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Ebenfalls durchaus hörenswert,...
Ebenfalls durchaus hörenswert, die in der Diagonal-Ausgabe...
adresscomptoir - 2022/10/25 22:33
Guardian: listed status...
Guardian: listed status für 6 Denmark Street - https://www.theguardian.co m/music/2016/mar/22/sex-pi stols-house-denmark-st-lon don-listed-status
adresscomptoir - 2022/09/09 09:53

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Freitag, 27. Mai 2011

Kosher Nostra

Bei Essay Recordings ist dieser Tage der Sampler Kosher Nostra erschienen, der gern gehörte Lieder der jüdischen Mafia darbietet; ORF.at berichtete darüber.

Donnerstag, 26. Mai 2011

Hermann L. Gremliza zu Gast im Deutschlandfunk

Am Sonntag, 29.5.2011 (13:30-15:00) führt Joachim Scholl in der vom Deutschlandfunk ausgestrahlten Sendung Zwischentöne ein Gespräch mit konkret-Herausgeber Hermann L. Gremliza:

Der Journalist Hermann L. Gremliza
Musik und Fragen zur Person
Im Gespräch mit Joachim Scholl

Seit bald 40 Jahren steht sein Name für die Zeitschrift "konkret": Hermann L. Gremliza. Er ist Verleger, Herausgeber, Kolumnist und Autor dieser letzten, konsequent links-intellektuellen Monatsschrift, und unverdrossen kämpft der inzwischen 70-Jährige für sein Ideal einer aufgeklärten, liberalen, kritischen Gesellschaft.
Wobei auch "die Linke" stets ihr Fett abbekommt, mit Absicht und Lust sitzt Hermann Gremliza zwischen allen Stühlen. Am kommenden Sonntag ist er zu Gast in den "Zwischentönen" im Deutschlandfunk.

Mittwoch, 25. Mai 2011

Reinhard Kühnl 75

Georg Fülberth gratuliert dem Faschismusforscher Reinhard Kühnl zum 75. Geburtstag.

Dienstag, 24. Mai 2011

Hausnummern in Augsburg - 2

Wieder mal ein Bericht über die Hausnummern in Augsburg, diesmal erschienen in der Augsburger Stadtzeitung.

Montag, 23. Mai 2011

Hausnummern in Erewan - 2

Erewan_03

Erewan_07

Erewan_12_Unterteilung

Hausnummern in Erewan - 2

Sonntag, 22. Mai 2011

Hausnummern und Straßennamen in Wien, 1792

In einem Brief aus Wien vom 29.10.1792 berichtet der Reisende John Owen folgendes:

Every house is numbered, and the name of every street affixed at the corner in large legible characters.



Owen, John: Travels into different parts of Europe, in the years 1791 and 1792. With familiar remarks on places-men-and manners. London: T. Cadell jun., 1796. 2 Bände, hier Bd. 2, S. 472, http://books.google.at/books?id=DSAUAAAAQAAJ&pg=PA472

Samstag, 21. Mai 2011

Althusser reloaded

Die taz rezensiert heute die von Frieder Otto Wolf herausgegebene Übersetzung von Louis Althussers gesammelten Werken, die ein bisschen unübersichtlich von Suhrkamp, VSA und Westfälisches Dampfboot verlegt werden.

Althusser, Louis: Für Marx. Gesammelte Schriften Bd. 3. Hg. von Frieder O. Wolf. Berlin: Suhrkamp, 2011.

Althusser, Louis: Ideologie und ideologische Staatsapparate. Gesammelte Schriften Bd. 5/1. Hg. von Frieder O. Wolf. Hamburg: VSA-Verlag, 2010.

[via Perlentaucher]

Freitag, 20. Mai 2011

Dietmar Dath/Barbara Kirchner: Der Implex

Sehr schön, auch 2011 vergeht nicht ohne Bücher von und mit Dietmar Dath; nicht nur, dass im Verlag Das Neue Berlin ein von Martin Hatzius erstellter Interviewband mit dem Titel Alles fragen, nichts fürchten erscheint, ist bei Suhrkamp für Oktober ein 900-Seiter angekündigt:

Dietmar Dath, Barbara Kirchner
Der Implex - Sozialer Fortschritt: Geschichte und Idee

Inhalt

Morgen wird alles besser: An dieser Parole erkennt man seit der Aufklärung die Anhänger des sozialen Fortschritts, während die der Finsternis bellen, daß früher alles besser gewesen sei. Die einen setzen auf Wissenschaft und Technik, damit Freiheit, Wohlstand, Bildung und Schönheit sich mehren, die anderen auf Tradition, Blut, Boden, Familie, Vaterland und sonstigen Urväterhausrat, damit alles nicht noch schlimmer werde, als es ohnehin schon ist.
Dieses Buch behauptet, daß jede Zeit, jede Handlung, jeder Gedanke tatsächlich mehr Möglichkeiten der Selbstverbesserung enthält, als man auf den ersten Blick sieht. Den inneren Zusammenhang dieser verborgenen Freiheitsgrade nennt das Buch »Implex«. Das Wort bezeichnet ein Modell, mit dem man erklären kann, wie Fortschritt in den Mühen tatsächlicher Menschen verwirklicht wird. Es macht verständlich, warum nur Epochen, die sich bestimmte Irrtümer erlauben, auch bestimmte Wahrheiten finden können, und es zeigt, daß die Aufklärung der Gegenwart Werkzeuge der Emanzipation vererbt hat, von denen sie selbst gar nichts wußte. Es verdeutlicht schließlich, was an dieser Lehre und anderen praktischen und theoretischen Hinterlassenschaften der historischen Linken wertvoll bleibt – bis heute.
Auf dem Weg zu diesen Resultaten unternimmt das Buch Reisen durch realistische Forschung und phantastische Kunst, stellt bekannte und unbekannte Revolutionen, Kriege, Formen des Unrechts und des Widerstands dar und öffnet die Sicht auf Zeitabschnitte, von denen gar nicht so leicht zu entscheiden ist, ob sie Zukunft sind, Vergangenheit oder Gegenwart.


Hatzius, Martin: Dietmar Dath. Alles fragen, nichts fürchten: Berlin: Das Neue Leben, Erscheinen für September 2011 angekündigt. [Verlags-Info]

Dath, Dietmar/Kirchner, Barbara: Der Implex - Sozialer Fortschritt: Geschichte und Idee. Berlin: Suhrkamp, Erscheinen für Oktober 2011 angekündigt. [Verlags-Info]

Zitronenausstellung in Nürnberg

Hübsch, in Nürnberg startete im Germanischen Nationalmuseum dieser Tage die Ausstellung Die Frucht der Verheißung – Zitrusfrüchte in Kunst und Kultur; laut Welt ist's eine sommerlich leichte wie bildungsgesättigte Ausstellung geworden.

Donnerstag, 19. Mai 2011

Rimbaud und die Pariser Kommune

Vor ein paar Jahren wurde er im Standard porträtiert, nun widmet sich die UZ speziell Rimbauds Gedichten zur Pariser Kommune.

Inside Search - The official Google Search Blog

Google hat ein neues Weblog gestartet, das sich speziell mit allen Angeboten rund um die Google-Suche beschäftigen möchte: Inside Search.
[via Official Google Blog]

Mittwoch, 18. Mai 2011

Ulrike's Brain

FR und taz berichten über den von Hannah Hurtzig und Karin Harasser in Hamburg organisierten Kongress Die Untoten. Life Sciences & Pulp Fiction:

In einer Nebenhalle konnte man dem Undergroundfilmer Bruce LaBruce bei Dreharbeitenproben zu seinem Film „Ulrike’s Brain“ zusehen, der sich inspirieren ließ von den verschwundenen Gehirnen der toten Baader-Meinhof-Häftlinge. Am Schluss bringt die mit einem neuen Gehirn versehene Meinhof, Frankensteins Braut des 21. Jahrhunderts, noch vom OP-Tisch aus ihre gewalttätigen Pfleger um.
[via Perlentaucher]