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Ebenfalls durchaus hörenswert,...
Ebenfalls durchaus hörenswert, die in der Diagonal-Ausgabe...
adresscomptoir - 2022/10/25 22:33
Guardian: listed status...
Guardian: listed status für 6 Denmark Street - https://www.theguardian.co m/music/2016/mar/22/sex-pi stols-house-denmark-st-lon don-listed-status
adresscomptoir - 2022/09/09 09:53

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Donnerstag, 17. Februar 2011

Hosea Ratschiller: Vorglühen

Hosea Ratschiller tritt am Freitag (18.2.2011, 22h) im Kabarett Niedermair auf und wird dabei u.a. mich interviewen:

"VORGLÜHEN"

Der totale Flatrate-Latenight Wahnsinn!

"VORGLÜHEN"

Die billigsten Witze der Stadt!

Liebe Leute!

Es hilft ja nichts

Chance08 - abgesetzt, Welt Ahoi! - abgesetzt

Da fühlt man sich naturgemäß zurückgeworfen in die Realität

Und die ist Kleinkunst

Hosea Ratschiller hat keine Wahl

"VORGLÜHEN"

Hosea Ratschiller gibt alles

Erscheint pünktlich zur Nachtschicht in der Fun Factory
Lässt sich im Hauptabendprogramm von geifernden Zynikern demütigen
Erträgt geduldig die Handauflegungen bizarr kostümierter Autoritätsperchten
Wischt als Fux das Erbrochene der alten Herren weg
Wählt verlässlich rechtsextreme Parteien
Beschäftigt sich still in seinem Kellerverlies
Lässt sich von seinem Vater mit dem Auto über den Haufen fahren

Ca. 75 Minuten lang

Unkostenbeitrag: 5 Euro (Vorverkauf)

18. Februar
25. März
29. April

Kabarett Niedermair

Tickets: http://tinyurl.com/68gyw3m

"VORGLÜHEN"

Hosea Ratschiller bereitet sich auf sein nächstes Soloprogramm (Premiere 9. November 2011) vor

Und zwar Live on Stage!

"VORGLÜHEN"

Die totale Transparenz!

Das totale Risiko!

"VORGLÜHEN"

Rechercheinterviews live!

18. Februar
Zum Thema: "Geschichte der Ausweisdokumente und der Adressierung"
Anton Tantner, Historiker / Universität Wien
http://homepage.univie.ac.at/anton.tantner

25. März
Zum Thema Sucht
tbc

29. April
Zum Thema: Badezimmer, Hygiene
Lisa Fritsch, Philosophin, Ethnologin, Schriftstellerin
http://www.poetenladen.de/franz-schuh-lisa-fritsch.htm

"VORGLÜHEN"

(Subventionieren Sie durch Hinweise auf die Veranstaltungen in Ihren Medien sowie Ihr zahlreiches Erscheinen die Entstehung des wahrscheinlich wichtigsten Theaterstücks aller Zeiten!)

Rezension von Claes: Passkontrolle!

Daniel Meßner hat für Verdaten. Klassifizieren. Archivieren. Thomas Claes' Büchlein über die Geschichte des Ausweises rezensiert und weiters dem Vergangenheitsverlag ein Interview zum Thema gegeben.

Claes, Thomas: Passkontrolle! Eine kritische Geschichte des sich Ausweisens und Erkanntwerdens. Berlin: Vergangenheitsverlag, 2010.

Mittwoch, 16. Februar 2011

Blat-Musik - Russische Gaunerchansons von Lenin bis Putin

Für den Freitag verfasste Christoph D. Brumme eine Rezension von Uli Hufens Buch über Blat-Musik, russische Gaunerlieder, die zu Zeiten der Sowjetunion in Ermangelung von Vinyl manchmal auf Röntgenbilder geschnitten wurden:

Hufen, Uli: Das Regime und die Dandys. Russische Gaunerchansons von Lenin bis Putin. Berlin: Rogner & Bernhard, 2010.

Dienstag, 15. Februar 2011

Fahrzeug-Identifikationsnummern für Wiener Fiaker

Wien ORF.at zu Neuerungen bei den Fiakern:

Künftig soll es auch eine fixe Fahrzeug-Identifikationsnummer geben, vergleichbar mit der Fahrgestellnummer beim Auto. Sie muss gemeinsam mit den bisher schon üblichen Kennzeichen fix an der Kutsche angebracht werden. Bisher waren die Nummern lose auf den Gefährten angebracht. Die neue Nummerntafel soll die rasche Identifizierung erleichtern.
Nummeriert waren die Wiener Fiaker ja spätestens seit 1756 (vgl. hier); im übrigen gibt es auch einen recht netten Vorschlag eines Herren namens Alexandre Guillauté aus dem Jahr 1749 zur Einführung von eigenen Kennzeichen für die Pariser Pferde, Fuhrwerke und Kutschen:

Guillaute_091_Pferdejoch

Guillaute_092_Kutsche

Guillaute_095_Pferdefuhrwerk

Guillaute, M.: Mémoire sur la Réformation de la Police en France. Soumis au Roy en 1749. (Hg. von Jean Seznec). Paris: Hermann, 1974, S. 91, 92, 95. Dank für den Hinweis an Grégoire Chamayou.

Montag, 14. Februar 2011

Rezension von "Ordnung der Häuser, Beschreibung der Seelen" in IHS

Astrid von Schlachta hat in der aktuellen Ausgabe der Innsbrucker Historischen Studien (26.2010, S. 261f.) mein Buch Ordnung der Häuser; Beschreibung der Seelen rezensiert und kommt zu folgendem Schluss:

Die Arbeit von Anton Tantner überzeugt nicht nur durch die angenehme Schreibweise, die die wissenschaftliche Publikation zu einem Lesevergnügen werden läßt, sondern auch durch die manchmal etwas unorthodoxen, aber keineswegs abwegigen Gedankenspiele.

Sonntag, 13. Februar 2011

Michael Scharang zur notwendigen Zerstrittenheit der Linken

Wer darauf hinarbeitet, das schlechte Alte zum Einsturz zu bringen, kann mutmaßen, wie das Neue sein wird, wissen kann das niemand – ausgenommen die prophetischen Falschmünzer innerhalb der Linken. Und wo es um Mutmaßung geht, um ein Experiment, von dem man nicht weiß, wohin es führt, zerfällt die Linke in Individuen, von denen jedes je nach seiner Ausbildung, seinem Beruf, seinem Interesse eine eigene Ansicht über Veränderung und Verbesserung der Welt hat.
Anders kann es nicht sein. Somit stehen unzählige linke Ansichten gegeneinander. Die Linke ist also ihrem Wesen nach zerstritten. Deshalb tritt sie nur in den kurzen Phasen des Kampfes organisiert auf, ansonsten ist jedes linke Individuum sich selbst die liebste Partei.
- Michael Scharang dieses Wochenende im Presse-Spectrum.

Samstag, 12. Februar 2011

3Sat zur Kulturgeschichte des Knödels

Eine kurze Dokumentation zum Knödel strahlt Mittwoch früh 3Sat (16.2.2011, 6:00-6:20) aus:

Rund ist der Genuss
Eine kleine Kulturgeschichte des Knödels
Film von Christian Schrenk

Knödel sind aus der oberösterreichischen Küche nicht wegzudenken. - Eine kleine Kulturgeschichte des Knödels und zugleich eine Hommage an die beinahe grenzenlose Vielfalt und Zeitlosigkeit dieser runden Köstlichkeit.

Freitag, 11. Februar 2011

Wien, Landstraße 743

Wien03_0743_AmHeumarkt23_1

Wien03_0743_AmHeumarkt23_2

Wien 3, Am Heumarkt 23

Donnerstag, 10. Februar 2011

IEFN goes Web 2.0

Das Institut für die Erforschung der Frühen Neuzeit ist nunmehr auch mit einer eigenen Facebook-Seite präsent:

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Mittwoch, 9. Februar 2011

Workshop Kritische Geschichte, Berlin 19.-20.2.2011

Vom 19. bis 20. Februar findet in Berlin ein Workshop zum Thema Kritische Geschichte statt, das Programm kann vom Weblog gleichen Namens downgeloadet werden:

PROGRAMM

Samstag, 19. Februar 2011

10.00-11.00 Uhr
Vorstellungsrunde

Panel I: Quellenprobleme

Moderation: Sarah Graber

11.00-11.30 Uhr
Karina Müller-Wienbergen, "Die weiße Sklavin. Quellenkritische Überlegungen zu den verschwundenen Mädchen in den Großstädten des beginnenden 20. Jahrhunderts" + Nachfragen

11.30-12.00 Uhr
Eva Seidlmayer, "Spuren von Strukturkategorien in der Antike -schon immer gender, class und race?" + Nachfragen

kurze Pause

12.05-12.35 Uhr
Glienke, Stephan, "Biographienforschung zum `Dritten Reich´ und der problematischen Rekonstruktion der Lebensläufe durch Verwaltungs-Akten" + Nachfragen

12.35-13.30 Uhr
Diskussion

13.30-14.30 Uhr
Mittagspause

Panel II: Verschränkung von Herrschaftsverhältnissen

Moderation: Jan Severin

15.00-15.30 Uhr Katja Jana, "Alle unter einen Hut? Männlichkeiten und Modernisierung im späten osmanischen Reich und der frühen türkischen Republik" + Nachfragen

15.30-16.00 Uhr
Paoloa Ferruta, "Marranism and Western-European Modernity" + Nachfragen

kurze Pause

16.05-17.00 Uhr
Diskussion

17.30-19.30 Uhr
Kongressplanung

Moderation: Dörte Lerp

Sonntag, 20. Februar 2011

Panel III: Wissenschaft und Öffentlichkeit

Moderation: Ralf Hoffrogge

10.00-10.30 Uhr
Günter Siedbürger, "Ausstellungsprojekt `NS-Zwangsarbeit in Südniedersachsen´" + Nachfragen

10.30-11.00 Uhr
Susanne Boehm, "Vom Zwiespalt der Forschung zu marginalisierten Projekten (Neue Soziale Bewegungen)" + Nachfragen

11.00-12.00 Uhr
Diskussion

12.00-13.00 Uhr
Mittagspause (Vorbereitung der Abschlussdiskussion)

13.00-15.00 Uhr
Abschlussdiskussion

Moderation: Sarah, Jan, Ralf

SdK-Podcast mit Markus Krajewski

Daniel Meßner hat mit Markus Krajewski ein Interview zu dessem neuen Buch über den Diener geführt, downloadbar auf SdK - Stimmen der Kulturwissenschaften:

Warum heißen Kommunikationsinstanzen im Internet eigentlich Server? Und warum wurde der Dienstbegriff in den 70er Jahren von den Mitarbeitern im Xerox Parc in Palo Alto auf die Technik übertragen? Das ist die Ausgangsfrage für Markus Krajewski in seiner Mediengeschichte der Dienerfigur – der Diener als Instanz der Kommunikation, die Informationen verteilt, aggregiert und filtert. Eine Entwicklungsgeschichte vom barocken Kammerdiener zum Internetserver, in der Markus Krajewski sich die Frage stellt, wie sich Dienstfunktionen seit der Frühen Neuzeit beschreiben lassen. In den Blick geraten Unterlinge, k.k. Hofbrotabschneider und k.k. Hofofenheizer ebenso, wie die Diener Goethes, die alle einheitlich Karl genannt wurden. Am Ende stellt sich die Frage, ob die Entwicklung vom Client-Server-Model zum Peer-to-Peer-Model nicht die Überwindung der Feudalgesellschaft im Digitalen darstellt?

Dienstag, 8. Februar 2011

Weblog zum Buchstaben thorn

Schön, dass es sowas gibt: þorn.info, ein Weblog, das dem Buchstaben þ gewidmet ist.

[via Archivalia]