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Freitag, 12. August 2005

Big Brother watching George Orwell

Die britischen National Archives haben Polizei-Akten freigegeben, gemäß denen George Orwell in den 1930er und 1940er Jahren Gegenstand geheimdienstlicher Beobachtung war. Der Schriftsteller war den Behörden kommunistischer Gesinnung verdächtig und letztere vergaßen nicht zu erwähnen, dass er dressed in a bohemian fashion both at his office and in his leisure hours war. All dies berichtet die NZZ in ihrer heutigen Ausgabe. Der Artikel wird allerdings nicht lange frei zugänglich sein und ist im Wesentlichen eine Zusammenfassung eines Berichts im Guardian vom vergangenen Juli.

Landtagswahlen in der Steiermark

Anfang Oktober wird in der Steiermark gewählt, und in österreichischen Mainstreammedien war bislang noch nicht allzu viel davon zu lesen, dass die steirische KPÖ relle Chancen hat, in den Landtag einzuziehen. Da braucht es schon den in Berlin erscheinenden Freitag, um in einem Artikel von Franz Schandl Brauchbares über die kommende Wahl zu erfahren.

Schillers Polizey-Projekt

Am Ende seines Lebens beschäftigte sich Friedrich Schiller mit einem gross angelegten Stadtprojekt, in dessem Zentrum der Pariser Polizei-Chef Marc-René d'Argenson stand; der Standard berichtete Anfang Mai darüber. In einem kleinen Webprojekt haben StudentInnen der Weimarer Bauhaus-Universität das von Schillers Unterfangen verbliebene Fragment Die Polizey im Netz ediert und mit einigen wenigen Anmerkungen versehen; weitere Hintergrund-Infos liefert die zum Festival Räuber und Gendarmen erschienene Kulturzeitung Polizey! (PDF, 4,7 MB).