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Dienstag, 20. März 2007

Tagung für Karl Vocelka zum 60. Geburtstag

Im Mai wird Karl Vocelka 60, und dies ist Anlass für ein Symposium, dessen Programm über H-SOZ-U-KULT ausgeschickt wurde; ich werde dort auch referieren, und zwar über den famosen Wichtelzopf (auch: Weichselzopf oder plica polonica).

Aus dem Programm:

Stephan Steiner: Wien-Temesvar und retour. Der Wasserschub unter Maria Theresia

Susanne Hehenberger: „...die beleidigte Ehre Gottes auf das empfindlichste zu rächen, in allweg gesonnen“. Blasphemie und Sakrileg im 18. Jahrhundert

Anton Tantner: Wahrheitsproduktion durch „Auskampelung“. Zum Kampf gegen den Wichtelzopf

Hans Christian Leitich: Kaiser Joseph II und eine Architektur gewordene Obsession für den Ausblick

Verena Moritz/Hannes Leidinger: Wienerinnen machen Weltrevolution – Biographische Annäherungen zur Geschichte der Kommunistischen Internationale

Ästhetik des Horrors

Eine spannend klingendes Symposium findet am 30./31. März in Wien (Aula des Alten AKH) statt:

Intermediale Ästhetik des Horrors

Zwei der dort angekündigten Vorträge greife ich heraus:

Roland Innerhofer: "Da tauchen Menschen auf und verschwinden wieder". Horrorszenarien in Elfriede Jelineks 'Die Kinder der Toten'.

Stefan Höltgen: "Es hat (nicht) geschmeckt." Der 'Kannibale von Rothenburg' und der verstehende Horrorfilm.