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Ebenfalls durchaus hörenswert,...
Ebenfalls durchaus hörenswert, die in der Diagonal-Ausgabe...
adresscomptoir - 2022/10/25 22:33
Guardian: listed status...
Guardian: listed status für 6 Denmark Street - https://www.theguardian.co m/music/2016/mar/22/sex-pi stols-house-denmark-st-lon don-listed-status
adresscomptoir - 2022/09/09 09:53

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Sonntag, 1. März 2009

Von Fuchs und Has zur Abwesenheit der Nummern

Früher, da hieß es Wo Fuchs und Has' sich Gute Nacht sagen (zB); in Nachfolge u.a. von Joseph Roth läßt sich Abgelegenheit auch folgendermaßen darstellen:

Mariami muss ungefähr sechs gewesen sein, Mitte der 80er-Jahre in Usurgeti, einem kleinen 500-Einwohner-Dorf im Nordwesten Georgiens, wo sie aufgewachsen ist und wo die Straßen noch keine Namen, die Häuser keine Nummern hatten, aber alle Einwohner einander kannten - und die Postzustellung trotzdem funktionierte.
(Mia Eidlhuber im Standard-Album, 28.2.2009, S.1 Text)

Samstag, 28. Februar 2009

Webcast von Reuben S. Rose Redwoods Hausnummernvortrag an der LOC, 3.12.2008

Endlich bin ich dazugekommen, mir den Webcast von Reuben S. Rose-Redwoods am 3.12.2008 an der Library of Congress gehaltenen Vortrag Spaces of Calculation: Street Addressing and the Making of a Geo-coded World anzusehen. Sehr spannend; der Schwerpunkt liegt auf der Einführung neuer Nummerierungssysteme in der ländlichen USA im Zusammenhang mit der postalischen Zustellung samt dem Widerstand dagegen, und schließlich konnte ich dadurch auch lernen, dass nach StudentInnenprotesten an der Penn State University 1999 auf polizeiliche Initiative die Balkone der Studentenheime nummmiert wurden, als explizite Anti-Riot-Maßnahme (vgl. hier). Wow.

Freitag, 27. Februar 2009

Ausstellung zum Ossolineum an der ÖNB

Und wenn ich schon bei den Freaks bin: Für ebensolche hochinteressant ist die gestern Abend in der Österreichischen Nationalbibliothek eröffnete, noch bis 29.3.2009 gezeigte Ausstellung, deren Übertitel Polens historische Schätze ja schnarchlangweilig ist, während der Untertitel Das Nationalinstitut Ossolineum zu Gast in Wien die Sache schon genauer trifft: Das Ossolineum ist eine 1817 vom Präfekten der Wiener Hofbibliothek Joseph Maximilian Graf Ossoliński gegründete, im damaligen Lemberg angesiedelte Stiftung, die Bibliothek, Museum und Verlag umfasste. Die Geschichte dieser Sammlung ist wohl ebenso interessant wie ihre Bestände, von denen ein Teil sich nun in Wrocław befindet, anderes in Lwiw blieb.
Die Ausstellung, nun ja, ist etwas für Leute, die sich an Akten über die Gründung einer solchen Institution und an Ehrenurkunden der böhmischen Ackerbaugesellschaft ergötzen können, also z.B. für mich (für die gezeigten Medaillen schaffe selbst ich es nicht, mich zu begeistern).

An Web-Infos sei hingewiesen auf die Ausstellungs-Homepage der ÖNB, den einschlägigen, etwas knappen Eintrag der deutschsprachigen Wikipedia (ausführlicher erwartungsgemäß das polnische Pendant), die Homepage der heutigen Bibliothek des Ossolinski National Institute und des gleichnamigen Verlags; auch der Vöb-Blog ist fleissig am posten.

Digitalisierung des Langweil-Modells von Prag

Es gibt wohl mehrere Städte, von denen Freaks im 19.Jahrhundert aufwändige Modelle erstellten; ein besonders schönes Exemplar davon ist das im Prager Stadtmuseum aufgestellte, 1826-1837 von Antonín Langweil aus Papier gefertigte Modell, das nicht vergisst, auch die Konskriptionsnummern der Häuser zu zeigen:

Prag_493

Wie nun Radio Prag berichtet, wurde das Modell in zwei Jahre langer Arbeit digitalisiert und ist auf DVD erhältlich. Die dazu gehörige Homepage liefert (auch auf englisch) einen Vorgeschmack darauf: http://www.langweil.cz.

Donnerstag, 26. Februar 2009

Lovetune for Vacuum

Tja, da bleibt ja nichts anderes mehr übrig als gleich mal vorzubestellen: Nachdem sie schon mehrfach Im Sumpf zu hören war, wird Soap & Skin nun im aktuellen Falter porträtiert.

Mittwoch, 25. Februar 2009

Wien, Neubau 46

Wien07_0046_Laudong5

Wien 7, Laudongasse 5

Dienstag, 24. Februar 2009

Inventarnummern von Gemälden

Einem mal so schnell dahergegoogelten Entwurf einer Kurzanleitung für das Anbringen der Inventarnummern (Format .doc) entnehme ich:
Die Inventarnummer sollte so angebracht sein, dass sie ohne komplizierte Handhabung des Objekts zu finden ist, jedoch die ästhetische Gesamtwirkung nicht stört. Im Falle einer Ausstellung soll sie möglichst nicht sichtbar sein.

Nun, das war früher bekanntlich nicht immer so, und an vielen Gemälden des Prado sind frühere Inventarnummern äußerst sichtbar; hier eine kleine Auswahl, zusammengestellt dank Google Maps und der On-line Gallery des Prado:

Prado-P07907

Prado-P01785

Prado-P02056

Prado-P01729

Prado-P01171

Prado-P01136

Prado-P00650

Prado-P00502

Prado-P00288

Prado-P00929

Prado-P028234

Prado-P028234_2

Prado-P021791

Prado-P021791_2

Prado-P008090

Prado-P007495

Um welche Gemälde es sich dabei handelt? -Der Dateiname enthält die aktuell gültige (mit P beginnende) Reference number, diese einfach ins entsprechende Feld der On-line Gallery eingeben.

Montag, 23. Februar 2009

Das Testament des Stieg Larsson

Die SoZ berichtet über den 2004 gestorbenen schwedischen Krimischriftsteller Stieg Larsson, um dessen Testament es einen kleinen Medienhype gibt.

Sonntag, 22. Februar 2009

Oesterreichische National-Encyklopädie online bei Google Books

Die von Franz Gräffer und Johann Jacob Heinrich Czikann auf eigene Kosten 1835-1837 herausgegebene Oesterreichische National-Encyklopädie ist ein durchaus nützliches Nachschlagewerk, in dem auch das Auskunftscomptoir von Joseph Jüttner gewürdigt wird. Da eine Auflistung der bei Google Books vorhandenen Bände bislang fehlt (Wäre hier ein geeigneter Ort diese einzutragen? Oder vielleicht doch ein eigenes Lemma bei Wikipedia?), liefere ich sie hier mal:

Gräffer, Franz/Czikann, Johann Jacob Heinrich (Hg.): Oesterreichische National-Encyklopädie (...) 6 Bände. Wien: Beck'sche Universitätsbuchhandlung, 1835-1837.

Bd.1 A-D: http://books.google.at/books?id=6aIUAAAAYAAJ
Bd.2 E-H: http://books.google.at/books?id=IKMUAAAAYAAJ
Bd.3 J-M: http://books.google.at/books?id=PqMUAAAAYAAJ
Bd.4 N-S: http://books.google.at/books?id=gKMUAAAAYAAJ
Bd.5 S-V: http://books.google.at/books?id=pqMUAAAAYAAJ
Bd.6 W-Z: http://books.google.at/books?id=6KMUAAAAYAAJ

Samstag, 21. Februar 2009

Geschichte des Klettverschlusses

Im aktuellen Falter (8/2009, S.38, nur Print) wird der Geschäftsmann Georg Salcher porträtiert, der viele Jahrzehnte lang Klettverschlüsse nach Österreich importiert und nun ein 100-Seiten Buch über ebendiese veröffentlicht hat. Leider scheint das Werk nicht über die gewöhnlichen Buchhandelskanäle erhältlich zu sein, sondern nur direkt beim Autor (Kontakt-Email-Adresse im Falter).

Salcher, Georg: Die Sache hat einen Haken. Die Geschichte vom Klettenverschluss. Klosterneubur: Neomedica. 10 Euro

Freitag, 20. Februar 2009

Wortgeburten von Helmut G. Haasis

Auf die Homepage des Schriftstellers und Geschichtsausgräbers Helmut G. Haasis habe ich ja bereits vor längerem hingewiesen; nun bin ich auf seine ebenfalls sehr empfehlenswerten Wortgeburten gestoßen.

Mietermagazin zur Hausnummerierung

Das MieterMagazin des Berliner Mietervereins bringt in seiner aktuellen Ausgabe (1/2 2009) einen von Birgit Leiß verfassten Beitrag zur Hausnummerierung, der auch erwähnt, dass die Goldenen Hausnummern der DDR mittlerweile zu den begehrten Sammlerobjekt[en] zählen.