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Ebenfalls durchaus hörenswert,...
Ebenfalls durchaus hörenswert, die in der Diagonal-Ausgabe...
adresscomptoir - 2022/10/25 22:33
Guardian: listed status...
Guardian: listed status für 6 Denmark Street - https://www.theguardian.co m/music/2016/mar/22/sex-pi stols-house-denmark-st-lon don-listed-status
adresscomptoir - 2022/09/09 09:53

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Montag, 12. Juli 2010

Eric Hobsbawm's Jahre als Jazzkritiker

In einem in der London Review of Books veröffentlichten Artikel (hier die deutsche Übersetzung) lässt Eric Hobsbawm seine Jahre als Jazzkritiker Revue passieren.

Freitag, 9. Juli 2010

Das Verlangen der Post nach der klaren Nummer

Am Schluss seiner Anfang 1784 gedruckten Ankündigung der neuen Einrichtung der k.k. privilegierten Kleinen Post in Wien hat der Inhaber der Wiener Stadtpost, Franz Anton Gilowsky von Urazowa noch folgendes zu bemerken:

daß nämlich jedermann, der die Absicht seines geschriebenen Briefes nicht selbst verfehlen will, in der Aufschrift und Benennung der Hausnumer klar und deutlich sein wolle

Österreichisches Staatsarchiv, Finanz- und Hofkammerarchiv, Neue Hofkammer, Österreichisches Kamerale, Akten, rote Nr. 412, Fasc.9/11, HKA 32 ex März 1785, f.199-200: Ankündigung der neuen Einrichtung der k.k. privilegierten Kleinen Post in Wien, 1.1.1784.

Donnerstag, 8. Juli 2010

Ö1 Radiokolleg: Prachtvolle Welttäuschung - Das Barock

Das Ö1 Radiokolleg sendet nächste Woche (Mo-Do, 12.7.-15.7.2010, jeweils 9:30-9:45) eine von Robert Weichinger gestaltete Serie zum Barock:

Diese europäische Stilepoche des 17. und 18. Jahrhunderts war eine des Pomp und der Prachtentfaltung, doch dieser Glanz, prunkvolle Schlösser, verschwenderische Wand- und Deckenmalereien, feudale Klöster, die mittels raffinierter Lichteffekte die Gläubigen betören wollten, all das hatte eine gesellschaftlich-politische Funktion: Es sollte damit der Mangel übertüncht werden, dem die einfache Bevölkerung ausgesetzt war. Um von Armut und Krankheiten (Pest) abzulenken, ließen die Herrschenden pompöse Inszenierungen auffahren. Das Barock ist nicht nur das Zeitalter des Absolutismus, es ist auch das Zeitalter der Gegenreformation. Gerade für Österreich bedeutete dies, dass die Bevölkerung glaubensmäßig umgepolt wurde, aus einem mehrheitlich protestantischen Land wurde wieder eine katholische Festung.
"Barock" war nach der Katastrophe des Dreißigjährigen Krieges ein neues Lebensgefühl, aber dieses fiel in den verschiedenen Gesellschaftsschichten, vom Adel bis zum Bauernstand, ganz unterschiedlich aus und trug mit dazu bei, dass das Barock eine Epoche der Widersprüche wurde.

Mittwoch, 7. Juli 2010

Interview mit Peter Haber zur Wikipedia - 2

Update zu: http://adresscomptoir.twoday.net/stories/6397496/

Wikipedist Peter Haber hat nun auch für die Wissenschaftsbeilage im heutigen Standard ein Interview zu Nutzen und Nachteil der Wikipedia gegeben.

Dienstag, 6. Juli 2010

Proteste gegen Volkszählung 2011 in Deutschland

Jede verhinderte Datensammlung ist (...) ein Erfolg. - Die Jungle World interviewt den Datenschutzaktivisten Padeluun zur in Deutschland bevorstehenden Volkszählung 2011; die Protestseite ist unter http://zensus11.de/ zu finden.

Montag, 5. Juli 2010

Buchwissenschaft in Deutschland auf PaperC

Steht mittlerweile auf PaperC zur Lektüre bereit:

Rautenberg, Ursula (Hg.): Buchwissenschaft in Deutschland. Ein Handbuch. 2 Bände. Berlin/New York: de Gruyter Saur, 2010.

Das Handbuch enthält u.a. einen Beitrag von Johannes Frimmel mit dem Titel Fast gar nichts da? Buchwissenschaft in Österreich und ihre Institutionen (S.929-944)

Sonntag, 4. Juli 2010

Deutscher Historikertag 2010: Sektion zur Donau

Am 48. Deutschen Historikertag, der diesmal in Berlin stattfindet, wird es auch eine Sektion mit dem Thema Die Donau – Umweltgeschichte und Grenzüberschreitung geben.

Das Programm:

Leitung: Prof. Dr. Ing. Vera Winiwarter (Wien)

1. Einführung
Referent/in: Verena Winiwarter, Wien

2. Die Donau als Kriegsschauplatz in der englischen Presse des 17. und 18. Jahrhunderts
Referent/in: Verena Winiwarter, Wien

3. Criss-Crossing the Danube with Marsigli
Referent/in: Dr. Jelena Mrgic, Belgrad

4. Der Fluss in der Stadt und die Stadt in der Flusslandschaft. Abgrenzungsprobleme urbaner Existenz in der geografischen Publizistik zum Donauraum, 16.–18. Jh.
Referent/in: Dr. Martin Knoll, Darmstadt / München

5. Die obere Donau als sozionaturaler Schauplatz: (Grenz)streitigkeiten in fluvialen Umwelten der Frühen Neuzeit
Referent/in: Prof. Dr. Martin Schmid, Wien

6. Kommentar
Referent/in: Prof. Dr. Achim Landwehr, Düsseldorf

7. Commentary
Referent/in: Prof. Dr. Richard C. Hoffmann, Toronto


[via H-SOZ-U-KULT]

Samstag, 3. Juli 2010

Olmützer Quargel von EU geschützt

Wie Radio Prag berichtet, zählt nunmehr auch der Olmützer Quargel (vgl.) zu den Produkten mit geschützter geographischer Angabe; die österreichische und deutsche Konkurrenz darf diese Bezeichnung noch für eine Übergangsfrist von fünf Jahren benützen.

Update 9.7.2010: Ein weiterer, umfangreicherer Bericht von Radio Prag.

Freitag, 2. Juli 2010

Ausstellung Roboterträume ab Oktober in Graz

Noch bis 12. September 2010 findet im Basler Museum Tinguely die Ausstellung Roboterträume statt, die künstlerische Arbeiten zu Themen der Robotik und künstlichen Intelligenz zeigt; anschließend wird sie im Kunsthaus Graz zu sehen sein.
[via NZZ]

NZZ anno 1953: Eine Kulturgeschichte des Absatzes

Die NZZ hat in ihrem Archiv einen erstmals am 19.3.1953 veröffentlichten Artikel zur Kulturgeschichte des Schuhabsatzes ausgegraben (PDF).

Donnerstag, 1. Juli 2010

Ortschaftsweise Hausnummerierung in Siebenbrunn/Augsburg

100 Jahre ist es her, dass das Dorf Meringerau nach Augsburg eingemeindet und zum Stadtteil Siebenbrunn wurde. Bis heute bestehen blieb die ortschaftsweise Durchnummerierung, wie die Augsburger Allgemeine berichtet:

Im Jahre 1814 wurden die damals 18 Anwesen nummeriert, bis 1912 war ihre Zahl auf 54 gestiegen. Sie trugen die Nummern 2 bis 48, sieben „halbe“ lagen dazwischen. Wie die Fuggerei, die Birkenau und Wellenburg durfte Siebenbrunn die bestehende Hausnummerierung bis zum heutigen Tag behalten. Das kann für Nichteingeweihte ein Problem darstellen: Da steht nämlich neben Nr. 36 die Nr. 47, neben Nr. 21 das Haus Nr. 15! Bei den nach 1818 errichteten Bauten zählte man mit 19, 20, 21 … weiter, egal wo das Haus gebaut wurde. 62 ist die höchste vergebene Nummer. 2010 gibt es noch 31 Gebäude.