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Ebenfalls durchaus hörenswert,...
Ebenfalls durchaus hörenswert, die in der Diagonal-Ausgabe...
adresscomptoir - 2022/10/25 22:33
Guardian: listed status...
Guardian: listed status für 6 Denmark Street - https://www.theguardian.co m/music/2016/mar/22/sex-pi stols-house-denmark-st-lon don-listed-status
adresscomptoir - 2022/09/09 09:53

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Montag, 14. August 2006

Kritiken von Theodor Lessing

Über den von den Nazis 1933 ermordeten Philosophen Theodor Lessing habe ich erstmals in einem Artikel von Stefan Ripplinger in konkret (Nr. 9/1993) etwas gelesen; sein etwas eigenwilliges Buch Geschichte als Sinngebung des Sinnlosen kann ich jedem Historiker/jeder Historikerin nur wärmstens empfehlen. Nun ist eine Sammlung mit Kritiken von Lessing erschienen; die NZZ bringt eine kurze Annotation.

Lessing, Theodor: Nachtkritiken. Kleine Schriften 1906-1907. Göttingen: Wallstein, 2006.

Sonntag, 13. August 2006

Benjamin-Handbuch

Vor kurzem erschienen: Ein vielversprechendes Handbuch zu Walter Benjamin beim Metzler-Verlag.

Lindner, Burkhardt (Hg.): Benjamin-Handbuch. Leben - Werk - Wirkung. Stuttgart: Metzler, 2006.

Samstag, 12. August 2006

Almdudler

Über die patriotisch konnotierte Österreich-Limo schreibt Anton Holzer letzte Woche im Extra der Wiener Zeitung. Holzer bezieht sich in seinem Artikel dabei vor allem auf folgende Veröffentlichung:

Maurer, Martina E.: Almdudler - nur eine Limonade? Wien: WWG, Österreichische Werbewissenschaftliche Gesellschaft, 2000.

Freitag, 11. August 2006

Wikipedia rockt

Wikipedia-Gründer Jimmy Wales in einem Interview zum Einsatz der Wikipedia in der Lehre:

T[echnology]R[eview]: Was sagen Sie Lehrern und Professoren, die ihren Schülern und Studenten nicht erlauben, aus der Wikipedia zu zitieren, weil sie keine bekannte und verlässliche Quelle sei?

Wales: In den Fünfzigerjahren haben Eltern ihren Kindern doch auch verboten, Elvis Presley zu hören. Es ist einfach lächerlich, Studenten zu sagen, sie dürften die Wikipedia nicht nutzen. Sie tun es ja doch. Professoren sollten wieder ihre Verantwortung wahrnehmen, den Studenten beizubringen, mit der Welt auf eine erwachsene Art und Weise umzugehen. Sie sollten ihnen beibringen, Quellen kritisch zu würdigen. Sie sollten lehren, wie die Wikipedia entsteht und ihre Stärken und Schwächen erläutern. Und Sie sollten den Studenten sagen, wann sie ein Lexikon nutzen sollten und wann Primärquellen besser sind.

Lexika können einem schnell akkurate Hintergrundinformationen liefern. Wenn Sie einen Roman über den Zweiten Weltkrieg lesen und da ein Begriff auftaucht, den sie nicht kennen, greifen Sie zu einer Enzyklopädie und schauen es nach. Müssen Sie eine Seminararbeit zu dem Begriff schreiben, sind weder Britannica noch Wikipedia die richtige Quelle. Den Lexikon-Eintrag kann man als Einstieg lesen, aber dann muss man seine Hausaufgaben machen.

Und außerdem: Rock'n'Roll wird niemals sterben - die Wikipedia auch nicht. Wenn man seinen Studenten also sagt, sie nicht zu benutzen, hilft man ihnen damit überhaupt nicht.


[via Jan Hodel]

Bolivien

Über die Veränderungen in Bolivien seit dem Regierungsantritt von Evo Morales, wie den Einsatz kubanischer Ärzte und der Durchführung eines Alphabetisierungsprogramms, berichtet der Freitag.

Donnerstag, 10. August 2006

Henry Rollins

Literaturkritik.de bringt eine Besprechung von vier Büchern des strahlende[n] Gesamtkunstwerk[s] und Post-Punkers Henry Rollins.

Henry Rollins: Art to choke Hearts. Roman. Bremen: mirandA-Verlag, 2001.

Henry Rollins: Pissing in the gene pool. Roman. Bremen: mirandA-Verlag, 2001.

Henry Rollins: Eye Scream. Roman. Bremen: mirandA-Verlag, 2002.

Henry Rollins: Solipsist. Roman. Bremen: mirandA-Verlag, 2003.

Mittwoch, 9. August 2006

Bücher zu Google

Die Jungle World rezensiert heute eine bereits angezeigte Veröffentlichung von David Vise zur Geschichte von Google; bereits vorletzte Woche brachte die taz eine Rezension davon, gemeinsam mit zwei weiterem Büchern zum Thema, darunter einem vollkommen überteuerten e-book.

Vise, David/Malseed, Mark: Die Google Story. Hamburg: Murmann 2006.

Battelle, John: Die Suche. Geschäftsleben und Kultur im Banne von Google & Co. Kulmbach: Börsenmedien, 2006.

Dienstag, 8. August 2006

Venus öffnen

Ganz schön abgefahren: George Didi-Hubermans Essay Venus öffnen analysiert mit Freuds Traumdeutung ein Bild von Boticelli mit dem Titel Die Ausweidung, indem ein reich gekleideter Mann einer jungen, am Bauch liegenden Toten den Rücken aufschneidet und sie tranchiert, als ob sie ein auszuweidendes Stück Wild wäre. Zwei Hunde rechts daneben laben sich an den herausgezerrten menschlichen Eingeweiden. Kurzrezension in der NZZ.

Didi-Huberman, Georges: Venus öffnen. Nacktheit, Traum, Grausamkeit. Zürich: Diaphanes, 2006.

Freitag, 28. Juli 2006

Wien, Favoriten 2487

wien10_2487_reumannplatz13

Wien 10, Reumannplatz 13

Donnerstag, 27. Juli 2006

Handke zu Jugoslawien 2

Das Novo Magazin bringt einen Text Peter Handkes zu Jugoslawien; der Beitrag ist aus dem Französischen übersetzt und erschien ursprünglich in Libération.

Mittwoch, 26. Juli 2006

Linke in Venezuela

Die Jungle World berichtet über linke Kulturprojekte in Venezuela und lässt dabei einen Aktivisten folgendermaßen zu Wort kommen: Ich mache staatlich unterstützte Gegenkultur und stelle dabei den Staat selbst in Frage – paradox. Für mich ist das auch schräg.