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Ebenfalls durchaus hörenswert,...
Ebenfalls durchaus hörenswert, die in der Diagonal-Ausgabe...
adresscomptoir - 2022/10/25 22:33
Guardian: listed status...
Guardian: listed status für 6 Denmark Street - https://www.theguardian.co m/music/2016/mar/22/sex-pi stols-house-denmark-st-lon don-listed-status
adresscomptoir - 2022/09/09 09:53

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Mittwoch, 28. Februar 2007

Planet der Slums

Die Jungle World rezensiert das neue Buch von Mike Davis:

Davis, Mike: Planet der Slums. Berlin/Hamburg: Assoziation A, 2007.

Dienstag, 27. Februar 2007

Vorher Im Höfli 143, nachher Blüemliweg 5

[R]adikal geht es in Regensberg im Schweizer Kanton Zürich zu, [f]ast nichts bleibt beim Alten, denn dort tragen die Häuser noch keine strassenweisen Hausnummern, sondern die Nummern der Gebäudeversicherung. Wie die Zürcher Unterländer berichtet, hat der Regensberger Gemeinderat nun ein Konzept für eine Neuadressierung erstellt, schließlich brachte die alte Nummerierung Probleme mit sich, da z.B. Lieferanten die Zustelladresse nicht fanden. Allerdings: «Die meisten Leute in Regensberg sind aber an die eigenwillige Nummerierung gewöhnt und haben keine Mühe damit. Man kennt sich und weiss, wer in welchem Haus wohnt», erzählt Gemeindeschreiber Ernst Jäggi.

Montag, 26. Februar 2007

Rainer Rilling - Kartographien der Macht

In seinem Blog on the left side... beschäftigt sich Rainer Rilling in einer mehrteiligen Serie mit Kartographien der Macht [1, 2, 3, 4, 5], von Mercators Weltkarte bis zum Atlas der Globalisierung von Le Monde Diplomatique. Das reichhaltige Material ist in den eher langen Beiträgen ein bisschen unübersichtlich angeordnet, nichtsdestoweniger äusserst interessant.

Sonntag, 25. Februar 2007

Zeitschrift für Ideengeschichte

Anlässlich des Launchs der neuen Zeitschrift für Ideengeschichte bringt die Zeit ein Interview mit Mitherausgeber Ulrich Raulff; der NZZ-Artikel zum Thema ist frei zugänglich, während der FAS-Beitrag kostenpflichtig ist.
Zwei Beiträge der neuen Zeitschrift sind als PDF-Dateien online: Das Editorial sowie ein Artikel von Helmut Lethen: Fern vom Untergrund. Zum Beirat der ZIG zählen u.a. Anthony Grafton, Wolf Lepenies, Krzysztof Pomian und Jan Philipp Reemtsma, als Mitglieder der Redaktion werden u.a. Ulrike Gleixner, Valentin Groebner, Albrecht Koschorke, Barbara Stollberg-Rilinger und Cornelia Vismann angeführt.

Samstag, 24. Februar 2007

Beiträge von Sammelwerken im ÖNB-OPAC

Ich weiss nicht, ob dies schon genug gewürdigt wurde: Der OPAC der Österreichischen Nationalbibliothek (abrufbar selbstredend auch via Österreichischem Verbundkatalog) verzeichnet auch Artikelnachweise (Autor/Titel) von Beiträgen aus Aufsatzsammlungen, Festschriften, Kongressberichten, z. T. Ausstellungskatalogen mit Essayteil (ausgenommen Zeitschriften oder Jahrbücher), derzeit 200.000 Titel. Das Inhaltsverzeichnis des jeweiligen Sammelbandes ist als PDF-Datei einsehbar. Damit ist hier Literatur erfasst, die soweit ich sehe, in keinen anderen Datenbanken oder Bibliothekskatalogen aufscheint.

Ein Beispiel dafür: Schon vor längerer Zeit bin ich darauf gestoßen, dass Martin Scharfe sowohl in Innsbruck als auch in Hamburg einen Vortrag zum Thema Stolpern und Stürzen. Eine kulturwissenschaftliche Annäherung gehalten hat; via Google war nicht herauszufinden, ob dieser Artikel schon gedruckt vorliegt, auch eine Recherche in herkömmlichen Datenbanken blieb ergebnislos. Da ich von Martin Scharfe nur eine konventionelle Postadresse erhalten konnte, blieb mir nichts anderes übrig, als bei ihm per herkömmlichen Brief nachzufragen; in seiner freundlichen Antwort (handschriftlich!) zeigte er mir den Druckort an:

Scharfe, Martin: Stolpern und Stürzen, in: Naumann, Petra (Hg.): Sturz in den Himmel. Kulturwissenschaftliche Betrachtungen zur Karikatur der Moderne. Marburg: Jonas-Verlag, 2002, S.49-63.

Hätte ich gleich daran gedacht, den ÖNB-OPAC zu konsultieren - es reicht eine simple Suche nach Scharfe und Stolpern - hätte ich die Antwort schneller haben können (wobei die Datenaufnahme eventuell erst vor kurzem erfolgt ist). Somit ist dieser Katalog der einzige, der derzeit Scharfes (im übrigen durchaus lesenswerten) Aufsatz verzeichnet.

Freitag, 23. Februar 2007

Beispiel für On- und Offline-Recherche

Ein alltägliches Beispiel dafür, wie die Recherche in On- und Offline-Medien miteinander verzahnt sein kann: Schon vor einiger Zeit habe ich von Mirko Herzog (Technisches Museum Wien) den Hinweis auf eine Textstelle zum Jüttnerschen Auskunfts-Comptoir bekommen.1 Was lag also näher, als nach dem Begriff auskunfts-comptoir bei Google Books zu suchen? Zwei Ergebnisse gibt es dort derzeit (auskunftscomptoir bringt übrigens 0 Ergebnisse):
auskunftscomptoir

Den Grillparzer-Treffer habe ich nach einigem Herumsuchen - bekanntes Problem von Google Books, dass es die Bandangaben nicht ausweist - bei Austrian Literature Online vollständig ausfindig machen können und hier näher dargestellt, der Treffer in Groths Geschichte der deutschen Zeitungswissenschaft erforderte die Bestellung des Buchs in der Bibliothek, da weder der angezeigte Textausschnitt in der Kurzanzeige noch der Ausschnitt des Scans wirklich weiterhalfen (und ein US-Proxy hätte in diesem Fall auch nichts gebracht):
groth
Das vollständige Exemplar des Buchs aus der Bibliothek brachte dann auf der von Google Books genannten Seite 166 die Auflösung: Groth erwähnt an besagter Stelle, dass in den Vaterländischen Blättern (1820, Nr.5) ein Artikel über das Auskunfts-Comptoir zu finden ist. Da ging's dann wieder schnell, denn diese Zeitschrift findet sich vollständig bei Anno eingescannt, und voilà, schon konnte der Artikel am Bildschirm angezeigt werden. Der Suchweg war also: Google Books - Buch aus Bibliothek - Anno.

(1) Böckh, Franz Heinrich (Hg.): Merkwürdigkeiten der Haupt- und Residenzstadt Wien und ihrer nächsten Umgebungen: Ein Handbuch für Einheimische und Fremde. Wien: B. Ph. Bauer 1823, 2 Theile (Neudruck Wien: Promedia, 2004), Teil 1, S. 425f.

Donnerstag, 22. Februar 2007

Jürgen Harrer 65

Jürgen Harrer, Leiter des Kölner PapyRossa Verlags, wo u.a. Luciano Canforas Kurze Geschichte der Demokratie und Cockshott/Cottrells Alternativen aus dem Rechner erschienen sind, wird 65 und Georg Fülberth gratuliert mit diesem Porträt.

Mittwoch, 21. Februar 2007

Über die Nummerierung von PolizistInnen

Letzte Woche im ND: Ein Interview mit Stefan Sarrach, einem Landtagsabgeordneten der Linkspartei, über die Kennzeichnungspflicht von PolizistInnen. Warum sollten auch nur die Häuser mit einer Nummer in der Gegend herumstehen; Sarrach: Wir brauchen eine Diskussion über die Kennzeichnungspflicht für Brandenburgs Polizisten. Im Polizeigesetz steht, dass die Beamten sich ausweisen müssen. Doch vor Ort machen das viele einfach nicht. Deshalb ist eine Kennzeichnung an der Uniform für mich unerlässlich. Die Gewerkschaft der Polizei wehrt sich zwar dagegen, spricht von Gefahren für die Familien der Kollegen. Eine Lösung sind Einsatznummern. Solche Nummern werden dann zum Beispiel vor jeder Demonstration neu vergeben. Die Liste, auf der steht, welcher Name zu welcher Nummer gehört, wird archiviert. So kann kein Krimineller einen Beamten ausspionieren, aber gegebenenfalls ist festzustellen, welcher Polizist sich nicht korrekt verhielt.

Dienstag, 20. Februar 2007

Internetplattform zum Februar 1934

Die Universitätszeitung weist auf die neue Internetplattform Februar '34 zum Kampf der österreichischen Sozialdemokratie gegen den Austrofaschismus hin.

Montag, 19. Februar 2007

Paris, 37 Rue Saint Antoine

Paris04_RueSaintAntoine_37ehem194

Paris 4, 37 Rue Saint Antoine, vormals 194