User Status

Du bist nicht angemeldet.

Suche

 

Kommentare

Ebenfalls durchaus hörenswert,...
Ebenfalls durchaus hörenswert, die in der Diagonal-Ausgabe...
adresscomptoir - 2022/10/25 22:33
Guardian: listed status...
Guardian: listed status für 6 Denmark Street - https://www.theguardian.co m/music/2016/mar/22/sex-pi stols-house-denmark-st-lon don-listed-status
adresscomptoir - 2022/09/09 09:53

Archiv

Januar 2026
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 1 
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
 
 

Status

Online seit 7513 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 2026/01/02 14:03

Credits

powered by Antville powered by Helma

sorua enabled
xml version of this page
xml version of this page (summary)
xml version of this page (with comments)

twoday.net AGB

Montag, 22. November 2010

CFP Botengänge

Einen spannenden Call for Papers für einen Anfang Juli 2011 in Bochum stattfindenden Workshop hat H-SOZ-U-KULT ausgeschickt; aus dem Ankündigungstext:

Das Ziel des geplanten Workshops Passing the Word – Botengänge ist es, die informelle Nachrichten- und Wissenszirkulation von der Frühen Neuzeit bis ins ausgehende 19. Jahrhundert unter besonderer Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Differenzen zu untersuchen. (...)
Folgende Aspekte können dabei in den Mittelpunkt gestellt werden:
- Wie wurden Botschaften, Wissen und Gerüchte übermittelt? (...)
- Wann und wie wurden Frauen zu Botinnen/”Go-betweens”? Haben Überbringer von Nachrichten besondere, geschlechtsspezifische Verhaltensweisen an den Tag gelegt?
- Lässt sich geschlechtsspezifisches Wissen nachweisen, dass entweder einen männlichen oder weiblichen Boten erforderte? Wie wurden z. B. Liebesbeteuerungen und andere Äußerungen, die zur Verortung innerhalb eines Beziehungsnetzes beitrugen, übermittelt? Musste der Übermittler ein spezifisches Geschlecht haben? (...)
- Wann sind Boten Diener und wann werden Diener zu Boten? Wie beeinflusst der ungleiche Status und Rang von Sendern, “Go-betweens” und Empfängern den Kommunikationsprozess? Wodurch erweckt ein Diener das Vertrauen, das für die Rolle eines “Go-betweens” in vertraulichen Angelegenheiten nötig ist? Was geschieht, wenn das Vertrauen gebrochen wird?

Sonntag, 21. November 2010

Grégoire Chamayou: Les chasses à l'homme

Freitag-Blogger wwalkie rezensiert Grégoire Chamayous Neuerscheinung über Menschenjagden, die auch die policeylichen Verfolgungen von BettlerInnen thematisiert:

Chamayou, Grégoire: Les chasses à l'homme. Histoire et philosophie du pouvoir cynégétique. Paris: La fabrique, 2010.

Samstag, 20. November 2010

100 Bücher SuKuLTuR

Die ähnlich wie Reclam-Bändchen gestalteten Bücher des SuKuLTuR-Verlags werden um einen Euro in den an Berliner S- und U-Bahnstationen aufgestellten Automaten verkauft; nun ist das 100. Buch erschienen und der Freitag zitiert einen der Verlagsgründer: Hier die Suhrkamp-Literatur, dort der Underground, das wollten wir aufbrechen. Wir wollten nicht unterscheiden zwischen Punk, Trash und Klassik.

Freitag, 19. November 2010

Eine Geschichte des Klopapiers

Anlässlich des heutigen Welttoilettentages veröffentlicht Der Standard eine Geschichte des Klopapiers.

Donnerstag, 18. November 2010

Dokumentation des Workshops "Geschichtswissenschaften und Web 2.0", Basel 12.11.2010

Infoclio dokumentiert umfassend den Basler Workshop Geschichtswissenschaften und Web 2.0 und verzeichnet auch die bisherigen Berichte und Reaktionen; mich hat der Workshop jedenfalls darin bestärkt, auch in Zukunft in meiner Lehrveranstaltung Weblogs von Seiten der Studierenden einzusetzen.

Mittwoch, 17. November 2010

Podcast für Stimmen der Kulturwissenschaften

Daniel Meßner und Anna Masoner haben mit mir ein halbstündiges Interview für die Stimmen der Kulturwissenschaften geführt, das seit heute online ist; der Ankündigungstext lautet wie folgt:
Frag- und Kundschaftsämter in der Habsburgermonarchie; das ist das Forschungsfeld des Historikers Anton Tanter. Er forscht damit nicht nur zu frühneuzeitlicher Informationssuche und Informationsvermittlung, sondern beschreibt Adressbüros als Vorgeschichte von Internetsuchmaschinen. Was machten beispielsweise Menschen im 18. Jahrhundert, wenn sie auf Arbeitssuche oder Wohnungssuche waren? Anton Tantner erklärt in dieser SdK-Ausgabe, was Fragämter sind und wie in einer Welt vor Google, Craigslist und Kleinanzeigenmarkt Arbeitsplätze, Informationsaustausch, Kreditvergabe oder Botendienste vermittelt wurden.

#FragamtWien

Dienstag, 16. November 2010

Bloggt Hayden White?

Foucault News meldet zumindest keine Zweifel an; voilà also das Weblog von Hayden White.

Montag, 15. November 2010

Perchtoldsdorf 348

Perchtoldsdorf_0348_Beatrixg8

Perchtoldsdorf, Beatrixgasse 8

Donnerstag, 11. November 2010

Auf nach ...

... Basel!

Oyo versus Kindle

Günter Hack hat sich für help.orf.at Thalias E-Book-Reader Oyo näher angesehen; Fazit des sehr lesenswerten Tests: Neben einigen guten Ansätzen - so werden auch bei der Konkurrenz gekaufte Dateien unterstützt - ist das System gelinde gesagt verbesserungsfähig, insbesondere was die Typographie betrifft.

Interview mit Ulrich Bröckling über die Selbststilisierung der digitalen Bohème

Lesenswertes Interview mit Ulrich Bröckling letzte Woche in der Zeit: Das Lob der Kreativwirtschaft klingt in meinen Ohren wie eine Identifikation mit dem Aggressor. Man feiert die Zumutungen, weil man sie nicht ändern kann.

Dienstag, 9. November 2010

Wider die Vertreibung der Intelligenz

Der Standard berichtet von der heutigen Pressekonferenz der Plattform extrauniversitärer Wissenschaften.

Die Ordnung der Riesen

Ein kleines Buch der Riesen wird in der NZZ rezensiert:

Cavazzoni, Ermanno: Das kleine Buch der Riesen. Berlin: Wagenbach, 2010. [Verlags-Info]

Peter A. Bruck: Wider den Kahlschlag bei der außeruniversitären Forschung

Es heißt Kopf ab für die Wissenschaft, ein ganzer Sektor wird in den Exit geschickt: Im heutigen Standard kommentiert Peter A. Bruck die Einsparungspläne der österreichischen Regierung, die die wissenschaftliche Infrastruktur des Landes gefährden. Auf http://wissenschaft.research.at/ haben mittlerweile bereits mehr als 6000 Personen dagegen unterschrieben.