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Ebenfalls durchaus hörenswert,...
Ebenfalls durchaus hörenswert, die in der Diagonal-Ausgabe...
adresscomptoir - 2022/10/25 22:33
Guardian: listed status...
Guardian: listed status für 6 Denmark Street - https://www.theguardian.co m/music/2016/mar/22/sex-pi stols-house-denmark-st-lon don-listed-status
adresscomptoir - 2022/09/09 09:53

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Samstag, 9. September 2006

City

Eine weitere Rezension von Michal Hvoreckýs Roman City, diesmal in der NZZ. Mittlerweile habe ich ja das Buch gelesen, und es ist durchaus empfehlenswert:

Hvorecký, Michal: City: Der unwahrscheinlichste aller Orte. Berlin: Tropen-Verlag, 2006.

Freitag, 8. September 2006

Peter Hacks als Swing

King Kong mag bei der Affen-SS gewesen sein (© Marcus Hammerschmitt), Peter Hacks versuchte alles anzustellen, ihr zu entkommen: André Thiele berichtet in seinem Weblog Hacks-Biographie über den jungen Peter Hacks, wie er u.a. als Swing versuchte, sich der Einberufung zum Militär zu entziehen.

Donnerstag, 7. September 2006

Präsentation der "Politischen Anmerkungen"

In knapp zwei Wochen findet wieder eine Präsentation der von Michael Hochedlinger und mir herausgegebenen Edition der Politischen Anmerkungen des Hofkriegsrates statt, diesmal werde ich daraus vorlesen und jede Menge Hausnummernfotos zeigen; Michael Hochedlinger wird einleitende Worte sprechen:

Aus der Werkstatt der Forschung
Eine Vortragsreihe im Dachfoyer des Haus-, Hof- und Staatsarchivs

Das Österreichische Staatsarchiv
lädt zum Vortrag von

Dr. Anton Tantner

Konskribieren und Nummerieren
Die "politischen Anmerkungen" des Hofkriegsrates zur Lage der Habsburgermonarchie in der Zeit Maria Theresias und Josephs II.
am Dienstag, dem 19. September 2006 um 16.00 Uhr

im Haus-, Hof- und Staatsarchiv
Minoritenplatz 1, 1010 Wien

Anmeldung erbeten unter
e-mail: stabpost@oesta.gv.at
Tel:. 01-79540-115

Anschließend laden wir zu einer kleinen Erfrischung

Mittwoch, 6. September 2006

Internationales Institut für Sozialgeschichte

In der heutigen, in den Niederlanden produzierten Jungle World: Ein Bericht über das Internationale Institut für Sozialgeschichte in Amsterdam, das Bestände unterschiedlichster sozialdemokratischer, anarchistischer und kommunistischer Gruppierungen sowie der neuen sozialen Bewegungen beinhaltet.

Dienstag, 5. September 2006

Walter Benjamins Adressbuch

Die aktuelle Ausgabe des Spiegels (36/2006) weist auf eine Edition von Walter Benjamins Adressbuch hin; eine Annotation dazu bringt auch die Berliner Literaturkritik. Einen ganzen Schwerpunkt widmet Walter Benjamin übrigens die September-Ausgabe von Literaturkritik.de; sie bringt u.a. eine Rezension einer Aktualisierung von Benjamins Geschichtskonzeption.

Benjamin, Walter: "... wie überall hin die Leute verstreut sind...". Das Adressbuch des Exils 1933-1940. Hg. und kommentiert von Christine Fischer-Defoy. Leipzig: Koehler & Amelang, 2006.

Ambrosis Pinheiro Machado, Francisco de: Bild und Bewusstsein der Geschichte. Figuratives Denken bei Walter Benjamin. Freiburg: Karl Alber Verlag, 2005.

Update 29.3.2025: Über Walter Benjamin Digital sind nun zum einen Digitalisate des Pariser Adressbuch sowie der Adresskartei zugänglich.

Montag, 4. September 2006

Karl Lamprecht - Alternative zu Ranke

Matthias Middell hat eine monumentale Studie (1270 Seiten) zum Leipziger Institut für Kultur- und Universalgeschichte 1890-1990 veröffentlicht, an dem Karl Lamprecht, Walter Markov und Manfred Kossok wirkten. (Rezension)

Middell, Matthias: Weltgeschichtsschreibung im Zeitalter der Verfachlichung und Professionalisierung. Das Leipziger Institut für Kultur- und Universalgeschichte 1890-1990, 3 Bände. Leipzig: Akademische Verlagsanstalt, 2005.

H-Bot

Was es nicht alles gibt: Der Historiker Daniel C. Cohen vom Center for History and New Media an der George Mason University hat einen History-Internet-Roboter entwickelt, ein kleines Computerprogramm, welches selbstständig im Internet bestimmte Suchaufträge erledigt und die Ergebnisse rapportiert. Noch ist das ganze allerdings, so Telepolis, kaum mehr als ein simples Spielzeug.

Sonntag, 3. September 2006

Wikipedia als Quelle fürs wissenschaftliche Arbeiten

Ein durchaus solider Artikel auf Telepolis geht der Frage nach, in wieweit die Wikipedia als Quelle fürs wissenschaftliche Arbeiten verwendet werden kann.

Samstag, 2. September 2006

Monochrom auf Matrix

Morgen um 22:30 auf Ö1 in der Sendung Matrix: Ein Beitrag über die KünstlerInnengruppe Monochrom.

Campus-Knigge

Die Zeit bringt Auszüge aus einem vergnüglichen Campus-Knigge. Jaja, so funktioniert eben das Leben in der Wissenschaft.

Vec, Miloš u.a. (Hg.): Der Campus-Knigge; Vom Abschreiben bis Zweitgutachten. München: C .H. Beck, 2006 [erscheint am 26.9.]

Donnerstag, 31. August 2006

Remapping Mozart - Konfiguration IV

Nächsten Mittwoch wird die Konfiguration IV der Ausstellungs- und Veranstaltungsreihe Remapping Mozart eröffnet:

"Es ist kein Traum!" . das Gültige, Machbare und Sagbare aufzubrechen und zu verändern. Zum Abschluss des Projekts "Verborgene Geschichte/n - remapping Mozart", das sich zum Ziel gesetzt hat, eine Gegengeschichtsschreibung vorzunehmen und einzufordern, beschäftigt sich die vierte Konfiguration mit historischen und gegenwärtigen Ansätzen politischer Veränderung an der Schnittstelle von Kunst und Gesellschaft.

Im späten 18. Jahrhundert wird das Verhältnis von Kunst und Gesellschaft intensiv diskutiert und neu definiert: So entwickelt sich mit der Autonomisierung der Kunst gleichzeitig die Frage nach deren gesellschaftlicher Relevanz und erzieherischer Funktion. "Es ist kein Traum!" widmet sich in diesem Zusammenhang der Beziehung zwischen der Kunst und ihren BetrachterInnen. Wie lässt sich heute das Verhältnis von Betrachten und Handeln fassen? Sind dies notwendigerweise zwei voneinander getrennte Verhaltensmomente oder können wir sie auch zusammen denken? Worin besteht der partizipative Aspekt der Kunst aber auch der Individuen und Gruppen an der heutigen Gesellschaft? Und wie lässt sich darin die Position eines/einer emanzipierten ZuschauerIn einnehmen?

Ausgehend von den Fragen nach der erzieherischen Funktion der Kunst und der Funktion der Erziehung in der Gesellschaft entwickelt die Ausstellung eine Erzählung zu "Betrachten und Handeln": Dabei werden die Institutionen Schule und Museum und ihr normierendes wie auch emanzipatorisches Potential ebenso in den Blick genommen wie nicht-institutionelle Gegenentwürfe der Wissensvermittlung und -aneignung. Im Begriff der "militanten Forschung", die im theoretischen und praktischen Arbeiten die Entwicklung alternativer Gesellschaftsmodelle forciert, wird die Sphäre des Wissens - gleichsam des Betrachtens - mit jener der gesellschaftspolitischen Kämpfe - also des Handelns - verknüpft.

Gleichzeitig greift die Ausstellung die drei vorhergehenden Konfigurationen unter dem zentralen Aspekt der "Historisierung als Strategie" noch einmal auf und stellt sie in den Kontext eines gemeinschaftlichen Handlungszusammenhangs.


KuratorInnen: Ljubomir Bratic, Luisa Ziaja
Co-Kuratorin im Bereich Erziehung: Nora Sternfeld
Gestaltung: Toledo i Dertschei


***** *** ***** ***
Mit künstlerischen und wissenschaftlichen Beiträgen sowie Materialien von:
ANAGAN, arbeiten gegen rassismen (Ljubomir Bratic/Richard Ferkl, Petja Dimitrova, Klub Zwei (Simone Bader/Jo Schmeiser), Anna Kowalska, Martin Krenn, Schwarze Frauen Community), Austrian Social Forum, BUM - Büro für ungewöhnliche Maßnahmen, Chto delat? What is to be done?, Colectivo Situaciones, Minerva Cuevas (angefragt), Alexandre Debelle, Petja Dimitrova, eipcp - European Institute for Progressive Cultural Policies, Euro MayDay, Marcelo Exposito, Harun Farocki, Andrea Fraser (angefragt), getto-attack, Araba Evelyn Johnston Arthur, Jungle World, K Duo (Richard Ferkl/Ljubomir Bratic), Martin Krenn, Kulturrisse, Tina Leisch, Manoa Free University, museum in progress / Verborgene Geschichte/n - remapping Mozart (Songül Boyraz, Petja Dimitrova, Richard Ferkl, Dominic Mariochukwu Gilbert, Kristina Haider, Belinda Kaazem/Claudia Unterweger, Gülsün Karamustafa, Martin Krenn, Mara, Lisl Ponger, Oliver Ressler, Tim Sharp), Marion von Osten, Efthimia Panagiotidis, Abraham Pisarek, Mathias Poledna (angefragt), Lisl Ponger, Projekt "geregelt . geordnet . gebildet" (Claudia Lacina, Awan Lasek, Sandra Marinkovic, Alexandra Moskovchuk, Merve Polat, Dilan Sengül, Philipp Pötz, Maria Hündler), Jacques Rancière, Gerald Raunig, Oliver Ressler, Irit Rogoff, Dieter Schrage, Nora Sternfeld, Mladen Stilinovic, Tim Sharp, trafo.K, Volxtheater Karawane, Wahlpartie, Wiener Wahlpartie, u.a.


***** *** ***** ***
Dauer 7. September - 15. Oktober 2006
Schließtage 16. - 17. September 2006
Öffnungszeiten Di 11-16 Uhr, Mi-So 14-19 Uhr, Mo geschl.

Viersprachig: Deutsch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Englisch und Türkisch
Eintritt frei

brick-5, Fünfhausgasse 5, 1150 Wien
Erreichbarkeit U6-Station Gumpendorferstraße, 3 Min. Gehzeit: Sechshauserstraße, rechts in die Fünfhausgasse

Eröffnung:

*Mittwoch, 6. September 2006, 19 Uhr*

Mittwoch, 30. August 2006

Paul Lazarsfeld

Als Student der Publizistik- und Kommunikationswissenschaften habe ich Die Arbeitslosen von Marienthal im ersten Semester gelesen; in einem ORF Science-Artikel von Christian Fleck kann man nun lesen, dass die CDU-Meinungsforscherin Elisabeth Noelle-Neumann (über ihre Tätigkeiten im Nationalsozialismus berichtete übrigens einst konkret 6/1997) am Verkauf dieses Buchs nicht schlecht verdient hat; nachholende Arisierung nennt Fleck dies. Auch sonst hat der Beitrag einiges interessantes über Österreichs Umgang mit vertriebenen bzw. exilierten WissenschafterInnen zu berichten.

Interview zu Venezuela

Ebenfalls in der Jungle World: Ein Interview mit zwei venezolanischen Polit-Aktivisten.

Mozart würde heute KPÖ wählen

Interview mit Kurt Palm in der Presse. Beim Volksstimmefest liest Palm übrigens Brecht (Samstag 2.9.2006, 16:30, Jura-Soyfer-Bühne); und am Abend kann man dann ja Attwenger hören.

Google

Die Thema-Seiten der aktuellen Jungle World beschäftigen sich mit Google, bringen aber nicht viel Neues für jene, die sich eh schon auskennen; immerhin, es gibt ein kurzweiliges Plädoyer für's Halbwissen und einen Bericht über's Ego-googlen.