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Ebenfalls durchaus hörenswert,...
Ebenfalls durchaus hörenswert, die in der Diagonal-Ausgabe...
adresscomptoir - 2022/10/25 22:33
Guardian: listed status...
Guardian: listed status für 6 Denmark Street - https://www.theguardian.co m/music/2016/mar/22/sex-pi stols-house-denmark-st-lon don-listed-status
adresscomptoir - 2022/09/09 09:53

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Samstag, 17. Oktober 2009

Umberto Eco: Die unendliche Liste / Louvre-Ausstellung: Vertige de la liste

Obwohl ich bislang nur kurz einen Blick hineingeworfen habe, bin ich sehr begeistert von Umberto Ecos neuestem Buch:

Eco, Umberto: Die unendliche Liste. München: Hanser, 2009. ISBN 978-3-446-23440-6, Verlags-Info

Umberto Ecos reich illustriertes Buch zur großen Louvre-Ausstellung "Die unendliche Liste". Anhand der abendländischen Kunstgeschichte und Literatur zeigt der bekannteste zeitgenössische Kulturtheoretiker aus Italien, wie die Geschichte der westlichen Kultur von der Vorliebe für Sammlungen geprägt ist: ob in Tierbüchern, überirdischen Engels- und höllischen Teufelsregistern oder Natursammlungen, ob in Homer und Joyce, in der Kunst von Bosch oder in Borges' Bibliothek von Babel. Eco analysiert, wie sich die Vorstellung von Katalogen gewandelt hat und wie diese, von einem Jahrhundert zum nächsten, den Zeitgeist auszudrücken vermögen.

Die genannte Louvre-Ausstellung Mille e tre / Vertige de la liste findet vom 7.11.2009 bis 8.2.2010 statt: Liste de courses, de couleurs, de lieux, de noms, de lettres, de chiffres, de titres, d’objets, de plantes, de mots. La liste des listes est infinie et, cependant, toujours semblable à travers les siècles, car répondant au même besoin d’énumérer, de citer, de compter, de classer, de répéter, de mémoriser…
De nombreux artistes prennent en effet la liste comme processus et comme thème fondateurs de leur démarche, que ce soit dans un but de recréation du passé, dans un esprit encyclopédique, par amour des jeux de mots et des modes combinatoires, ou comme matière d' expérimentations graphiques


Nur gut, dass ich in dieser Zeit gleich zweimal in Paris sein werde!

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Stefan Eminger/Ernst Langthaler (Hg): Niederösterreich im 20. Jahrhundert

Letztes Jahr wurde das Monumentalwerk (2334 Seiten) am Österreichischen Historikertag in St. Pölten präsentiert, nun wird es auf H-SOZ-U-KULT vorwiegend positiv rezensiert: Das dreibändige Sammelwerk Niederösterreich im 20. Jahrhundert.

Eminger, Stefan/Langthaler, Ernst (Hg.): Niederösterreich im 20. Jahrhundert. Band 1: Politik. Wien: Böhlau, 2008.

Eminger, Stefan/Langthaler, Ernst/Melichar, Peter (Hg.): Niederösterreich im 20. Jahrhundert. Band 2: Wirtschaft. Wien: Böhlau, 2008.

Eminger, Stefan/Kühschelm, Oliver/Langthaler, Ernst (Hg.): Niederösterreich im 20. Jahrhundert. Band 3: Kultur. Wien: Böhlau, 2008.

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Vortrag Gérard Mauger zu prekären Intellektuellen, Wien, Institut Français, 18.11.2009, 19 Uhr

In Kooperation mit dem IWK und dem Institut Français de Vienne veranstaltet das ERC-Starting Grant-Projekt The Production of Work die Vortragsreihe Reflexion und Intervention. Sozialwissenschaften und aktuelle Probleme der Erwerbsarbeit. Auftakt dazu ist folgender Vortrag:

Gérard Mauger (Paris):
Une génération sacrifiée? Intellectuels précaires et jeunes en difficulté
(Eine aufgegebene Generation? Prekäre Intellektuelle und Jugendliche ohne Perspektive)

Zeit: 18. November 2009, 19.00 Uhr
Ort: Institut Français de Vienne, Währinger Straße 30, 1090 Wien

Dienstag, 13. Oktober 2009

Autobiographie von Gerda Lerner

Literaturkritik.de rezensiert die Autobiographie der Historikerin Gerda Lerner:

Lerner, Gerda: Feuerkraut. Eine politische Autobiographie. Wien: Czernin, 2009. [Verlags-Info]

Montag, 12. Oktober 2009

Artikel zu den Stilyagi online

Archivalia verkündete, dass die Jahrbücher für Geschichte Osteuropas für 1953-2002 digitalisiert wurden; damit ist u.a. folgender Artikel über die sowjetischen Stiliagi (bzw. Stilyagi) , eine um den Jazz gebildete Jugendsubkultur online verfügbar:

Edele, Mark: Strange Young Men in Stalin's Moscow: The Birth and Life of the Stiliagi, 1945-1953, in: Jahrbücher für Geschichte Osteuropas, 50.2002, S. 37-61.
http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00003851/images/index.html?seite=39

Sonntag, 11. Oktober 2009

Nummerierte Laternen in Oxford

Oxford_Laterne_2

Oxford_Laterne_3A

Oxford_Laterne_4

Oxford_Laterne_5

Freitag, 9. Oktober 2009

Vortrag Li Gerhalter über Frauennetzwerke, Wien, IWK, 9.11.2009

Li Gerhalter hält demnächst einen Vortrag zum Thema "In meinem Freundeskreis gibt es eine nette Tante, die miterlebt hat, wie …". Netzwerke in den Beständen der "Sammlung Frauennachlässe".

Zeit: Mo, 9.11.2009, 18:30
Ort: Wien, Institut für Wissenschaft und Kunst, Bergg. 17

Ankündigungstext (vgl. hier):
Die "Sammlung Frauennachlässe" am Institut für Geschichte der Universität Wien bewahrt aktuell die Nachlässe von 196 Frauen. Diesem kommen aus unterschiedlichen sozialen Schichten, keine von ihnen stand prominent in der Öffentlichkeit. Die Inhalte und die Materialität ihrer schriftlichen Hinterlassenschaften sind so vielfältig wie die unterschiedlichen Lebensgeschichten. Auf verschiedene Weise belegen die archivierten Korrespondenzen, Tagebücher, Poesiealben, Fotografien etc. dabei die persönlichen Netzwerke der Schreiberinnen. Neben den Inhalten der Dokumente machen auch ihre jeweiligen Übergabegeschichten unterschiedliche Netzwerke sichtbar: Wer hatte die Dokumente inzwischen aufbewahrt? Wer hat sie der "Sammlung Frauennachlässe" übergeben? Woher wussten die Übergeberinnen und Übergeber vom Archiv? Welche Absichten standen dahinter?
Die "Sammlung Frauennachlässe" ist Teil der Forschungsplattform der Universität Wien "Neuverortung der Frauen- und Geschlechtergeschichte im veränderten europäischen Kontext". Weitere Informationen:
http://www.univie.ac.at/Geschichte/sfn

Donnerstag, 8. Oktober 2009

Oxford H 14

Was genau diese Schilder, die an Universitätsgebäuden in der Nähe der Bodleian Library angebracht sind, bezeichnen, weiß ich leider nicht:

Oxford_H14

Oxford_H14_2

Oxford_H14_3

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Wikipedia Commons als Quellenangabe

wikicommons

Kommt mir in der letzten Zeit immer öfters auf analog unter: Die Angabe Wikipedia Commons als Quelle von Bildabdrucken. Z.B. in Baltasar Porcels nicht so überzeugendem Mittelmeerbuch (Das Mittelmeer. Eine stürmische Reise durch Zeiten und Kulturen Berlin: Transit, 2009), oder bei einer Kleinausstellung im Wiener Stadt- und Landesarchiv zu Napoleons Wien-Eroberung von 1809 (von dort das obige Foto). Schön, dass die Bildrecherche auf diese Weise erleichtert wird, für wirklich zufriedenstellend halte ich eine solche Quellenangabe allerdings nicht.

Dienstag, 6. Oktober 2009

Stefan Frank: Die Weltvernichtungsmaschine

Stefan Franks für konkret verfasste Analysen der Wirtschaftskrise gehören wohl zum besten, was derzeit darüber zu lesen ist; sein schon vor längerem von der FAZ gelobtes Buch wird nun von Literaturkritik.de rezensiert.

Frank, Stefan: Die Weltvernichtungsmaschine. Vom Kreditboom zur Wirtschaftskrise. Saarbrücken: Conte-Verlag, 2009.