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Ebenfalls durchaus hörenswert,...
Ebenfalls durchaus hörenswert, die in der Diagonal-Ausgabe...
adresscomptoir - 2022/10/25 22:33
Guardian: listed status...
Guardian: listed status für 6 Denmark Street - https://www.theguardian.co m/music/2016/mar/22/sex-pi stols-house-denmark-st-lon don-listed-status
adresscomptoir - 2022/09/09 09:53

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Dienstag, 11. März 2008

Foucault-Colloque von 2004 online

Schon etwas länger her: Auf France Culture kann man eine 2004 ausgestrahlte Sendung zum 20jährigen Todestag von Michel Foucault hören, in der u.a. Paul Veyne und Michelle Perrot zu Wort kommen. [via Foucauldian Reflections]

Montag, 10. März 2008

Homepage von Anton Holzer

Scheint es schon länger zu geben: Die Homepage des Fotohistorikers Anton Holzer.

Sonntag, 9. März 2008

Einschätzungen zu Bologna

Schön langsam wird es ernst mit der Umstellung auf die Bologna-Studienarchitektur, und es sieht ganz so aus, dass alle Befürchtungen, die damit verbunden sind, sich bewahrheiten. Zwei aktuelle Einschätzungen dazu auf den Nachdenkseiten und in Telepolis.

Samstag, 8. März 2008

Google Alerts - 2

Schon vor längerem habe ich darauf hingewiesen, dass Google Alerts nicht wirklich zufriedenstellend funktioniert. Seit einiger Zeit hat sich das Problem damit verschärft: Auf meine Alerts wie z.B. zu "Fragamt", "Kundschaftsamt" usw. bekomme ich in beinahe täglichen Abständen die immer selben Ergebnisse aus Google Books zugemailt, was reichlich nervt.

Freitag, 7. März 2008

Prekarität und Demokratie

Letzten Oktober fand das 2. Vorarlberger Symposium zur Frauen- und Geschlechterforschung zum Thema Prekarität und Demokratie statt. Die Ergebnisse sind nun in der vom Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft herausgegebenen Zeitschrift AEP-Informationen - feministische Zeitschrift für Politik und Gesellschaft dokumentiert:

Inhaltsverzeichnis

o Alexandra Weiss: Prekarität und Demokratie. Einleitung

o Frigga Haug: Die Prekarität ist von Natur aus weiblich. Überlegungen zum Verhältnis von Produktionsweise, Geschlechterverhältnissen und dem großen Magen des Neoliberalismus

o Chantal Magnin: Prekäre Erwerbsarbeit. Zu geschlechtsspezifischen Bewältigungsformen erwerbsbiographischer Unsicherheit

o Erna Appelt: Die unsichtbaren Hände. Zur Lebens- und Arbeitssituation illegalisierter Hausarbeiterinnen- und Pflegekräfte

o Birge Krondorfer: Frauen in der Fremde. Bildungskonzepte von und für Migrantinnen

o Juliane Alton: Künstlerische Arbeit -- immer schon prekär?

o Stephanie Schumacher: Prekarität und Geschlecht

o Doris Bammer, Christa Markom, Petra Völkerer, Petra Ziegler (in{}fem): Prekarität und Wissenschafterinnen

o Doris Bammer: Die "in{}fem Forschungswerkstatt". Plattform für Forschung, Vernetzung und Förderung von WissenschafterInnen

o Rezensionen

o Redaktionsintern

o Termine

o Bücher von und über Simone de Beauvoir in der Frauenbibliothek

Das Einzelheft kostet 4.50 + Porto(1,50 Inland; 3,50 Ausland) und kann bei uns bestellt werden: aep.frauenbibliothek@aon.at (Monika Jarosch)

Sollten Sie sich zu einem Abonnement entschließen (Inland € 18,00, Ausland € 21,00) so erhalten Sie dieses Heft und die weiteren Hefte der AEP-Informationen nach Einzahlung portofrei zugesandt.

Wir bieten auch ein Schnupperabo für ein Jahr um € 15,00 (Ausland € 18,00)!

Donnerstag, 6. März 2008

Lehrveranstaltungs-Weblog

Morgen beginnt meine an der Uni Wien abgehaltene Lehrveranstaltung Informatik und Medien in der Geschichtswissenschaft - Suchmaschinen im analogen Zeitalter, die überwiegend per E-Learning abgehalten werden wird, unter Einsatz von Geschichte Online und einem lehrveranstaltungsbegleitendem Weblog; es gibt auch eine statische Homepage zur Lehrveranstaltung. Das ganze ist ein Stück weit ein Experiment, wird sich ja zeigen, wie's läuft.

Hausnummern für Dürrenäsch/Artikel Gebäudeadressierung im GIS Punkt Wiki

Wieder einmal erreicht ein straßenweises Nummerierungssystem ein bislang davon unbelecktes Dorf, nun ist das schweizerische Dürrenäsch im Aargau dran, wo es bislang nur Brandversicherungsnummern gab. Die unmittelbare Folge davon sind laut Aargauer Zeitung [v]erwirrte Zusteller: Die laufenden Arbeiten haben am vorletzten Wochenende unbeabsichtigt für Verwirrung gesorgt. Weil in einigen Quartieren bereits die neuen Hausnummern montiert waren, in anderen aber noch die alten hingen, bekundeten die Verträger etliche Probleme bei der Zustellung der Sonntagszeitungen. [Absatz] Auch die Sonntagsausgabe der AZ steckte deshalb da und dort erst im Laufe des Nachmittags in den Briefkästen.

Recht brauchbar ist auch der im Artikel verlinkte Wiki-Artikel Gebäudeadressierung, ausnahmsweise nicht aus der Wikipedia, sondern vom GIS Punkt Wiki der Hochschule für Technik Rapperswil.

Mittwoch, 5. März 2008

International Encyclopedia of Revolution and Protest: Suche nach Beitrag zu Habsburgermonarchie

Wurde über die Habsburg-Liste ausgeschickt: Ein zeitlich recht knapper Aufruf:

The "International Encyclopedia of Revolution and Protest, 1500-Present" is an eight volume, 5,000-page, peer-reviewed work, which will be published by Blackwell in 2008. Each essay will include the contributor's name. For additional information, please visit:
http://www.revolutionprotestencyclopedia.com/

We are looking for a 2000-3000 word essay on ethnic and nationalist revolts and revolutionaries in the Habsburg Empire. The first draft of this entry would be due on March 28, 2008. If you are interested, please contact me at: Rowena.Griem@Yale.edu

Rowena Griem
Associate Editor International Encyclopedia of Revolution and Protest, 1500-Present

Dienstag, 4. März 2008

Die Lektüre des Kanzlers oder: M statt L

Im aktuellen Falter (9/2008, S.12-14, online hier) befindet sich ein Auszug aus einem Interviewbuch mit dem österreichischen Bundeskanzler Alfred Gusenbauer, in dem es u.a. um seine Lektüre geht, was bereits im Haftgrund thematisiert wurde. Ich bin über folgende Passage aus dem Interview gestolpert, in der Gusenbauer seine politischen Einflüsse und Lektüren Revue passieren lässt: Dann natürlich Hermann M. Gremlizas konkret. Mal abgesehen von der Frage, ob Gusenbauer heute noch zu den eifrigen konkret-Lesern gehört und wie's mit seiner Position zum Jugoslawien-Krieg seines Ex-Kollegen Gerhard Schröders steht, beschäftigt mich vor allem eines: Wie kam das falsche M. (statt richtig: L.) in den Text? Ein Fehler Gusenbauers? Oder ist dies bei der Transkription geschehen? Ist der Fehler auch im Interviewbuch zu finden oder nur im Falter? Wer übrigens wissen will, was das ominöse L. bedeutet, findet Aufklärung in der Wikipedia.

Kleiner Nachtrag: Gerade heute flatterte die März-Ausgabe von konkret in meinen Briefkasten. Zumindest eines könnte Gusenbauer daran gefallen: Die beigelegte Werbebroschüre des Hanseatischen Wein- und Sekt Kontors. Oder wäre ihm ein Barons de Rothschild (Lafite) um 8.50 die Flasche dann doch zu vulgär?

Montag, 3. März 2008

Pynchon-Woche in München

Die letzten Tage habe ich mir Thomas Pynchons Enden der Parabel gegeben, faszinierend wie verwirrend zugleich, und die Episode mit Byron der Glühbirne ist nun wirklich grossartig! Im Juni findet übrigens die zweijährlich stattfindende Internationale Pynchon Woche statt, diesmal in München; hier das vorläufige Programm.

Sonntag, 2. März 2008

Blogstöckchen

Da hat mich doch glatt mein erstes Blogstöckchen aus dem Kellerabteil erreicht. Was zu tun ist? Hier die Aufgabenstellung:

nimm das nächst liegend buch.
schlage es auf seite 123 auf.
notiere die sätze 6 - 8 in dein blog!
und bitte 5 blogger, das gleiche zu tun.


Nun denn, seit meinem letzten Aufenthalt in Göttingen liegt ein in einem dortigen Antiquariat erworbener Wälzer von Manfred Kossok auf meinem Schreibtisch; und an der gewünschten Stelle ist zu lesen:

Mentalität und Tradition sind hartnäckig, trotzdem veränderte die Revolution mit ihren neuen Wertvorstellungen zunehmend auch das Alltagsleben. Obwohl die radikalen Puritaner selbst nach der 'Glorreichen Revolution' noch als gemiedene 'Dissenters' galten, prägte ihr Bibelverständnis das Verhalten und die Moral großer Teile der Bevölkerung; dazu gehörte der seitdem für England kennzeichnende geheiligte Sonntag. Rückschauend fand die unnachgiebige, bis zur Preisgabe des Individuums sich steigernde puritanische Moral ihren literarischen Niederschlag in Nathaniel Hawthornes Roman 'Der scharlachrote Buchstabe' (1850).

Kossok, Manfred: In Tyrannos. Revolutionen der Weltgeschichte. Von den Hussiten bis zur Commune. Leipzig: Edition Leipzig, 1989, S.123. [In der BRD unter dem Titel erschienen: Revolutionen der Weltgeschichte. Von den Hussiten bis zur Commune. Suttgart: Kohlhammer, 1989]

Und ich reiche die Aufgaben weiter an: