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Ebenfalls durchaus hörenswert,...
Ebenfalls durchaus hörenswert, die in der Diagonal-Ausgabe...
adresscomptoir - 2022/10/25 22:33
Guardian: listed status...
Guardian: listed status für 6 Denmark Street - https://www.theguardian.co m/music/2016/mar/22/sex-pi stols-house-denmark-st-lon don-listed-status
adresscomptoir - 2022/09/09 09:53

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Dienstag, 24. Februar 2009

Inventarnummern von Gemälden

Einem mal so schnell dahergegoogelten Entwurf einer Kurzanleitung für das Anbringen der Inventarnummern (Format .doc) entnehme ich:
Die Inventarnummer sollte so angebracht sein, dass sie ohne komplizierte Handhabung des Objekts zu finden ist, jedoch die ästhetische Gesamtwirkung nicht stört. Im Falle einer Ausstellung soll sie möglichst nicht sichtbar sein.

Nun, das war früher bekanntlich nicht immer so, und an vielen Gemälden des Prado sind frühere Inventarnummern äußerst sichtbar; hier eine kleine Auswahl, zusammengestellt dank Google Maps und der On-line Gallery des Prado:

Prado-P07907

Prado-P01785

Prado-P02056

Prado-P01729

Prado-P01171

Prado-P01136

Prado-P00650

Prado-P00502

Prado-P00288

Prado-P00929

Prado-P028234

Prado-P028234_2

Prado-P021791

Prado-P021791_2

Prado-P008090

Prado-P007495

Um welche Gemälde es sich dabei handelt? -Der Dateiname enthält die aktuell gültige (mit P beginnende) Reference number, diese einfach ins entsprechende Feld der On-line Gallery eingeben.

Montag, 23. Februar 2009

Das Testament des Stieg Larsson

Die SoZ berichtet über den 2004 gestorbenen schwedischen Krimischriftsteller Stieg Larsson, um dessen Testament es einen kleinen Medienhype gibt.

Sonntag, 22. Februar 2009

Oesterreichische National-Encyklopädie online bei Google Books

Die von Franz Gräffer und Johann Jacob Heinrich Czikann auf eigene Kosten 1835-1837 herausgegebene Oesterreichische National-Encyklopädie ist ein durchaus nützliches Nachschlagewerk, in dem auch das Auskunftscomptoir von Joseph Jüttner gewürdigt wird. Da eine Auflistung der bei Google Books vorhandenen Bände bislang fehlt (Wäre hier ein geeigneter Ort diese einzutragen? Oder vielleicht doch ein eigenes Lemma bei Wikipedia?), liefere ich sie hier mal:

Gräffer, Franz/Czikann, Johann Jacob Heinrich (Hg.): Oesterreichische National-Encyklopädie (...) 6 Bände. Wien: Beck'sche Universitätsbuchhandlung, 1835-1837.

Bd.1 A-D: http://books.google.at/books?id=6aIUAAAAYAAJ
Bd.2 E-H: http://books.google.at/books?id=IKMUAAAAYAAJ
Bd.3 J-M: http://books.google.at/books?id=PqMUAAAAYAAJ
Bd.4 N-S: http://books.google.at/books?id=gKMUAAAAYAAJ
Bd.5 S-V: http://books.google.at/books?id=pqMUAAAAYAAJ
Bd.6 W-Z: http://books.google.at/books?id=6KMUAAAAYAAJ

Samstag, 21. Februar 2009

Geschichte des Klettverschlusses

Im aktuellen Falter (8/2009, S.38, nur Print) wird der Geschäftsmann Georg Salcher porträtiert, der viele Jahrzehnte lang Klettverschlüsse nach Österreich importiert und nun ein 100-Seiten Buch über ebendiese veröffentlicht hat. Leider scheint das Werk nicht über die gewöhnlichen Buchhandelskanäle erhältlich zu sein, sondern nur direkt beim Autor (Kontakt-Email-Adresse im Falter).

Salcher, Georg: Die Sache hat einen Haken. Die Geschichte vom Klettenverschluss. Klosterneubur: Neomedica. 10 Euro

Freitag, 20. Februar 2009

Wortgeburten von Helmut G. Haasis

Auf die Homepage des Schriftstellers und Geschichtsausgräbers Helmut G. Haasis habe ich ja bereits vor längerem hingewiesen; nun bin ich auf seine ebenfalls sehr empfehlenswerten Wortgeburten gestoßen.

Mietermagazin zur Hausnummerierung

Das MieterMagazin des Berliner Mietervereins bringt in seiner aktuellen Ausgabe (1/2 2009) einen von Birgit Leiß verfassten Beitrag zur Hausnummerierung, der auch erwähnt, dass die Goldenen Hausnummern der DDR mittlerweile zu den begehrten Sammlerobjekt[en] zählen.

Donnerstag, 19. Februar 2009

Kartoffel des Jahres 2009

Ist das nun, mal abgesehen von Finanz- und Wirtschaftskrise, eine späte Rache des Realsozialismus? Der Umstand nämlich, dass mit Adretta ein verdienter Glückstreffer der staatlichen Kartoffelzüchtung der ehemaligen DDR (so der Infoflyer [PDF]) zur Kartoffel des Jahres 2009 gewählt wurde. Siehe auch diese Pressemitteilung (PDF). Eine Warnung: Die Anzeige der PDFs dauerte zumindest bei mir extrem lange.

Mittwoch, 18. Februar 2009

Ein philosophischer Vampir-Roman

Voll des Lobs ist die NZZ für Viktor Pelewins trotz poppig-postmoderner Gewandung und überbordendem Humor eigentlich (...) philosophischen Vampir-Roman Das fünfte Imperium.

Pelewin, Viktor: Das fünfte Imperium. Ein Vampir-Roman. München: Luchterhand, 2009.

40 Jahre Gründung der Uni Vincennes

War wohl so was wie eine Heterotopie, die allerdings von der konservativen Unterrichtspolitik (beraten im übrigen vom Historiker François Furet) bewusst zugelassen wurde: Die 1969 gegründete Reform-Uni von Vincennes, an der Foucault, Deleuze, Barthes, Serres, Rancière usw. usw. unterrichteten. Anlässlich des 40-Jahr-Jubiläums erinnert der Nouvel Observateur an dieses Narrenschiff in Form einer Rezension. [via Perlentaucher]

Djian, Jean-Michel (Hg.): Vincennes, l'aventure de la pensée française. Paris: Flammarion, 2009.

Dienstag, 17. Februar 2009

Soko Kitzbühel mit Plagiatsjäger

Lustig, das war ja in gar keinem der bibliothekarischen Weblogs, die ich konsultiere, angekündigt: Gerade lief in ORF 1 die Folge sechs der achten Staffel von Soko Kitzbühel namens Abgeschrieben. Sollte irgendwann auch mal auf ZDF gesendet werden. Die Inhaltsbeschreibung lautet wie folgt:

In den Pochlaner Stuben beobachtet Haubenkoch Hannes Kofler (Heinz Marecek ) ein Paar, das sich zu einem Geschäftsessen getroffen hat. Es handelt sich um Britta Henning (Sylvia Leifheit), die künftige Ehefrau des ehrgeizigen deutschen Kultusministers in spe, Dr. Thomas Steinwender (Max Gertsch). Der Herr am Tisch ist der Verlagslektor Gerd Fuhrmann (Daniel Doujenis).
Am selben Abend wird Fuhrmann beim Joggen in der Nähe seines Hotels erschossen. Pikanterweise ist derjenige, der ihn findet, ausgerechnet der Privatgelehrte und Buchautor Clemens Elling (Raphael von Bargen), der sich in den Medien als Plagiatsjäger aufspielt und heftig gegen Steinwender polemisiert hat. Und Fuhrmann, der sein Lektor war, hat er ordentlich schikaniert.
Bei ihren Ermittlungen dringen Karin (Kristina Sprenger) und Klaus (Andreas Kiendl) in einen Sumpf aus Eitelkeiten, Korruption und Karrieregeilheit vor, der seinesgleichen sucht. Und sie finden heraus, dass nicht jeder kluge Satz auch von dem Autor ist, der ihn geschrieben hat.

Gespräche Serres-Latour bei Merve

Auf französisch erschienen sie schon 1992, letztes Jahr brachte sie Merve raus: Die von Bruno Latour mit Michel Serres geführten Gespräche, die heute in der NZZ rezensiert werden.

Serres, Michel: Aufklärungen. Gespräche mit Bruno Latour. Berlin: Merve 308, 2008.

Ausstellung "Bookmarks. Wissenswelten von der Keilschrift bis YouTube"

Im RL war die Ausstellung in Hannover gerade mal ein Monat lang zu sehen, zum Glück gibt es aber die recht beeindruckende Web-Präsentation: Bookmarks. Wissenswelten von der Keilschrift bis YouTube. [via Hapke-Weblog]

Montag, 16. Februar 2009

Neuerscheinung zu den Zoot Suiters

Die US-Zoot Suiters zählten zu den sich um den Jazz bildenden Jugendsubkulturen in den 1940er Jahren; die Straßenschlachten, die sie sich in Los Angeles 1943 mit Polizei und Marines lieferten, sind u.a. im Prolog zu James Ellroys Roman Schwarze Dahlie geschildert. H-Urban publiziert nun eine Rezension einer Studie über die Zooters, die nach Ansicht des Rezensenten als the most definitive work on the subject for many years gelten wird:

Alvarez, Luis: The Power of the Zoot: Youth Culture and Resistance during World War II. Berkeley: University of California Press, 2008.

Geschichte des Hamburgers

Nur gut, dass nun auch eine Geschichte des Hamburgers vorliegt, rezensiert in den Sehepunkten. Ein Detail aus der Geschichte des Hot Dogs übrigens hier.

Ozersky, Josh: The Hamburger. A History. New Haven / London: Yale University Press, 2008.

Telepolis zu Nestor Machno

Ist ja nicht gerade oft, dass man was über den Anarchismus in der Ukraine um 1920 liest, wie heute in Telepolis.

Sonntag, 15. Februar 2009

Dirk Baecker zu den Medienepochen der Stadt

Bin nicht ganz sicher, was ich davon halten soll: In drei Kurzanimationen für Die Zeit Online präsentiert Dirk Baecker die Medienepochen der Stadt bzw. der Gesellschaft, die jeweils als strukturelle Antwort auf das Problem von: Sprache, Schrift und Buchdruck gesehen werden.
[via Digitale Regionalgeschichte]