User Status

Du bist nicht angemeldet.

Suche

 

Kommentare

Ebenfalls durchaus hörenswert,...
Ebenfalls durchaus hörenswert, die in der Diagonal-Ausgabe...
adresscomptoir - 2022/10/25 22:33
Guardian: listed status...
Guardian: listed status für 6 Denmark Street - https://www.theguardian.co m/music/2016/mar/22/sex-pi stols-house-denmark-st-lon don-listed-status
adresscomptoir - 2022/09/09 09:53

Archiv

Januar 2026
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 1 
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
 
 

Status

Online seit 7512 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 2026/01/02 14:03

Credits

powered by Antville powered by Helma

sorua enabled
xml version of this page
xml version of this page (summary)
xml version of this page (with comments)

twoday.net AGB

Mittwoch, 12. November 2008

Neue Fachzeitschrift: Écrire l'histoire

Im Frühjahr 2008 erschien die erste Nummer der Zeitschrift Écrire l'histoire zum Schwerpunkt Émotions; die Ausgabe 2/2008 widmet sich demselben Thema. Spannend klingt der Schwerpunkt für 2009: Le détail.

Dienstag, 11. November 2008

3Sat zur Kartoffel

Ist schon im Oktober ausgestrahlt worden, nun gibt es eine Wiederholung: 3Sat sendet Donnerstag (13.11.2008, 6.00-6.45) die von Gustav W. Trampitsch erstellte Dokumentation ... die im Dunkeln sieht man nicht! Missverständnisse und Glücksfälle rund um die Kartoffel.

Ankündigung: Über der Erde ist die Kartoffelpflanze schön und giftig, unter der Erde unansehnlich, dafür aber nahrhaft und gesund. Daraus wurde in Europa eine Geschichte der Missverständnisse und Fehleinschätzungen. - Der Film erzählt Geschichten rund um die lange Zeit verkannte Wunderknolle. Die Spurensuche beginnt auf einer kleinen Pazifikinsel in Südchile und führt bis ins österreichische Marchfeld.
Über der Erde ist die Kartoffelpflanze schön und giftig, unter der Erde unansehnlich, dafür aber nahrhaft und gesund. Daraus wurde in Europa fast zwangsläufig eine Geschichte der Missverständnisse und Fehleinschätzungen. Der Film von Gustav W. Trampitsch erzählt Geschichten rund um die heute so selbstverständliche, lange Zeit aber verkannte Wunderknolle und dokumentiert zugleich einen wesentlichen Aspekt europäischer Wirtschafts-, Sozial- und Kulturgeschichte. Die Spurensuche beginnt auf einer kleinen Pazifikinsel im Süden Chiles und führt über Irland bis ins österreichische Marchfeld.

Montag, 10. November 2008

Enquete Kinder und Jugendliche im Nationalsozialismus: Vortrag von Alexander Mejstrik zu den "Schlurfs"

Die Österreichische Bundesjugendvertretung veranstaltet eine Enquete zum Thema Kinder und Jugendliche im Nationalsozialismus. Alexander Mejstrik wird dort folgenden Vortrag halten: Schlechte Schlurfe - Guada schluaf. Zwischen totaler Ertüchtigung und spezialisiertem Vergnügen - WIen 1941-1944.

Ort: Palais Epstein, Dr. Karl Renner-Ring 1, 1010 Wien
Zeit: 14.11.2008, 13 - 19 Uhr (Vortrag Mejstrik im Panel 1, 15.45-16.15).

Sonntag, 9. November 2008

Vendredi: Weblogs auf Papier

Seit kurzem gibt es in Frankreich die Wochenzeitung Vendredi, die nichts weiter publiziert als eine Auswahl von Weblog-Postings. Die Knappheit des Papiers dient damit dem Bestreben, Übersichtlichkeit im Datenmeer zu verschaffen.

Samstag, 8. November 2008

Natalie Zemon Davis 80

Natalie Zemon Davis feiert heute ihren 80. Geburtstag; die FAZ gratuliert. [via Perlentaucher]

Wiener Colloquien Medienwissenschaft: Workshop zum Thema "Think Tanks - Was wissen Berater?", Wien 27.11.2008

Spannendes Programm: Die Wiener Colloquien Medienwissenschaft veranstalten ihren ersten Workshop zum Thema Think Tanks - Was wissen Berater?.

Ort: Akademie der Bildenden Künste Wien, Semperdepot, Lehárgasse 6-8, 1060 Wien
Zeit: 27.11.2008

Es gibt u.a. folgende Vorträge:

Thomas Macho: Das Konsiliatorische Wissen. Fragmente einer Geschichte der Beratung

Lea Hartung: "Winning the battle of ideas" - die Mont Pèlerin Society als Mutter aller Think Tanks?

Sebastian Hetzler: Brain-Supporting Environments. Neue Formen des Denkens, Entscheidens und Planens in komplexen Situationen

Dieter Klumpp: Kreisläufer der Informationsgesellschaft

Michael Thompson: An Anti-Think Tank: The International Institute For Applied Systems Analysis (IIASA)

Dirk Baecker: Die Führung der Gesellschaft. Vertrauensspiele in einer unsicheren Welt

Freitag, 7. November 2008

Hausnummerierung in Heiligenhaus

Der Online-Ausgabe der Rheinischen Post entnehme ich, dass es eine neue Hausnummern-Publikation gibt: Demnach gibt es in der vom Geschichtsverein Heiligenhaus herausgebenenen Zeitschrift cis hilinciweg (Band 11, vgl. auch hier) einen von Stadtarchivar Hartmut Nolte verfassten Artikel zur Geschichte der Heiligenhauser Hausnummern. Wird von der RP übrigens als ein auf den ersten Blick eher kurioses Thema betrachtet, tz tz, kann ich doch gar nicht nachvollziehen. Ein Ergebnis aus der Studie wird immerhin referiert: Die erste vollständige Überlieferung der Hausnummerierung im Dorf Heiligenhaus und den späteren Heiligenhauser Honnschaften bietet die Bevölkerungs-Urliste der Stadt Velbert aus dem Jahr 1855.

Update: Hehe, völlig korrekt, dass dies laut Patrick Loewenstein in der Netzzeitung nichts für schwache Nerven ist!

Historical Abstracts: RSS-Feed für Suchanfragen

Falls dies wer noch nicht verwendet: Historical Abstracts erlaubt im Rahmen von MY EbscoHost alternativ zur Verständigung per E-Mail-Alert auch die Erstellung von (zeitlich bis auf ein Jahr gültigen) RSS-Feeds für Suchanfragen.

Z.B. für: Leider scheint es nicht möglich, detaillierte bibliographische Angaben (d.h. insbesondere Bandangaben und Seitenzahlen) in den Feed zu bekommen, dazu ist der Einstieg in die Datenbank nötig.

Donnerstag, 6. November 2008

Weblog des Instituts für Geschichte, Uni Wien

Die Anzeige der vor ein paar Monaten neu eingerichteten Homepage des Instituts für Geschichte der Uni Wien bereitet insbesondere im Internet Explorer noch ein paar Probleme, das in die Startseite eingebundene Instituts-Weblog (hier der RSS-Feed), über das Veranstaltungen, Neuerscheinungen, Stellenausschreibungen usw. angekündigt werden, funktioniert aber recht gut.

Mittwoch, 5. November 2008

Weblog "Das 'Haus' im Kontext"

Schon vor einiger Zeit habe ich H-SOZ-U-KULT den Hinweis auf das Weblog Das 'Haus' im Kontext: Kommunikation und Lebenswelt entnommen, das von der gleichnamigen Arbeitsgemeinschaft an der Uni Osnabrück betrieben wird. Extrem hoch ist die Postingdichte ja nicht, aber immerhin, auch ein so zartes Pflänzchen verdient Beachtung.

Dienstag, 4. November 2008

Selbstmanagement und Wissenstechnik im Web 2.0

Ganz frisch: Ramón Reicherts Buch über Amateure im Netz. Die Verlagsankündigung lautet wie folgt:

Erstmals für den deutschsprachigen Raum untersucht dieses Buch die Medialisierung des Alltags in Online-Tagebüchern, Weblogs und Webportalen. Spätestens seit dem Aufkommen sozialer Portale wie MySpace, Facebook und Xing sowie mit der Etablierung user/-innengenerierter Online-Formate wie YouTube, Flickr und Wikipedia kristallisieren sich im Internet neuartige diskursive, mediale, visuelle und technische Verfahrensweisen heraus. Der Band analysiert die sozialen Spielregeln der neuen Repräsentationspolitik und hybriden Wahrnehmungskultur. Dabei verfolgt er das Anliegen, die medienspezifischen Prozeduren sozialer Normalisierung und Subjektkonstitution im Spannungsfeld zwischen 'begeisterter' Selbstdarstellung und 'verinnerlichten' Kontrolldiskursen aufzuzeigen.

Reichert, Ramón: Amateure im Netz. Selbstmanagement und Wissenstechnik im Web 2.0. Bielefeld: Transcript, 2008. [Verlags-Info (mit Inhaltsverzeichnis und Einleitung sowie einem Interview mit dem Autor)]

Montag, 3. November 2008

RSS - Die "Unbekannte Perle"

Es ist wirklich seltsam: Während E-Mail-VerweigerInnen heutzutage als seltsame ExotInnen angesehen würden, ist es bei einem so nützlichen Angebot wie RSS- und sonstigen Feeds ganz anders: FreundInnen und KollegInnen gegenüber rede ich mir den Mund fusslig über die Vorteile der Benützung von Feeds, allzuviel scheint es aber nicht zu helfen. Auch die NZZ wundert sich:
Verblüfft ist man immer wieder, wenn man Leute mit der Frage konfrontiert, welchen Browser sie benutzen. Oft kontern sie mit der Gegenfrage, was denn ein Browser sei, obschon sie ein solches Programm zum Surfen regelmässig nutzen. Die Informationslücke ist aber unbedeutend, schliesslich steuert die Mehrheit ihr Auto auch durch die Welt, ohne zu wissen, was eine Nockenwelle ist. Hauptsache, man nutzt das Auto oder das Web.
Schwieriger ist der Fall bei RSS. Die meisten Leute haben nicht nur keinen Schimmer davon, was das ist, sie nutzen die Technik auch nicht, die dahintersteckt. (...)
Das Problem bestätigt jetzt eine von Forrester Research in den USA durchgeführte Studie: Nur 11 Prozent der Internet-Anwender nutzen RSS, 78 Prozent nicht. Das Dilemma der Technik illustriert die dritte Gruppe: 12 Prozent antworteten, sie wüssten nicht, ob sie RSS nutzen.

Die im NZZ-Artikel angebotene Erklärung dafür, dass nämlich [d]er Name des Dienstes (...) dämlich [sei] und die Erklärung zu kompliziert überzeugt nicht wirklich.