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Ebenfalls durchaus hörenswert,...
Ebenfalls durchaus hörenswert, die in der Diagonal-Ausgabe...
adresscomptoir - 2022/10/25 22:33
Guardian: listed status...
Guardian: listed status für 6 Denmark Street - https://www.theguardian.co m/music/2016/mar/22/sex-pi stols-house-denmark-st-lon don-listed-status
adresscomptoir - 2022/09/09 09:53

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Samstag, 24. September 2011

Vom Wesen des Betons

Spannende Ankündigung eines Vortrags, der am Donnerstag in Berlin stattfindet:

[A]m kommenden Donnerstag, den 29. September 2011 trägt Herr Dr.-Ing. Knut Stegmann M.A. (ETH Zürich, Institut für Denkmalpflege und Bauforschung) vor zum Thema

"Vom Wesen des Betons"

Leben und Werk des Betonpioniers Eugen Dyckerhoff

Der Vortrag ist Bestandteil der Reihe "Praktiken und Potenziale von Bautechnikgeschichte", die vom VDI-Arbeitskreis Bautechnik (Ltr.: Dr.-Ing. Hilka Rogers) und dem Lehrstuhl für Bautechnikgeschichte und Tragwerkserhaltung der BTU Cottbus (Ltr.: Prof. Dr.-Ing. Werner Lorenz) mit unserem Arbeitskreis veranstaltet wird.
Die Veranstaltung findet am Deutschen Technikmuseum Berlin, Trebbiner Straße 9 (Vortragssaal 4. Stock) statt und beginnt um 17 Uhr 30. Wie immer ist der Besuch kostenfrei.


Abstract:
Eugen Dyckerhoff (1844-1924), Kaufmann und Mitinhaber der Bauunternehmung Dyckerhoff & Widmann, ist einer der bedeutendsten zeitgenössischen Betonpioniere. Seine anwendungsorientierte Grundlagenforschung kombiniert mit innovativen Vertriebsmethoden trägt entscheidend zum raschen Siegeszug des Betons im deutschen Bauwesen bei.

Eugen Dyckerhoff schafft mit dem sogenannten >Stampfbeton< einen Standard für den Betonbau im 19. Jahrhundert. Der Vortrag zeigt, wie er die neue Bauweise auf Basis empirischer Versuche entwickelt und durch geschicktes Marketing mit Ausstellungsbauten, Vorträgen und Publikationen zum Erfolg macht. Systematisch dringt er mit seiner Firma Dyckerhoff & Widmann in immer weitere Bereiche des Bauens vor, angefangen von der Produktion (künstlerischer) Fertigteile über den konstruktiven lngenieurbau bis hin zu den repräsentativen Hochbauten des frühen 20. Jahrhunderts.


[via Technikgeschichte-Mailingliste]

Freitag, 23. September 2011

@twitter

Ich habe nunmehr auch einen twitter-account - @adresscomptoir -, wobei ich diesen eher sparsam einsetzen werde; Hashtags sind allerdings eine durchaus praktische Sache!

Ausstellung zu Karl VI. im Österreichischen Staatsarchiv

Vom 5.10. bis 23.12.2011 zeigt das Österreichische Staatsarchiv die Ausstellung 300 Jahre Karl VI., in der es erfreulicherweise auch um Dampfmaschinen und Vampire geht.
[via FB]

Donnerstag, 22. September 2011

Neuerscheinung zu den Schiffmühlen an der Donau

Sehr schön, es gibt eine neue Publikation zu den Schiffmühlen an der Donau:

Bergauer, Sabine/Hrauda, Gabriele: Leben mit der Donau. Schiffmühlen von Wien bis Bratislava. Wien/Köln/Weimar: Böhlau, 2011. 152 S., ISBN 978-3-205-78555-2, 35 Euro, Verlags-Info

Und einen Präsentationstermin dafür gibt es auch:

Zeit: Donnerstag, 29.9.2011, 16 Uhr
Treffpunkt: Orth an der Donau, Donauufer, Schiffslandesteg "Zur Schiffmühle"

Die Präsentation findet passenderweise auf der wieder errichteten Schiffmühle von Orth an der Donau statt - http://www.schiffmuehle.at/ -, Mühlenimbiss und Donaurundfahrt mit einer Tschaike inklusive.

Das spannende an den Schiffmühlen ist ja, dass sie auch hausnummerntechnisch von Interesse sind, denn wie nummeriert man ein solch flüchtiges Gebilde? Siehe dazu: Adressierung der Schiffmühlen

Mittwoch, 21. September 2011

Gefährliche Hausnummern 2

Hihi, nicht nur in österreichischen Landen blüht der Esoterik-Fengshui-Quatsch über die schlechte Energie, die manche Hausnummern ausstrahlen (vgl.), auch in der englischsprachigen Welt macht sich manch einEr seine/ihre Gedanken.

Dienstag, 20. September 2011

Gallery of House Numbers

Anlässlich des nächstwöchigen Kongresses Cultures of Surveillance habe ich Dank Roswitha Fraller nun eine englische Version der Galerie der Hausnummern online gestellt, abrufbar unter:

http://housenumbers.tantner.net

Der Ankündigungstext lautet wie folgt:

The year 1770 saw a large-scale, in terms of both resources and time, procedure being launched across the Bohemian and Austrian lands of the Monarchy – the introduction of house numbering. Aimed at facilitating the recruitment of soldiers, this measure went hand in hand with the taking of a census, a so-called "conscription of souls". During several months, commissions specially set up for this purpose travelled every corner of the respective territories taking surveys of the inhabitants and numbering their houses.
Remnants of these numbers – some of them carefully restored, some left to decay – can be found on house walls up to the present day. The Gallery of House Numbers brings together and makes accessible more than 100 photographs from 28 locations a selection of which is described in more detail. In addition, short texts specially compiled for this web presentation are to illustrate various aspects of the history of house numbering.
It is the aim of the Gallery to make perceptible the historicity of order. For as little as we can imagine everyday life without house numbers yet there is a history behind them, their introduction having been accompanied by fervent debates and at times even the object of resistance.
Opulent though it is the Gallery seeks to comply with academic standards, providing source articles and literature in regard of each piece of information given. It has been conceived in close connection with a PhD thesis completed under the supervision of professors Dr. Edith Saurer und Dr. Karl Vocelka and submitted to the Department of History at the University of Vienna entitled "The Order of Houses, the Description of Souls: House Numbering and the 'Conscription of Souls' in the Habsburg Monarchy".

Sonntag, 18. September 2011

Wien, Simmering 22

Wien11_0022_MautnerMarkhof-G90_1

Wien11_0022_MautnerMarkhof-G90_2

Wien11_0022_MautnerMarkhof-G90_3

Wien 11, Mautner Markhof-Gasse 90

Samstag, 17. September 2011

Materialien zu einer Sprache der Niedertracht, Abteilung Schottermitzi

Außerdem bauen wir gerade enorme Feindbilder in Europa gegen die Banken und die Reichen, die Vermögenden auf. So etwas hatten wir schon einmal, damals verbrämt gegen die Juden, aber damals waren ähnliche Gruppierungen gemeint. Es hat das zwei Mal in einem Krieg geendet. [Quelle]

Freitag, 16. September 2011

Volker Bauer/Holger Böning (Hg.): Die Entstehung des Zeitungswesens im 17. Jahrhundert

Andreas Würgler rezensiert für die aktuellen Sehepunkte folgenden Band:

Bauer, Volker/Böning, Holger (Hg.): Die Entstehung des Zeitungswesens im 17. Jahrhundert. Ein neues Medium und seine Folgen für das Kommunikationssystem der Frühen Neuzeit. (=Presse und Geschichte - Neue Beiträge; 54). Bremen: edition lumière, 2011.

Donnerstag, 15. September 2011

Cultures of Surveillance - Programm

Das Programm der in zwei Wochen in London stattfindenden Konferenz Cultures of Surveillance ist online, Facebook und Twitter (cultofsurv) werden auch eingesetzt; das Abstract zu meinem Vortrag lautet folgendermaßen:

Between Order and Resistance: House Numbering as Surveillance Technology

House numbering was not introduced to facilitate orientation for the cities' inhabitants or to be helpful to foreigners; it's origin can be located in the border areas of early modern police, military and tax administration, in the "dust of events" (Foucault). It should make possible the state's access to the houses' riches and resources, in order to control, tax and recruite the inhabitants or to lodge soldiers. In my presentation I want to treat particularly the resistances against this new technology, because sometimes house numbers were painted over by rebellious subjects, scratched out of the houses' walls or thrown with mud.

Mittwoch, 14. September 2011

Interview zur Bibliometrie

Dieser Tage findet in Wien die European Summer School for Scientometrics statt; Anlass für Science ORF zu einem Interview mit dem Szientometriker Wolfgang Glänzel.

Sie sprechen mit Jean Amery, was kann ich für Sie tun?

Kurto Wendts Roman Sie sprechen mit Jean Amery, was kann ich für Sie tun? ist fürwahr lesenswert und wird völlig zu Recht heute vom Falter gelobt:

Wendt, Kurto: Sie sprechen mit Jean Amery, was kann ich für Sie tun? Wien: Milena, 2011.