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Ebenfalls durchaus hörenswert,...
Ebenfalls durchaus hörenswert, die in der Diagonal-Ausgabe...
adresscomptoir - 2022/10/25 22:33
Guardian: listed status...
Guardian: listed status für 6 Denmark Street - https://www.theguardian.co m/music/2016/mar/22/sex-pi stols-house-denmark-st-lon don-listed-status
adresscomptoir - 2022/09/09 09:53

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Freitag, 30. März 2007

Schwächt alle Fronten!

Franz Schandl im Freitag über die Notwendigkeit, im Kampf der Kulturen jede Parteinahme zu vermeiden; Transposition nennt er die ideelle Negation des Konflikts, die auf eine reelle Negation hinausläuft.

Donnerstag, 29. März 2007

Tagung zu Kommunikation und Information in der Habsburgermonarchie im 18. Jahrhundert

Auf der Homepage der Gesellschaft für Buchforschung in Österreich wird nun das Tagungsprogramm (PDF) der Konferenz Kommunikation und Information im 18. Jahrhundert. Das Beispiel der Habsburgermonarchie (26.4.-28.4.2007, Wien) angezeigt.

Aus dem Programm:

Franz M. Eybl: Nordböhmische Spurensuche oder: Was ein Bibliothekskatalog erzählt.

Norbert Bachleitner: Die österreichische Bücherzensur im 18. Jahrhundert.

Helmut G. Haasis: Literarischer Underground Habsburg 1700–1800.

Christine Haug: Geheimliteratur – Herstellung, Vertrieb und Rezeption klandestiner Schriften im osteuropäischen Raum zur Zeit der Aufklärung.

Reinhard Siegert: Die Physiognomie der Habsburgermonarchie innerhalb der Volksaufklärung in Mitteleuropa.

Eduard Maur: Informations-Sedimente. Ursprung und Wandel von politischen Informationen in böhmischen (Dorf-)Chroniken um 1800.

Helga Meise: Kommunikation und Information im urbanen Raum – die Prager Wochenschriften.

Mein Beitrag beschäftigt sich mit Frag- und Kundschaftsämter in der Habsburgermonarchie als Institutionen der Informations- und Wissensvermittlung und kann schon als Auftakt zu meinem FWF-Projekt verstanden werden.

#FragamtWien

Mittwoch, 28. März 2007

Weitere Jahrgänge des Wiener Kundschaftsblattes

Nachdem ich letztes Jahr in der Wienbibliothek 26 Bände (nämlich 1728 und 1730-1754) der Veröffentlichung des Wiener Frag- und Kundschaftsamtes durchgegangen bin (vgl. hier und hier) bin ich nun dank ORBI, der Österreichischen Retrospektiven Bibliographie daraufgekommen, dass doch noch mehr Jahrgänge dieser Publikation erhalten sind; die letzten beiden Bände, für die Jahre 1812 und 1813, habe ich mir auch schon angesehen, wirklich ergiebig sind sie nicht, aber es hilft wohl nichts, ich werde die restlichen 34 Bände wohl noch dieses Jahr durchschauen. Der genaue Titel der Publikation lautete in den letzten Jahren übrigens Posttägliche Anzeigen aus dem k.k. Frag- und Kundschaftamte zu Wien.

Folgende Jahrgänge gibt es in der Wienbibliothek: 1728, 1730-1754; 1763-1765, 1779; 1794-1805; 1807; 1809-1813 (Signatur F 19.111, jeweils Beiband).
Weiters sind in der Österreichischen Nationalbibliothek noch erhalten: 1772-1775; 1780-1783; 1785-1788 (Signatur 1,005.524-D, beigebunden); sowie: 1794-1799 (Signatur 393.052-D.Alt, beigebunden).

LANG, Helmut W. (Hg.): Österreichische Retrospektive Bibliographie (ORBI). Reihe 3: Österreichische Zeitschriften 1704-1945. München: Saur, 2006, Bd.1, S.414-416, 437f (=Nr.3,1:686-689, 731)

#FragamtWien

Dienstag, 27. März 2007

Hogarth-Ausstellung in Tate Britain

Nachdem sie im Louvre gezeigt wurde, läuft nun in der Tate Britain bis Ende April eine Hogarth-Ausstellung, wie die NZZ berichtet.

Montag, 26. März 2007

Porträt von Marjane Satrapi

Die NZZ bringt heute ein Porträt der wunderbaren, 1969 geborenen iranisch-französischen Cartoonistin Marjane Satrapi, die in Persepolis ihr Aufwachsen im Iran des Ayatollah Khomeiny schildert; Ort der Handlung ist auch Wien, da Satrapi dort einige Zeit in den 80er Jahren in die Schule ging.

Sonntag, 25. März 2007

Kafkas Arbeitsplatz

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Hier arbeitete Franz Kafka: Hausnummer am Gebäude der ehemaligen Arbeiterunfallversicherung (heute Hotel Mercure Prague Old Town), Prag, Nové Město, Na Poříčí 7.

Samstag, 24. März 2007

Hausnummerierung im thüringischen Mühlhausen

Die Thüringische Landeszeitung (TLZ) verweist auf ein Buch zur Straßenbenennung im thüringischen Mühlhausen, wobei auch die Hausnummerierung erwähnt wird: Sie wurde dort bereits während des Siebenjährigen Kriegs 1756-1763 durchgeführt, um den einquartierten französischen Soldaten die Orientierung zu erleichtern; insgesamt wurden ca. 1030 Häuser durchnummeriert.

Hiersemann, Jens: Mühlhäuser Straßennamen damals und heute. Ein Lexikon zur Stadtgeschichte von Mühlhausen. Bad Langensalza: Rockstuhl, 2004.

Archivalia zu Staub

Sehr fein, Archivalia bringt einen Beitrag zum Thema Staub und verweist u.a. auf einen Artikel von Roland Meyer in der ersten Nummer der Zeitschrift für Kulturwissenschaften (Inhaltsverzeichnis). Ergänzend hinzufügen könnte man Joseph Amatos Buch Von Goldstaub und Wollmäusen sowie die Arbeiten von Susanne Breuss, die in ihrer im Entstehen begriffenen Dissertation sich mit Hygiene, Technik und Geschlecht auseinandersetzt. Und dann gibt's noch den Zeichner Tex Rubinowitz, der den in seiner Wohnung anfallenden Staub zumindest vor einiger Zeit jahrgangsweise in Briefkuverts einfüllte.

Amato, Joseph Anthony: Von Goldstaub und Wollmäusen. Hamburg/Wien: Europa, 2001.

Breuss, Susanne: Die Stadt, der Staub und die Hausfrau. Zum Verhältnis von schmutziger Stadt und sauberem Heim, in: Bockhorn, Olaf/Dimt, Gunter/Hörandner, Edith (Hg.): Urbane Welten. Referate der Österreichischen Volkskundetagung 1998 in Linz. Wien: Selbstverlag, 1999, S. 353-376.

Breuss, Susanne: Wunschmaschine Staubsauger, in: Forum Ware. Die Ware und ihre Bedeutung für Mensch, Wirtschaft und Natur, H. 1-4/2002, S. 24-30.

Meyer, Roland: Fast nichts. Lektüren des Staubs, in: Zeitschrift für Kulturwissenschaften, 1.2007, S. 113-124.

Freitag, 23. März 2007

Das schwarze Quadrat

Dia Hamburger Kunsthalle hat soeben ihre Ausstellung Das schwarze Quadrat. Hommage an Malewitsch eröffnet, die noch bis 10.6.2007 gezeigt wird. Das Begleitprogramm ist unter der Adresse http://www.das-schwarze-quadrat.de/ zu finden, einen Bericht brachte u.a. Spiegel Online.

Donnerstag, 22. März 2007

Forschungsprojekt zu Adressbüros bewilligt

Nun habe ich die gute Nachricht auch auf Papier bestätigt: Der Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) - das österreichische Pendant zur DFG - hat beschlossen, mein eingereichtes Projekt zu den Europäischen Adressbüros in der Frühen Neuzeit (vgl hier eine Projektbeschreibung) zu fördern. Das heißt, ich habe nun drei Jahre Zeit, daran zu recherchieren und vielleicht schaffe ich es ja auch, das Projekt in diesem Zeitraum abzuschließen. Ich plane jedenfalls, manche meiner Erkenntnisse auch in die Wikipedia einzubauen; wird sich ja zeigen, wie das klappt.

Mittwoch, 21. März 2007

Geschichte des Aufzugs

Die NZZ rezensiert heute durchaus enthusiastisch folgendes Buch:

Bernard, Andreas: Die Geschichte des Fahrstuhls. Über einen beweglichen Ort der Moderne. Frankfurt am Main: Fischer 17348, 2006.