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Ebenfalls durchaus hörenswert,...
Ebenfalls durchaus hörenswert, die in der Diagonal-Ausgabe...
adresscomptoir - 2022/10/25 22:33
Guardian: listed status...
Guardian: listed status für 6 Denmark Street - https://www.theguardian.co m/music/2016/mar/22/sex-pi stols-house-denmark-st-lon don-listed-status
adresscomptoir - 2022/09/09 09:53

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Sonntag, 28. Januar 2007

Homepage und Weblog von Doris Bachmann-Medick

Die Kultur- und Literaturwissenschafterin Doris Bachmann-Medick betreibt auf ihrer Homepage auch ein Weblog, wenn auch mit eher zurückhaltender Beitragsdichte.

Samstag, 27. Januar 2007

Interview mit Peter Gente vom Merve-Verlag

Merve war einer der ersten Verlage im deutschprachigen Raum, der Foucault, Deleuze und Guattari in Übersetzungen bekannt machte. Mitbegründer Peter Gente, der sich nun aus dem Verlagsgeschäft zurückzieht, blickt in einem Interview in der taz zurück.

Freitag, 26. Januar 2007

Marie Jahoda vor 100 Jahren geboren

Die Sozialwissenschafterin Marie Jahoda (1907-2001) wurde vor 100 Jahren geboren, was nur hier für einen Anlass zur Berichterstattung wurde.

Donnerstag, 25. Januar 2007

Geschichtswissenschaftliche Weblogs

Langsam werden sie mehr, die geschichtswissenschaftlichen Weblogs in der deutschsprachigen Blogosphäre: Soeben hat Wladimir Fischer auf Kakanien WieHN-RAUM eröffnet, ein Weblog, das die Diskussionsreihe »Handlungsmöglichkeiten in der Großstadt – Wien um 1900« begleitet, seinen Fokus aber auch darüber hinaus richtet. Ebenfalls ganz frisch ist das bezüglich seiner AutorInnenschaft sich etwas verschlossen gebende arcana.twoday.net - geschichte.quelle.lektüre und dann gibt es nun auch noch history.twoday.net - Blog einer Geschichtestudentin, das seinen "Sitz" anscheinend in Dresden hat.

Mittwoch, 24. Januar 2007

Frontex

Über die EU-Grenzschutzagentur Frontex, deren Aufgabe die militärische Abwehr von Flüchtlingen ist, berichtet die Jungle World (bei Zielseite unten auf Zur Jungle-World klicken). Diese Einrichtung zum Schutz europäischen Reichtums und Lebenstandards ist durchaus effizient: Allein in der Nähe der Kanarischen Inseln sind unter den Augen der Frontex-Beamten 6 000 Menschen im vorigen Jahr ums Leben gekommen.

August Ludwig Schlözer im Historicum

Sehr fein: Historicum porträtiert in seiner Reihe Klassiker der Geschichtswissenschaft den aufklärerischen Historiker und Statistiker August Ludwig (von) Schlözer, dessen Briefwechsel meist historischen und politischen Inhalts u.a. Ergebnisse habsburgischer Volkszählungen veröffentlichte.

Dienstag, 23. Januar 2007

Gmünd in Kärnten, 36

gmuendinkaernten_36

Gmünd in Kärnten, 36

Montag, 22. Januar 2007

Diplomarbeit zu "Schlurfs" als Book on Demand erhältlich

tantner-Schlurfs Da auf die PDF-Version im Monat mehr als hundertmal zugegriffen wird, habe ich mich dazu entschlossen, meine Diplomarbeit „Schlurfs“. Annäherungen an einen subkulturellen Stil Wiener Arbeiterjugendlicher auch als Book on Demand zur Verfügung zu stellen, Lulu macht's möglich. Neu hinzugekommen ist ein Vorwort, ansonsten ist die Seitenkonkordanz zur ursprünglichen Version sichergestellt; die PDF-Version bleibt selbstredend weiter zugänglich. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit, das Buch zu bestellen, gibt es unter http://www.lulu.com/content/558765. Die Kosten belaufen sich auf 15 Euro (inklusive Versand sollte der Betrag unter 20 Euro ausmachen), irgendwann in den nächsten Wochen sollte das ganze auch per Amazon und internationalem Buchhandel bestellbar sein, vermutlich allerdings zu einem etwas höherem Preis.


Tantner, Anton: „Schlurfs“. Annäherungen an einen subkulturellen Stil Wiener Arbeiterjugendlicher. Morrisville: Lulu, 2007. ISBN 978-1-84753-063-9 [Bestellinfo]

Sonntag, 21. Januar 2007

Standard zu Canfora

Mit ziemlicher Verspätung hat nun auch Der Standard Luciano Canforas Kurze Geschichte der Demokratie entdeckt (mehr hier) und bringt eine durchaus wohlwollende Rezension. Zuletzt wurde Canfora ja auch im Freitag rezensiert, was postwendend zu einer Replik führte.

Canfora, Luciano: Kurze Geschichte der Demokratie. Von Athen bis zur EU. Köln: PapyRossa, 2006.

Samstag, 20. Januar 2007

Institutional Review Blog

Ein Hinweis von der Library Mistress: Zachary M. Schlag ist assistant professor an der George Mason University und hat sich u.a. mit der Geschichte der Washingtoner U-Bahn beschäftigt. Vor ein paar Wochen hat er das Institutional Review Blog gestartet, das sich kritisch mit den Praktiken von institutional review boards im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften auseinandersetzt. Derlei Einrichtungen sind an US-Unis für ethische Belange von Forschungsprojekten zuständig und erteilen manchmal eher seltsam anmutende Auflagen, wie z.B. bei Oral History-Projekten die Zerstörung der Tonaufnahmen, um die Interviewten zu schützen.

Freitag, 19. Januar 2007

Auskunftscomptoire im Wien der 1840er Jahre

Grillparzers Novelle Der arme Spielmann wurde in den 1830er und 1840er Jahren verfasst und 1848 erstmals veröffentlicht. Darin berichtet der vom Erzähler aufgesuchte Spielmann, wie er vom Sekretär seines verstorbenen Vaters betrogen wurde: Der Sekretär hatte ihm den Plan zur Errichtung eines Auskunfts-, Kopier- und Übersetzungs-Comptoirs (Grillparzer, Sämtliche Werke, I. Abt., 13.Bd., 67) vorgeschlagen und für dessen Verwirklichung dreitausend Gulden bekommen; auch Kopierarbeiten von Musikalien sollten dort vorgenommen werden. Die vom Spielmann angebetene Barbara hält jedoch nichts von dem Plan: Auskunft einziehen kann ein Jeder selbst und schreiben hat auch ein Jeder gelernt in der Schule. (Grillparzer, Sämtliche Werke, I. Abt., 13.Bd., 72) Es kommt, wie es kommen muss, aus Zeitungen erfahren die Protagonisten, dass der Sekretär geflüchtet ist und eine Menge von Schulden hinterlassen hat.
Der Kommentar in der Grillparzer-Werkausgabe (Grillparzer, Sämtliche Werke, I. Abt., 13.Bd., 311) weist darauf hin, dass es in den 1840er Jahren eine Menge solcher Einrichtungen gegeben hat: So existierten nach dem Neuesten Wien-Wegweiser für Fremde und Einheimische der Publikation Austria oder Österreichischer Universal-Kalender 1843 zwei allgemeine Auskunfts- und Anfrage-Comptoire (Hof Nr. 322, Freyung Nr.137) sowie zwei Copier- und Übersetzungs-Anstalten (Graben Nr. 620, untere Breunerstraße Nr. 1131). 1844 werden weiters ein Allgemeines technisches- und Industrie-Auskunfts-Bureau (Josephstädter Glacis Nr.210) sowie zwei Copieranstalten (Kohlmarkt Nr. 1149, 1150) verzeichnet, sowie 1845 ein Allgemeines Handels- und Industrie-Auskunfts-Comptoir (Kärntnerstraße 1005) und drei neue allgemeine Auskunfts- und Anfrage-Comptoire (Tiefer Graben Nr. 160, Kohlmessergasse Nr.475, Rauhensteingasse Nr.927) verzeichnet; die Anstalt am Hof Nr.322 taucht nicht mehr auf. Außerdem gibt es ein Auskunfts-Bureau für musikalische Angelegenheiten (Strauchgasse Nr.242) sowie eine Copier-Anstalt des n.ö. Gewerbs-Vereines (Neubau, Hauptstraße Nr. 228). Gemäß F.B.Frays Allg. Handels- Gewerbs- & Fabriks-Almanach gab es das Auskunfts-Bureau für musikalische Angelegenheiten bereits 1840 (Kohlmarkt Nr. 260, Inhaber Franz Glöggl, 1844 dann Tuchlauben Nr.558); in der Ausgabe von 1844 wird erwähnt, dass das allgemeine Übersetz-, Copir- und Schreib-Comptoir von Leonhard Salm in der unteren Breunerstr Nr.1131 schon seit über 13 Jahren, das heißt seit 1831 besteht.