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Ebenfalls durchaus hörenswert,...
Ebenfalls durchaus hörenswert, die in der Diagonal-Ausgabe...
adresscomptoir - 2022/10/25 22:33
Guardian: listed status...
Guardian: listed status für 6 Denmark Street - https://www.theguardian.co m/music/2016/mar/22/sex-pi stols-house-denmark-st-lon don-listed-status
adresscomptoir - 2022/09/09 09:53

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Freitag, 27. April 2007

Kommunikation und Information in der Habsburgermonarchie

Heute und morgen bin ich auf der von der Gesellschaft für Buchforschung und der Österreichischen Gesellschaft zur Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts organisierten Tagung Kommunikation und Information im 18. Jahrhundert: Das Beispiel der Habsburgermonarchie (Tagungsprogramm in PDF; Bericht in der Presse). Schon im Vorfeld der Tagung habe ich von zwei ungarischen Kolleginnen spannende Informationen zu Fragämtern im heutigen Budapest bekommen, und auch in Preßburg scheint es Anfang der 1780er Jahre eine solche Einrichtung gegeben zu haben. Für Juni ist übrigens eine Ö1-Radiosendung über diese Tagung geplant.

Donnerstag, 26. April 2007

Das unternehmerische Selbst

Ein spannendes Buch ist vor kurzem als stw erschienen:

Bröckling, Ulrich: Das unternehmerische Selbst. Soziologie einer Subjektivierungsform. Fankfurt am Main: Suhrkamp stw 1832, 2007.

Die Verlagsankündigung lautet wie folgt: Die Maxime »Handle unternehmerisch!« ist der kategorische Imperativ der Gegenwart. Ein unternehmerisches Selbst ist man nicht, man soll es werden. Und man wird es, indem man sich in allen Lebenslagen kreativ, flexibel, eigenverantwortlich, risikobewußt und kundenorientiert verhält. Das Leitbild ist zugleich Schreckbild. Was alle werden sollen, ist auch das, was allen droht. Der Wettbewerb unterwirft das unternehmerische Selbst dem Diktat fortwährender Selbstoptimierung, aber keine Anstrengung vermag seine Angst vor dem Scheitern zu bannen. Ulrich Bröcklings grundlegende soziologische Studie nimmt diese Ambivalenz in den Blick und spitzt sie zu einer Diagnose der gegenwärtigen Gesellschaft zu.

Vielleicht lässt sich dieses Buch ja auch als Selbstmanagement-Ratgeber gebrauchen ;-)

Mittwoch, 25. April 2007

Hist.Net: Wikipedia & Netzwissen-Seminar von Peter Haber

Schon faszinierend, was die Kollegen von hist.net so alles machen: Im Moment läuft dort gerade viel an Berichterstattung über die Wikipedia, inklusive einer exemplarischen Darstellung von Qualitätssicherung durch Jan Hodel am Beispiel des Wikipedia-Eintrags zur Nymphe Hybris. Peter Haber wiederum leitet dieses Semester an der Universität Basel das Seminar Zur Medienkultur des Netz-Wissens, das rund um ein Weblog organisiert ist, in dem auch Studierende posten (Vgl. auch hier).

Dienstag, 24. April 2007

Euromayday 2007

Euromayday_2007_Plakat

In einer Woche ist erster Mai, und damit auch in Wien wieder Euromayday.

Aus dem Aufruf:

Prekär arbeiten, prekär leben - zusammen kämpfen!
Zum dritten Mal findet am 1. Mai auch 2007 die MayDay-Parade in Wien statt, mit der auf die fortschreitende Prekarisierung der Lebens- und Arbeitsverhältnisse aufmerksam gemacht werden soll. Sinn der Parade ist nicht nur, durch lustvolle Selbstorganisation auf diesen bedrohlichen Prozess hinzuweisen - der Mayday ist auch eine Einladung, nicht fragmentiert, für sich alleine, sondern vernetzt mit anderen zu kämpfen!


Treffpunkt: 1.5.2007, 14 Uhr, Viktor-Adler-Platz, 1100 Wien

Montag, 23. April 2007

Status Animarum des Amtes Stromberg, 1749/1750

Die mit dem Konzil von Trient eingeführten kirchlichen Libri de statu animarum können als Vorläufer moderner Volkszählungen betrachtet werden; in den Sehepunkten wird nun die Edition einer solchen Quelle besprochen, aus der hervorgeht, dass es in der Bevölkerung durchaus Widerstand gegen diese Erfassungsmassnahme gab.

Henkelmann, Norbert / Wunschhofer, Jörg (Hg.): Der Status Animarum des Amtes Stromberg von 1749/50. Bielefeld: Verlag für Regionalgeschichte 2006.

Sonntag, 22. April 2007

Neues Buch von Arlette Farge

Vielversprechend klingt die Ankündigung von Arlette Farges neuem (und bereits erschienenem) Buch, das unter anderem in Le Monde rezensiert wurde: Se fondant notamment sur les archives de police du XVIIIe siècle auxquelles mieux que personne elle sait rendre vie, Arlette Farge donne voix aux attitudes et aux gestes, aux paroles, aux émotions que trahissent les menus incidents de rue. Tel un peintre, elle reconstitue un tableau des petites gens de Paris qui ouvre sur une histoire du peuple en chair et en os.

Farge, Arlette: Effusion et tourment, le récit des corps. Histoire du peuple au XVIIIe siècle. Paris: Odile Jacob, 2007.

Nachtrag: Der Radiosender France Culture widmete am 16.4.2007 seine Sendung Les lundis de l'histoire dem neuen Buch von Arlette Farge und stellt die Sendung online zur Verfügung.

Samstag, 21. April 2007

Weiteres Interview mit David Lynch

Nun bringt auch die FAZ ein Gespräch mt dem amerikanischen Regisseur.

Raul Zelik zur Staatstheorie

Im Freitag vertritt Raul Zelik anlässlich einer Besprechung dreier Bücher (Joachim Hirsch: Materialistische Staatstheorie; Heide Gerstenberger: Die subjektlose Gewalt; Lars Bretthauer, Alexander Gallas, Jan Kannankulam, Ingo Stützle: Poulantzas lesen) die Position, dass ein wenig Staatstheorie der linken Debatten gut tun würde.

Freitag, 20. April 2007

Digitalisierte Bibliothekskataloge des Österreichischen Staatsarchivs

Sehr fein, das Österreichische Staatsarchiv meldet (vgl. auch Arcana), dass die Zettelkataloge der Bibliothek des Kriegsarchivs (Nominalkatalog bis 1923) sowie der Administrativen Bibliothek (Nominal- und Schlagwortkatalog bis 1945) digitalisiert wurden.

Donnerstag, 19. April 2007

Joseph Vogl zum Amoklauf

Wo Gründe fehlen und Motive unklar sind, gerät die Welt aus den Fugen. - Aus aktuellem Anlass brachte die Frankfurter Rundschaft gestern ein Interview mit Joseph Vogl zum Amoklauf.

Schlaf und Traum

Das Deutsche Hygiene-Museum in Dresden zeigt noch bis 3. Oktober die Ausstellung Schlaf und Traum und die NZZ bringt heute einen Artikel dazu. Anschließend wird die Ausstellung in London zu sehen sein.

Mittwoch, 18. April 2007

Beijing Bubbles

Die Jungle World berichtet über den chinesisch-deutschen Dokumentarfilm Beijing Bubbles, der die Punk- und Rock-Szene in Peking behandelt.