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Ebenfalls durchaus hörenswert,...
Ebenfalls durchaus hörenswert, die in der Diagonal-Ausgabe...
adresscomptoir - 2022/10/25 22:33
Guardian: listed status...
Guardian: listed status für 6 Denmark Street - https://www.theguardian.co m/music/2016/mar/22/sex-pi stols-house-denmark-st-lon don-listed-status
adresscomptoir - 2022/09/09 09:53

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Sonntag, 14. Dezember 2008

Mannheim, U6, 30

Mannheim_U6_30-19

Mannheim_U6_30

Quasi die höchste Nummer der Mannheimer Innenstadt, in der ja bekanntlich immer noch eine blockweise Nummerierung Verwendung findet: Mannheim, U6, 30

Samstag, 13. Dezember 2008

Hausnummernfotografie goes Sozialkritik?

Ok, das ist nicht mehr ganz taufrisch, aber das könnte doch ein Präzedenzfall dafür sein, die politische Brisanz von Hausnummernfotografie auszutesten (vgl. auch die aktuelle Ausgabe von konkret, 12/2008, 53-55 und hier): Nämlich die passenden Hausnummern u.a. der in diesem Artikel genannten Herren abzufotografieren. Oder wär' das dann doch mehr Pranger als Kritik?

Freitag, 12. Dezember 2008

Wien 6, 156

Wien06_0156_Schadekg4_1 Wien06_0156_Schadekg4_2
Wien 1060, Schadekgasse 4

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Mike Davis: Wer wird die Arche bauen?

Die Rede, die Mike Davis am Montag in München gehalten hat (vgl. hier), ist nun auf Telepolis online.

Mittwoch, 10. Dezember 2008

Drahdiwaberl - Anarchie & Alltag 1969-1981

Muss selbstredend gewürdigt werden: Die von der Wienbibliothek gehostete Online-Ausstellung Drahdiwaberl - Anarchie & Alltag 1969-1981. Stefan Weber himself kommentiert die gezeigten Dokumente, die allerdings ruhig etwas größer sein könnten.

Dienstag, 9. Dezember 2008

Kulturpreis der Münchener Universitätsgesellschaft an Mike Davis

Gestern bekam Mike Davis verdientermaßen den Kulturpreis der Münchener Universitätsgesellschaft überreicht; angekündigt hat dies die SZ bereits am Samstag, ich erfuhr's durch den Newsletter von Assoziation A, Mike Davis' deutschsprachigem Verleger. Vgl. auch die Meldung der Münchner Uni.

Montag, 8. Dezember 2008

Wechselseitige Hausnummerierung in Philadelphia, 1790

Dank Reuben Rose-Redwoods Artikel ist es nun möglich, die Einführung der wechselseitigen Hausnummerierung in den USA (also nach dem System gerade/ungerade) nachzuvollziehen: Demnach wurde das 1785 in Philadelphia von John Macpherson - Herausgeber des ersten Stadtadressbuch von Philadelphia - nach englischem Vorbild eingeführte System der Hufeisennummerierung schon bald als inadäquat erachtet, weswegen 1790 der US Marshal Clement Biddle im Rahmen einer Volkszählung die Häuser nach dem wechselseitigen System nummerieren ließ. (S.292) In den darauffolgenden Jahren verbreitete sich dieses System in viele weitere US-Städte; 1856 wurde dann allerdings wieder ein neues System geschaffen, das block decimal system, bei dem für die Häuser jedes Häuserblocks einer Straße 100 Nummern reserviert wurden; es ist dieses System, das dann als Philadelphia System bekannt wurde. (S.300)

Rose-Redwood, Reuben S.: Indexing the great ledger of the community: urban house numbering, city directories, and the production of spatial legibility, in: Journal of Historical Geography, 34.2008, S. 286-310.
doi:10.1016/j.jhg.2007.06.003

Rose-Redwood zitiert folgende Literatur:

Alotta, Robert: Mermaids, Monasteries, Cherokees and Custer: The Stories Behind Philadelphia Street Names. Santa Monica 1990.

Biddle, Clement: The Philadelphia Directory. Philadelphia 1791.

Morbito, Joel: Physical and Social Implications of Street Naming and House Numbering Systems in Today’s Urban Environment, School of Urban Planning and Landscape Architecture. Michigan State University: unpublished master’s thesis, 1965.

Sonntag, 7. Dezember 2008

Interview mit Neal Stephenson

SpON brachte ein Interview mit Neal Stephenson.

Donnerstag, 4. Dezember 2008

New York Times zur Hausnummerierung

Die Hausnummernforschung infiltriert auch die New York Times: Letzten Monat brachte sie einen Beitrag basierend auf Reuben Rose-Redwoods Forschungsergebnissen. Dank seines unlängst angezeigten Artikel lässt sich ja nun die Frühgeschichte der Hausnummerierung in den USA etwas besser in den Blick bekommen. Zur Zeit ist er übrigens Kluge-Fellow an der Library of Congress und hat gerade gestern dort einen Vortrag zum Thema Spaces of Calculation: Street Addressing and the Making of a Geo-coded World gehalten. Die Ankündigung lautete wie folgt:
Street addressing is one of the most basic strategies employed by governmental authorities to tax, police, manage, and monitor the spatial whereabouts of individuals within a population. Despite the central importance of the street address as a “political technology,” few scholars have examined the historical and contemporary practice of street addressing with respect to its broader social, political, and ontological implications. When, where, and why did the technique of house numbering historically emerge as a mechanism of spatial ordering? How did it come to be so taken-for-granted as part of everyday life in post-industrial societies? In this presentation, Kluge Fellow Reuben Rose-Redwood will explore the cultural and political history of street addressing in the United States, from the late eighteenth century to the present, including the recent shift from rural route and box numbering systems to 911 addresses. More than a mere technical device best left to postmasters and planning professionals, the spatial practice of street addressing is one of the fundamental mechanisms of the production of calculable space and is, in a more general sense, the socio-spatial equivalent to the mathematicization of nature that has dominated modern thought since the Enlightenment.

Mittwoch, 3. Dezember 2008

Ende des Hausnummernverwirrspiels in Oster und Wester

Laut Ahlener Zeitung war das Hausnummernsystem der Ochtruper Bauerschaften ein Verwirrspiel, womit nun Schluss sein soll, ab Anfang nächsten Jahrs gilt in Oster eine neue Hausnummernordnung, ausgetüftelt von Gerd Viefhues. Wenn ich das Foto richtig interpretiere, scheint es sich allerdings nicht um eine wechselseitige Nummerierung zu halten, die da eingeführt wird.