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Ebenfalls durchaus hörenswert,...
Ebenfalls durchaus hörenswert, die in der Diagonal-Ausgabe...
adresscomptoir - 2022/10/25 22:33
Guardian: listed status...
Guardian: listed status für 6 Denmark Street - https://www.theguardian.co m/music/2016/mar/22/sex-pi stols-house-denmark-st-lon don-listed-status
adresscomptoir - 2022/09/09 09:53

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Mittwoch, 4. Januar 2006

Vom Transfer des Volks, 1770

Trostlos ist das Karstgebirge zu Görz: Die Häuser dort sind ler und unbewohnt, deswegen wohl, weil es an Wasser gebricht. Stundenlang muss der Landmann es herantragen, und auch die Schaffung von Zisternen ist kein ausreichendes Mittel, die Not zu lindern: Die übergroße Hize verbrennt die in dem steinigten Boden angebaute Feldarbeit vor der Zeit, und was die Hitze übrig lässt, richten Unwetter zu Grunde. Kein Wunder, dass alles mit weib und kindern im land bettlen zu gehen pfleget. Ob dieses Zustands unterbreitet der Hofkriegsrat einen Vorschlag: Verdiente es nicht eine Überlegung, dieses so elende Bauern Volkh von den Höhen des Karsts auf die aus Mangel an Bevölkerung unbearbeitet bleibenden Gründe in den Ebenen von Gradiska und Aquileja umzusiedeln? Besonders wenn die dort vorhandenen Moräste trockengelegt würden, könnten die jetzigen GebirgsbewohnerInnen nüzlich angewendet werden und das Land wäre von der überlast der Bettlern befreyt.
Die Görzer Landeshauptmannschaft wird ob dieses weit reichenden Vorschlags um eine Stellungnahme gebeten; sie verantwortet sich folgendermaßen: Gewiss, der Karst wäre ein steiniges Land mit wenig Äckern, doch gäbe es dort gute Wiesen und wohl bevölkerte Dörfer. Das Korn wachse durchaus, und die BewohnerInnen ernähreten sich nicht schlecht durch Viehzucht und Seidenwürmer. Außerhalb der großen Trockenperiode sei auch genügend Wasser vorhanden und was die vielen, vom Hofkriegsrat genannten leeren Häuser anbelange, so müssten dies die kleinen Hütten sein, in die sich die Viehhalter mit ihrem Vieh bei starker Hitze oder Regen flüchten. Um das Betteln zu steüren, reiche eine gute Polizey:Ordnung. Die Folgen einer etwaigen Umsiedlung werden mit drastischen Worten beschrieben: Die BergbewohnerInnen vom Karst in die gradiscanische, und acquiläische sünftigte Gegenden zu überführen, sie aus einem reinen, in eine rauche, ungesunde Luft zu übersetzen, wäre so viel, als selbe zu ihren Gräbern führen. Geradezu todbringend ist also das Umsiedlungsprojekt des Hofkriegsrats aus Sicht der Görzer Behörden, und die Hofkanzlei schließt sich ihnen an: [W]eder räthlich, noch thunlich sei die vom Militär geplante Transferirung des Volks; sehr wohl aber sei das Augenmerk dahin zu richten, Verdienst und Nahrung der dortigen BewohnerInnen zu verbessern.

Österreichisches Staatsarchiv/Kriegsarchiv, Wien, Bestand Hofkriegsrat, 1770/98/683: Vortrag des Hofkriegsrats, 24.12.1770.
Österreichisches Staatsarchiv/Allgemeines Verwaltungsarchiv, Bestand Hofkanzlei, IV A 8 Innerösterreich, Kt. 499, 33 ex Mai 1771: Vortrag der Hofkanzlei, 11.5.1771, f. 160v-161r, 165r.

Dienstag, 3. Januar 2006

Wie Google funktioniert

Eine recht instruktive Beschreibung der Funktionsweise von Google bringt Google's Newsletter for Librarians. [via netbbib]

Mittlerweile gibt es übrigens zwei interessant klingende Neuerscheinungen zu Google:
Vise, David/Malseed, Mark: The Google Story. New York: Delacorte Press, 2005. [Amazon]
Battelle, John: The Search: How Google and Its Rivals Rewrote the Rules of Business and Transformed Our Culture. New York: Portfolio, 2005. [Amazon]

Freitag, 30. Dezember 2005

Interviews mit Arlette Farge

farge Arlette Farge halte ich für eine der interessantesten HistorikerInnen der Gegenwart; auf ihr jüngstes Buch bin ich bei Blitztoire aufmerksam geworden, ein Weblog, das mittlerweile von Médiévizmes abgelöst wurde. Es handelt sich dabei um Interviews, die der Komponist Jean-Christophe Marti mit Farge geführt hat und erwartungsgemäß ist es äußerst faszinierend. Farge spricht darin über ihre Ausbildung, die Zusammenarbeit mit Michel Foucault und Jacques Rancière, über Politik, Geschichtsschreibung und Wahrheit/Wahrhaftigkeit und immer wieder über die Faszination und verführende Anziehungskraft der sirenengleichen Archive. Es wäre wirklich höchst wünschenswert, dass dieser Band sowie die zahlreichen in den letzten Jahren von Arlette Farge verfassten Bücher ins Deutsche übersetzt werden.

Farge, Arlette: Quel bruit ferons-nous? Entretiens avec Jean-Christophe Marti. Paris: Les prairies ordinaires, 2005. [Amazon.fr, KVK]

Donnerstag, 29. Dezember 2005

Clio online Guide zu Österreich

Clio online stellt nun regionale Übersichten zur Geschichtswissenschaft vor, darunter einen Online Guide durch die Geschichtswissenschaften Österreichs, erstellt von Martin Gasteiner und Christian Pape. Vorgestellt werden u.a. die Angebote der Österreichischen Nationalbibliothek, das in Innsbruck ansässige Zeitgeschichtsinformationssystem sowie das Wiener Institut für Geschichte.

Mittwoch, 28. Dezember 2005

Wien, Alsergrund 203

Wien09_0203_Tuerkenstr21

Wien 9, Türkenstraße 21

Dienstag, 27. Dezember 2005

Der Muff von tausend Jahren

Recht witzig: In der aktuellen Österreichischen Zeitschrift für Geschichtswissenschaften beschreibt Mario Wimmer in einem kurzen, auf Grundlage von Akten des Wiener Universitätsarchiv verfassten Beitrag, wie an der Universität Wien 1926 die Amtstracht und anlässlich der 600-Jahrfeier 1965 kurzfristig der Professorentalar wieder eingeführt wurden; selbst biometrische Rohdaten über die Gestalt des Wiener Professors der 1960er Jahre ließen sich ausfindig machen: 6% der Professoren (von insgesamt 156) fielen in die Gruppe I (bis 1,65 m), 57% in die Gruppe II (1,65m - 1,75m) und 37% in die Gruppe III (über 1,75 m), wobei in letzterer Gruppe ein Professor sogar 1,91 m maß.
Ebenfalls interessant in der aktuellen ÖZG: Ein Beitrag von Michael Mitterauer, der das Heftthema Historia Magistra Vitae zum Anlass nimmt, seinen wissenschaftlichen Werdegang zu reflektieren, sowie ein Artikel von Peter Schöttler über Marc Bloch und dessen nichtgeschriebenen Text über die Prognostizierbarkeit von Geschichte.

Mitterauer, Michael: Erfahrungen von Relevanz, in: ÖZG, H.2/16.2005, S.48-63.
Schöttler, Peter: Marc Bloch, die Lehren der Geschichte und die Möglichkeit historischer Prognosen, in: ÖZG, H.2/16.2005, S.104-125.
Wimmer, Mario: Unter den Talaren. Bemerkungen zur Wiedereinführung der Amtstracht (1926) und der Einführung des Professorentalars (1965) an der Universität Wien, in: ÖZG, H.2/16.2005, S.129-138, Zitat S.136.

Montag, 26. Dezember 2005

Marcos als Intellektueller und Schriftsteller

Telepolis bringt nicht nur eine weitere Rezension des Krimis Unbequeme Tote sondern auch den Hinweis auf ein Buch der belgischen Lateinamerikanistin Kristine Vanden Berghe, in dem das Agieren des Subcomandante als Übersetzungstätigkeit zwischen der ländlichen Bevölkerung, der Regierung und den weltweit verstreuten Bühnen der Multitude analysiert wird.

Berghe, Kristine Vanden: Narrativa de la rebelión zapatista. Frankfurt am Main/Madrid: Iberoamericana, 2005.

Sonntag, 25. Dezember 2005

Der Zeitungsindex des Fjodor Dostojewskij, 1871/1873

Einen Plan eines Zeitungsindex - quasi einen Vorläufer des Dietrich - präsentiert Dostojewskij in seinem 1871/1873 erschienenen Roman Böse Geister. Darin präsentiert die Protagonistin Lisaweta Nikolajewna dem Studenten Schatow folgendes Anliegen:

Das literarische Unternehmen sollte folgender Art sein: In Rußland erscheint, in den Metropolen und in der Provinz, eine Unzahl von Lokalzeitungen und anderen Journalen, in denen Tag für Tag über eine Unzahl von Ereignissen berichtet wird. Das Jahr verstreicht, die Blätter werden allerorts in Schränken gestapelt oder fliegen herum, werden zerrissen, als Packpapier gebraucht und zu Papiermützen gefaltet. Viele veröffentlichte Fakten machen Eindruck und bleiben im Gedächtnis des Lesers haften, entschwinden ihm aber im Laufe der Jahre. Später möchten viele Leser sich wieder informieren, aber welche Mühe kostet es dann, sich in diesem Blättermeer zurechtzufinden, häufig ohne Tag, Ort und sogar Jahr des betreffenden Ereignisses zu kennen! Würde man indessen die Fakten eines ganzen Jahres in einem Band zusammenstellen, nach bestimmtem Plan und unter bestimmten Gesichtspunkten, mit Inhaltsverzeichnis, Register, Chronologie, so könnte eine solche Synopse das russische Leben eines ganzen Jahres umfassend charakterisieren, auch wenn die veröffentlichten Fakten nur einen ganz geringen Teil des Gesamtgeschehens darstellten.
»Statt einer Unzahl von Blättern hätte man einige dicke Bände, und das wäre alles«, bemerkte Schatow.
Aber Lisaweta Nikolajewna verfocht ihren Plan mit glühendem Eifer, auch wenn es ihr nicht leicht fiel und sie Mühe hatte, sich richtig auszudrücken. Es müsse ein Band sein, sogar kein besonders dicker - meinte sie. Und selbst angenommen, es sei ein dicker, so doch ein klarer, denn alles komme auf den Gesamtplan und die Art der Darstellung an. Selbstverständlich müsse nicht alles gesammelt und nachgedruckt werden. Auf Ukasse, Regierungsmaßnahmen, Regionalverfügungen, Gesetze, alles äußerst wichtige Dinge, könne man trotzdem in dem geplanten Werk völlig verzichten. Man könne durchaus auf vieles verzichten und sich auf eine Auswahl beschränken, die mehr oder weniger das sittliche, persönliche Leben des Volkes widerspiegele, die Persönlichkeit des russischen Volkes in einem bestimmten Augenblick. Selbstverständlich könne alles aufgenommen werden: Kurioses, Feuersbrünste, Spenden, alle möglichen guten und bösen Werke, alle möglichen Aussprüche und Reden, vielleicht sogar Berichte über Hochwasser, vielleicht sogar auch bestimmte Regierungsukasse, aber immer nur in einer Auswahl, die die Epoche charakterisiere; alles solle unter einem bestimmten Gesichtspunkt gesehen werden, einen Hinweis, eine Absicht, eine das Ganze, die Gesamtheit erhellende Idee enthalten. Und schließlich müsse das Buch sogar für eine unterhaltsame Lektüre geeignet sein, von seiner Unentbehrlichkeit als Nachschlagewerk ganz abgesehen! Es solle sozusagen ein Tableau des geistigen, sittlichen, inneren russischen Lebens während eines ganzen Jahres bieten. »Es muß so sein, daß alle es kaufen. Es muß so sein, daß dieser Band zu einem Handbuch wird«, sagte Lisa zum Schluß.


Dostojewskij, Fjodor: Böse Geister. Frankfurt am Main: Fischer 14658, 2000, S. 167-169.

Samstag, 24. Dezember 2005

Interview mit Maj Sjöwall

Spiegel Online bringt ein Interview mit Maj Sjöwall, die zwischen 1965 und 1975 gemeinsam mit Per Wahlöö die populären Krimis mit Kommissar Martin Beck verfasst hat.

Freitag, 23. Dezember 2005

Franz Schandl zu Ahmadi-Nejad und George Bush

War der Jungen Welt dieser Text zuwenig auf ihrer antizionistischen, um nicht zu sagen antisemitischen Linie? Ihr Chefredakteur Arnold Schölzel scheint Kritik an der antisemitischen Raserei des iranischen Präsidenten jedenfalls nicht zulassen zu wollen und entschied daher, den folgenden Text von Franz Schandl nicht abzudrucken. Der wiederum bittet um Weiterverbreitung, was hiermit geschehe:

Kulturclasher
In Ahmadi-Nejad hat George Bush einen kongenialen Partner gefunden

Von Franz Schandl

Konnte man bisher Georg Bush "getrost" auf Platz eins der gefährlichsten Männer der Welt setzen, so möchte ihm nun einer seiner Kontrahenten den Rang ablaufen: der iranische Staatspräsident Ahmadi-Nejad. Der Präsidentenmullah will aufräumen, vor allem mit den Juden, die er nach Europa vertreiben, und dem Staat Israel, den er vernichten möchte. Da braucht nichts mehr dechiffriert zu werden, der antisemitische Gehalt ist offensichtlich. Diese Drohungen sind nebenbei auch ein schwerer Anschlag auf alle kritischen Bemühungen, der US-Bombenpolitik und dem westlichen Interventionismus offensiv entgegen zu treten.

Natürlich ist es so, dass man dem Iran übel mitspielen will, doch dessen Präsident leistet furiose Zuarbeit. Als wollte da einer direkt den besten Vorwand liefern, einzumarschieren. Ahmadi-Nejad verhält sich wie eine von der US-Administration aufgezogene Puppe. Verfügt US-amerikanische Präsident über die größten Tanks, so der iranische über die nötige Zündschnur. Der moslemischen Welt will er beweisen, was für Kerl er ist im Kampf gegen den Imperialismus, den er wohl als jüdische Weltverschwörung halluziniert. Der imperiale Kreuzzug muss sich die Irren gar nicht erfinden, sie erfinden sich selbst. Und sie präsentieren sich in geradezu tob- und todessüchtiger Präpotenz, die nach Bestätigung schreit. Koste es, was es wolle, und wenn dabei der Mittlere Osten in Schutt und Asche fällt. Aber die Massen werden sich um die Mullahs scharen, wenn das Imperium seinen Angriff startet. Welch Perspektive!

Was will Ahmadi-Nejad? In die Geschichte eingehen als der erste staatlich legitimierte Selbstmordattentäter, der ein Kollektiv von Gläubigen und Zwangsgläubigen ins Nichts schickt? Was hat er vor? Einen zweiten Irak zu erschaffen? Eine Atombombe auf Tel Aviv schmeißen? Und eine auf Teheran geworfen zu bekommen? Es ist zu befürchten, dass er das in himmlischer Verblendung direkt anstrebt. Wollen die christlichen Sektenbrüder freedom and democracy über die ganze Welt bringen, so die iranischen Mullahs den Koran. Der Fetischismus blüht und gebiert ein Monster nach dem anderen. Der Nahe und Mittlere Osten ist ein hochexplosiver Schnellkochtopf des Wahnsinns und der allseitigen Entsicherung geworden.

Der Islam ist wie jede Religion eine regressive und repressive Ideologie. Und der Islamismus ist kein verunglückter Widerstand, er ist vielmehr eine aktuelle Verfallsform der modernen Zivilisation an einer ihrer zahlreichen inneren Fronten. Aus der Unerträglichkeit der Verhältnisse entwickelt sich lediglich eine durchgeknallte Antipathie. Ahmadi-Nejads Aussagen repräsentieren freilich einen gefährlichen Gemütszustand nicht weniger Menschen in vom Islam geprägten Staaten. Der religiös aufgeladene Minderwertigkeitskomplex findet seine negative Projektion in den Juden und ihrem Staat.

In dem aufgeschaukelten Klima gilt es festzuhalten, dass die traurige und aussichtslose Konfrontation von Israelis und Palästinensern nicht das Hauptproblem dieser Welt ist, sondern ein von diversen Kulturclashern hochgespielter Supertrumpf. Ebenso ist aber anzumerken, dass Israel im Inneren eine im Vergleich säkularisierte Gesellschaft ist, die in jeder Hinsicht dem Mullah-Regime vorzuziehen ist. Das ist auch gültig, wenn man seine Politik gegenüber den Palästinensern als falsch erachtet, ja für unerträglich hält. Sollte sich der palästinensische Befreiungskampf tatsächlich in eine "islamische Revolution für Palästina" (Ahmadi-Nejad) transformieren, ist ihm nicht nur jede Unterstützung zu entziehen, in diesem Falle wäre er aktiv zu bekämpfen.

Zweifellos, die radikale Linke des Westens hat ihren Hauptfeind vor Ort zu verorten, in den Zentren des Kapitals, dabei darf aber nicht die spezifische Qualität der Contras an der Peripherie außer Acht gelassen werden. Hier ist ausdrücklich vor falscher Toleranz oder gar obskuren Bündnissen zu warnen. Dass jemand ein Feind des Feindes ist, sagt über den Charakter des Feindesfeindes nichts aus. Die iranische Staatsführung ist nicht zu tolerieren, sie ist zu stürzen. Und zwar von den Iranern. Solidarität mit den Opfern US-amerikanischer Übergriffe bedeutet heute auch: Kein Fußbreit dem Islamismus, kein Verniedlichen der antisemitischen Aggression!

[via Streifzüge-Container; auf der Homepage der Streifzüge auch der obige Text]

Wikipedia zitieren

Mathias Schindler beschreibt in seinem Weblog Work in Progress, wie man mit Hilfe der Funktion Spezial:Cite eine bestimmte Version eines Wikipedia-Eintrags zitieren kann. Sehr praktisch. Nebstbei betreibt er ein bisschen Brockhaus-Bashing, denn in dessen digitaler Version ist das eindeutige Zitieren eben nicht möglich. [via netbib, vgl. dort unter den Kommentaren auch die Einwände gegenüber der genannten Methode]