt es im übrigen auch als Flashversion...
Franz0r - 8. Mai, 15:48
und wenn die Bierdose...
und wenn die Bierdose 100 ist - ich werde Dosenbier...
dr_adi_waberl - 1. Mai, 23:29
Danke!
Danke!
adresscomptoir - 14. Apr, 17:36
Fundstück
Falls noch nicht bekannt: http://www.ub.un i-bielefeld.de/netacgi/nph -brs?s1=Wien&s2=&s5=&s3=&S ect5=AUFK&Sect6=HITOFF&Sec t4=AND&l=20&d=AUFK&p=1&u=% 2Fdiglib%2Faufklaerung%2Fs uchmaske.htm&r=19&f=G
Florian (anonym) - 14. Apr, 15:25
Eine schöne Idee...
Eine schöne Idee sind ja auch die Kinderpasteten...
ladislaus (anonym) - 8. Apr, 16:37

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Zuletzt aktualisiert: 16. Mai, 09:31

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Arbeit

Freitag, 11. April 2008

START-Projekt: Die Erzeugung von Arbeit

Im Forschungsnewsletter der Universität Wien wird das von Sigrid Wadauer geleitete START-Projekt Die Erzeugung von Arbeit vorgestellt.

Freitag, 22. Februar 2008

Namenstag der Santa Precaria

Der 29. Februar ist der Namenstag der Santa Precaria und wird als Aktionstag gegen Prekarisierung begangen; in Wien gibt es an diesem Tag zwischen 10 und 13 Uhr an der Ecke Favoritenstraße - Viktor-Adler-Markt einen Altar der Heiligen Precaria samt Kondolenzbuch, Infostände der Organisationsplattform ‘Freunde der Precaria’, SambaATTAC, Straßentheater der Gruppe “dastheater” und einen Medienrundgang mit den Sprechern einiger teilnehmender Organisationen. Weitere Informationen unter Santa Precaria und Sankt Precarius.

Dienstag, 19. Februar 2008

Eliteuni versus Arbeitsbewegungsgeschichte

Nicht wirklich verwunderlich: Eine Eliteuni wie die FU Berlin ist sich zu fein für eine pöbelige Zeitschrift zur Arbeiterbewegungsgeschichte - nämlich Internationale wissenschaftliche Korrespondenz zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung (IWK) - und setzt deren Redaktion vor die Tür. Mehr dazu hier.

Donnerstag, 24. Mai 2007

KultuRRevolution zu Prekarität

Die aktuelle Ausgabe von KultuRRevolution – Zeitschrift für angewandte Diskurstheorie beschäftigt sich mit Prekarität. Aus dem Inhalt:

Robert Castel: Jenseits der Lohnarbeit und unterhalb der Beschäftigung (emploi)? Die Institutionalisierung des Prekariats

Patrick Ciongolani: Wird die Prekarität ein neues Leitmodell der Arbeit?

Jürgen Link: Flexibilisierung minus Normalität gleich Prekarität

Malte Krückels: Macht das Internet das computeralphabetisierte Prekariat zur Bohème?

Montag, 7. Mai 2007

Kritik der Kreativität

Kritik der Kreativität heißt ein kürzlich erschienener, von Gerald Raunig und Ulf Wuggenig bei Turia+Kant herausgegebener Sammelband, der die neoliberale Rede von den Creative Industries und dem KünstlerInnen-Dasein als Vorbild für die Arbeitsbiographien möglichst vieler kritisch analysiert; insgesamt fand ich den Band allerdings bis auf ein paar Beiträge (u.a. von Angela McRobbie und Monika Mokre) nicht sonderlich interessant. Erhellender ist da schon eine Artikelserie zur neoliberalen Klassentheorie (Teil 1, Teil 2, Zusatz 1, Zusatz 2) von Thomas Wagner, die sich mit den in den letzten Jahren erschienenen Büchern der KreativitätsideologInnen Richard Florida, Adrienne Göhler (vgl. auch hier), Matthias Horx und Sascha Lobo/Holm Friebe auseinandersetzt. Es ist wohl anzunehmen, dass in Zukunft (tw. geschieht dies ohnehin schon jetzt) diese Texte im Politsprech von Grünen, Sozialdemokratie und Konservativen rauf und runter zitiert werden.

Montag, 30. April 2007

Bündnis zwischen Wischmob und Laptop?

Passend zum morgigen 1. Mai bringt Telepolis einen Beitrag zur Karriere des Begriffs Prekariat.

Donnerstag, 26. April 2007

Das unternehmerische Selbst

Ein spannendes Buch ist vor kurzem als stw erschienen:

Bröckling, Ulrich: Das unternehmerische Selbst. Soziologie einer Subjektivierungsform. Fankfurt am Main: Suhrkamp stw 1832, 2007.

Die Verlagsankündigung lautet wie folgt: Die Maxime »Handle unternehmerisch!« ist der kategorische Imperativ der Gegenwart. Ein unternehmerisches Selbst ist man nicht, man soll es werden. Und man wird es, indem man sich in allen Lebenslagen kreativ, flexibel, eigenverantwortlich, risikobewußt und kundenorientiert verhält. Das Leitbild ist zugleich Schreckbild. Was alle werden sollen, ist auch das, was allen droht. Der Wettbewerb unterwirft das unternehmerische Selbst dem Diktat fortwährender Selbstoptimierung, aber keine Anstrengung vermag seine Angst vor dem Scheitern zu bannen. Ulrich Bröcklings grundlegende soziologische Studie nimmt diese Ambivalenz in den Blick und spitzt sie zu einer Diagnose der gegenwärtigen Gesellschaft zu.

Vielleicht lässt sich dieses Buch ja auch als Selbstmanagement-Ratgeber gebrauchen ;-)

Sonntag, 4. März 2007

ich-lebe-prekaer.at

Der Vernetzung von prekär Arbeitenden dient eine neue Initiative der KPÖ, die nun auch im Internet präsent ist: http://ich-lebe-prekaer.at

Mittwoch, 29. November 2006

Sergio Bolognas narrativer Raum

Besonders erhellend fand ich Sergio Bolognas Zerstörung der Mittelschichten nicht (vgl. auch die kurzen Ausführungen dazu in konkret 4/2006, S.61), allenfalls die Darstellung der Bedeutung der Logistik und des Containers (S.85-97) liest sich interessant. Anregend auch der folgende Satz: Aber der wichtigste kollektive Ort, der erst noch erdacht und herausgebildet werden muss, sollte der selbständigen Arbeit dazu dienen, sich jenseits der Dienstleistung einen Raum der Gemeinschaftlichkeit und des Zusammenschlusses zu erfinden und vorzustellen, einen narrativen Raum, wo Erfahrungen gesammelt und ausgetauscht werden können. (S.41) Ähnliches hat die IG externe LektorInnen und freie WissenschafterInnen mit ihrem Projekt eines WissenschafterInnenhauses (vgl. diese Machbarkeitsstudie [PDF]) schon mal konzipiert.

Bologna, Sergio: Die Zerstörung der Mittelschichten. Thesen zur Neuen Selbständigkeit. Graz/Wien: Nausner & Nausner, 2006.

Mittwoch, 22. November 2006

Zwischen Prekariat und »digitaler Bohème«

Die aktuelle Jungle World beschäftigt sich mal wieder mit prekarisierten Arbeitsverhältnissen, Abteilung KopfarbeiterInnen. Vor allem dieser Artikel kritisiert den Hype rund um die digitale Bohème, während in einem Interview deren Ideologe Holm Friebe zu Wort kommt. [Bei den verlinkten Seiten jeweils unten auf "Zur Jungle World" klicken].