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Ebenfalls durchaus hörenswert,...
Ebenfalls durchaus hörenswert, die in der Diagonal-Ausgabe...
adresscomptoir - 2022/10/25 22:33
Guardian: listed status...
Guardian: listed status für 6 Denmark Street - https://www.theguardian.co m/music/2016/mar/22/sex-pi stols-house-denmark-st-lon don-listed-status
adresscomptoir - 2022/09/09 09:53

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Dienstag, 14. Februar 2006

Volksaufstand in Bayern, 1705

Habe ich vollkommen übersehen: Ein journalistischer Beitrag zur so genannten Sendlinger Mordweihnacht (vgl. auch den Wikipedia-Artikel), einem von der österreichischen Besatzungsarmee brutal niedergeworfenen Aufstand in Bayern anno 1705. [via Kritische Geschichte]

Montag, 13. Februar 2006

Rezension des Sammelbands "Kritische Geschichte"

In der SoZ werden die zwei bisher im Umkreis des Arbeitskreises Kritische Geschichte herausgegebenen Sammelbände Kritische Geschichte (hier mein Eintrag dazu) sowie Vorwärts und viel vergessen rezensiert.

Heigl, Richard/Ziegler, Petra/Bauer, Philip (Hg.): Kritische Geschichte. Perspektiven und Positionen. Leipzig: Leipziger Universitätsverlag, 2005.

Hüttner, Bernd/Oy, Gottfried/Schepers, Norbert (Hg.): Vorwärts und viel vergessen. Beiträge zur Geschichte und Geschichtsschreibung neuer sozialer Bewegungen. Neu-Ulm: AG SPAK, 2005.

Jackson Pollock

Der Name Jackson Pollock ruft bei verschiedenen Leuten unterschiedliche Assoziationen ab: Genie, Trinker, Erneuerer, Frauenfeind, Sozialist, CIA. In allem liegt ein Element der Wahrheit, wenngleich diese wie gewöhnlich weitaus komplizierter ist. Ein recht informativer Beitrag aus der SoZ.

Sonntag, 12. Februar 2006

Konskriptionsnummer bei Ebay

Soso, mit meinem Hausnummern-Know-How könnte ich ja glatt professionell den Auktionshandel beraten: Bei Ebay wurde versucht, eine Wiener Konskriptionsnummer zu verkaufen, wenn auch ohne Erfolg.

Samstag, 11. Februar 2006

Mike Davis: Eine Weltgeschichte des Terrorismus

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Das Argument enthält u.a. ein sehr spannendes Interview mit Mike Davis, der an einer Weltgeschichte des revolutionären Terrorismus 1878-1932 arbeitet; im Original und ungekürzt ist das Gespräch in der Radical History Review erschienen.

Davis, Mike: Helden der Hölle. Gespräch mit Jon Wiener über eine Weltgeschichte des Terrorismus, in: Das Argument Nr.263 (2005), S. 83-92.

Wiener, Jon: Mike Davis Talks about the "Heroes of Hell", in: Radical History Review Nr.85 (Winter 2003), S. 227-237.

Freitag, 10. Februar 2006

Geschichte Online - Helvetisierung

Dank der Arbeit von Peter Haber und Jan Hodel ist nun das Submodul Literaturrecherche des E-Learningangebots Geschichte Online "helvetisiert", d.h. es werden auch die Schweiz betreffende Bibliothekskataloge und Datenbanken vorgestellt.

Donnerstag, 9. Februar 2006

CFP Kommunikation und Information in der Habsburgermonarchie

Die Gesellschaft für Buchforschung in Österreich sowie die Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts in Österreich veranstalten vom 26.-28.4.2007 in der ÖNB eine Konferenz zum Thema Kommunikation und Information im 18. Jahrhundert. Das Beispiel der Habsburgermonarchie. Deadline für das Einschicken eines Proposals (nicht mehr als 400 Worte, kurzer CV mit Angabe der Forschungsschwerpunkte und Publikationen) ist der 20.11.2006, der Call for Papers befindet sich hier. [via Editor Blog on Kakanien revisited]

Mittwoch, 8. Februar 2006

EU-Geld für palästinensische SelbstmordattentäterInnen?

Der Standard bringt ein Interview mit der ehemaligen EU-Parlamentsabgeordneten Ilka Schröder. Sie vermutet, dass die von der EU an die palästinensische Autonomiebehörde geflossenen Gelder auch TerroristInnen zu Gute kamen.

David Lynch und die Yogis 2

Nun bringt auch die Jungle World einen verwunderten Bericht über David Lynchs jenseitigen Berlinauftritt.

Dienstag, 7. Februar 2006

UMP - Vortrag zu Adressbüros

Mein University Meets Public-Vortrag zur Geschichte der Adressbüros findet in zwei Wochen zum zweiten Mal statt:

Anton Tantner, Vom Adressbüro zum Fragamt. Eine Vorgeschichte der Internet-Suchmaschine
Ort: VHS Wien-West, Damböckg. 4, 1060 Wien
Zeit: Di, 21.2.2006, 18 Uhr

#FragamtWien

Hausnummerierung in Erlangen

Der aktuelle Link-Wink von Historicum verweist auf das Erlanger Stadtlexikon, und dieses beinhaltet prompt den Eintrag Hausnumerierung {sic!}. Ein Ausschnitt daraus: Seit 1745 findet sich aus fiskalischen Gründen in Grund- oder Lagerbüchern in der Reihenfolge der Stadtviertel eine fortlaufende Numerierung der Anwesen. 1774 wurden die Häuser der Neustadt von 1 (Hauptstr. 69) bis 516 durchgezählt, und zwar nach Baublöcken. 1783 erfolgte in gleicher Weise eine erneute H., diesmal einschließlich der Altstadt. Da dieses System bei der Erweiterung der Stadt und der zunehmenden Bautätigkeit immer unübersichtlicher wurde, führte man 1874 unter Bgm. J.E. ==Reichold die heute übliche, an die Straßennamen gebundene H. ein, bei der die geraden Nummern die rechte und die ungeraden die linke Seite bezeichnen. Ausschlaggebend für die Bestimmung der Hausnummer 1 war jeweils die Nähe zum Marktplatz bzw. zur Hauptstraße. Straßennamen und Nummern wurden zunächst auf die Häuser aufgemalt, später auf Emailleschildern angebracht. In den E Vororten wurde die fortlaufende H. durchwegs um 1800 eingeführt, die Umstellung auf die straßenweise H. erfolgte hier erst nach 1945.
Auch Literatur wird genannt:
Göhring, L.: Vom Hausnamen zur Hausnummer, in: Erlanger Heimatblätter, 14.1931, S.136.
Dörfler, H.-D.: Die Entwicklung der Straßennamen Erlangens bis 1949. Mag.arb. Erlangen 1998.
Dörfler, H.-D.: Die Straßennamen der Stadt Erlangen. Struktur, Pragmatik und historische Entwicklung. Diss. Erlangen 2000.

Montag, 6. Februar 2006

Verwandschaftsehen im 19. Jahrhundert

Margareth Lanzinger ist Firnberg-Stipendiatin am Institut für Geschichte der Uni Wien; die Universitätszeitung berichtet über ihr Forschungsprojekt zu Verwandschaft als Ehehindernis im 19. Jahrhundert.

Sonntag, 5. Februar 2006

David Lynch und die Yogis

Seine Filme sind einfach wunderbar, sonst scheint er aber eher ein esoterischer Spinner zu sein, der mit ein bisschen Meditieren pro Tag Friede, Freude und Eierkuchen über die Welt bringen will. Über einen verstörenden Auftritt in Berlin berichtet ebendiese, die Welt nämlich, und auch die Zeit (nur Print, 6/2006, S. 62); keine Überraschung ist Lynchs Yogitum für jene, die am 18.2.2005 ein Interview mit ihm im Extra der Wienerzeitung lasen; darin sagte er u.a.: Wenn man eine Gruppe von fliegenden Yogis zusammenbringt, bilden ihre individuellen Gehirnwellen eine einzige globale Welle, die exponentiell größer ist als alle übrigen. Die Wurzel aus einem Prozent der Weltbevölkerung genügt: 8.000 yogische Flieger an einem Ort würden genug positive Schwingungen aussenden, um Frieden im Nahen Osten, ja Frieden auf der ganzen Erde zu schaffen. Seufz.