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Ebenfalls durchaus hörenswert,...
Ebenfalls durchaus hörenswert, die in der Diagonal-Ausgabe...
adresscomptoir - 2022/10/25 22:33
Guardian: listed status...
Guardian: listed status für 6 Denmark Street - https://www.theguardian.co m/music/2016/mar/22/sex-pi stols-house-denmark-st-lon don-listed-status
adresscomptoir - 2022/09/09 09:53

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Montag, 8. Mai 2006

Deleuzes Hausnummer

RuedeBizerte_1bis_Hausnummer_Deleuze

Hier wohnte Gilles Deleuze 1970-1990: 1 bis, rue de Bizerte, 75017 Paris

Sonntag, 7. Mai 2006

Helene von Druskowitz

In Literaturkritik.de erinnert Rolf Löchel an die Autorin Helene von Druskowitz, deren Geburtstag sich zum 150. mal jährt. Bekannt ist sie unter anderem für ihre Abhandlung Der Mann als logische und sittliche Unmöglichkeit und als Fluch der Welt, die 1905 mit dem Titel Pessimistische Kardinalsätze erschien und auf literature.at verfügbar ist. Vgl. zu ihr (neben etlichen anderen mit ein bisschen Googlen erhätlichen Ressourcen) die Texte von Hanna Hacker und Hinrike Gronewold.

Hacker, Hanna: Frauen – Liebe – Männer – Haß: Ein Exkurs zu Helene von Druskowitz, in: Dies.: Frauen und Freundinnen: Studien zur „weiblichen Homosexualität“ am Beispiel Österreich 1870–1938, Weinheim/Basel: Beltz, 1987, S. 165-173.

Gronewold, Hinrike: Helene von Druskowitz (1856–1918). „Die geistige Amazone“, in: Duda, Sibylle/Pusch, Luise (Hg.): Wahnsinns Frauen. Frankfurt am Main: Suhrkamp st 1876, 1992, S. 96–122.

Samstag, 6. Mai 2006

Handke zu Jugoslawien

In einem Interview mit Le Monde sagt Peter Handke, was zum Thema Jugoslawien zu sagen ist:

Je n'ai jamais eu de position négationniste, (...). J'ai écrit sur les victimes serbes parce que personne n'avait écrit sur elles, même si je pense aussi aux victimes croates, aux Musulmans. (...)
Je raconte les réfugiés serbes. Personne ne parle de ça. Pourquoi les journaux ne font-ils pas de grands reportages là-dessus ? (...) Je reviens du Kosovo. Il ne reste que deux ou trois villages serbes, littéralement encerclés. Sait-on que l'on jette des pierres sur les bus qui ont gardé des inscriptions cyrilliques ? A quoi pensent les parents albanais pour laisser leurs enfants faire ça ? Il faut qu'on parle de ça, qu'on raconte.

Ma cavale von Cesare Battisti

Le Monde berichtet in seiner Bücherbeilage über die Geschichte des Manuskripts von Ma Cavale, verfasst vom ehemaligen Polit-Aktivisten und Krimiautor Cesare Battisti, der untertauchen musste, nachdem der französische Staat sein Versprechen brach, ihn vor der italienischen Strafverfolgung zu schützen.

Battisti, Cesare: Ma cavale. Paris: Grasset, 2006.

Donnerstag, 4. Mai 2006

Militante Untersuchung

Die aktuelle Ausgabe des Webjournals transversal widmet sich dem Thema militante Untersuchung, einer Form der Wissensproduktion, die sich u.a. auf einen Fragebogen beruft, den Marx 1880 für die Zeitschrift Revue Socialiste entwarf, um die Lage der ArbeiterInnen zu untersuchen.

Mittwoch, 3. Mai 2006

Günther Anders-Biographie

Raimund Bahr (vormals Kremlicka) - sein mittlerweile eingeschlummertes Weblog wurde einst vorgestellt - arbeitet an einer Biographie zum Technikphilosophen Günther Anders; heute berichtet der Standard darüber in seiner Forschungsbeilage. Vgl. auch die von Bahr betreute Homepage des Günther Anders Forum.

Eine kurze Geschichte der Demokratie

Jetzt sollte sie bald erscheinen, Luciano Canforas Kurze Geschichte der Demokratie; Georg Fülberth stellt sie heute im ND vor und nennt sie ein Standardwerk.

Canfora, Luciano: Kurze Geschichte der Demokratie. Von Athen bis zur Europäischen Union. Köln: PapyRossa Verlag, 2006.

Dienstag, 2. Mai 2006

City

Eine weitere Rezension von Hvoreckýs City, diesmal im Standard.

Hvorecký, Michal: City. Der unwahrscheinlichste aller Orte. Berlin: Tropen Verlag, 2006.

50 Jahre Container

Das ND bringt heute einen Beitrag anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Containers; mehr Info als in diesem kurzen Artikel gibt es auf containerwelt.info, einer von Alexander Klose betreuten Site. Klose arbeitet in Weimar an einer Dissertation zum Thema.

Montag, 1. Mai 2006

Michal Hvoreckýs City

Der Autor dieser Rezension fühlt sich in seiner Besprechung an Chuck Palahniuk und William Gibson erinnert, und dies könnte, bei all seinem Unbehagen, ja durchaus für das Buch des slowakischen Autors sprechen:

Hvorecký, Michal: City. Der unwahrscheinlichste aller Orte. Berlin: Tropen Verlag, 2006.

Sonntag, 30. April 2006

Rezeption der conférences des Bureau d'Adresse im deutschen Sprachraum

Simone Mazauric schreibt in ihrer Studie über die conférences des Bureau d'Adresse, dass es im deutschen Sprachraum kein so großes Interesse an den Vorträgen gab wie in England, wo etliche der conférences übersetzt wurden. Es gab aber sehr wohl eine Rezeption, nämlich durch den Barock-Autor Georg Philipp Harsdörffer (1607-1658), der in viele seiner Texte - u.a. den Gesprächspielen - den Stoff der Vorträge einarbeitete. Auf diese Weise wurden nicht weniger als 300 der circa 400 conférences popularisiert.

Krebs, Jean-Daniel: Deutsche Barocknovelle zwischen Morallehre und Information: Georg Philipp Harsdörffer und Théophraste Renaudot, in: MLN, 103, 3/1988, S. 478–503.

Mazauric, Simone: Savoirs et philosophie à Paris dans la première moitié du XVIIe siècle. Les conférences du bureau d'adresse de Théophraste Renaudot (1633-1642). Paris: Publications de la Sorbonne, 1997, S.107, Anm.33.

Samstag, 29. April 2006

Homepage von Ingo Lauggas

Ingo Lauggas ist Romanist in Wien und Redakteur der Zeitschrift Malmoe; weiters arbeitet er zur Zeit an einer Dissertation über Antonio Gramsci. Auf seiner Homepage bietet er neben Rezensionen, Interviews und Artikeln auch seine Diplomarbeit über Leonardo Sciascia als dis-organischer Intellektueller zum Download an.

Update: Die URL der Homepage hat sich geändert.

Freitag, 28. April 2006

Persepolis

Ein wunderbarer Comic: Persepolis von Marjane Satrapi erzählt in Ich-Form die Kindheits- und Jugendjahre einer Iranerin aus einer linken Oberschichtsfamilie zur Zeit der iranischen Revolution und der Konsolidierung des islamistischen Staates; auch ihre Schulzeit in Wien wird behandelt. Ich habe das französische Original aus meiner Pariser Stadtteilbibliothek gelesen, auf deutsch ist der Comic zuerst in der Edition Moderne und dann bei Ueberreuter in zwei Bänden erschienen, der Freitag bringt Rezensionen von Band 1 und Band 2. Ebenfalls lesenswert: Ein - allerdings kostenpflichtiges - Interview mit der 1969 geborenen Autorin in Spiegel Online.

Satrapi, Marjane: Persepolis 1. Eine Kindheit im Iran. Wien: Ueberreuter, 2006.
Satrapi, Marjane: Persepolis 2. Jugendjahre. Wien: Ueberreuter, 2006.

100.000 französische TV- und Radio-Sendungen

... stehen ab sofort auf der Homepage des Institut national de l'audiovisuel kostenpflichtig zur Verfügung. Le Monde berichtet (vgl. auch hier). Im Moment ist die Site von INA aber auf Grund des hohen Andrangs überlastet.