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Donnerstag, 11. Oktober 2007

Arndt Brendecke zu Bernhard Siegerts Passagiere und Papiere

Arndt Brendecke rezensiert für H-SOZ-U-KULT Bernhard Siegerts sehr erfreuliches Buch Passagiere und Papiere (vgl. hier). Brendecke ist ausgewiesener Spezialist für die spanische Informationspolitik in der Frühen Neuzeit, und so verwundert es vielleicht nicht, dass er trotz allen Lobs auch einige Mängel an dem besprochenen Buch zu monieren hat. Brendeckes Fazit: Das Leseerlebnis ist zutiefst ambivalent. Siegert operiert mit einem sicheren Gespür für interessante historische Phänomene und verknüpft sie zu einer Erzählung über bürokratische Obsessionen der Moderne. Er arbeitet an dem Versuch einer transdisziplinären Synthese auf hohem Niveau, leistet aber den Rückbezug zum historischen Gegenstand und dem Forschungsstand der sachlich betroffenen Fachdisziplinen nicht mit ausreichender Verlässlichkeit.

Planet Terror

In Wien ist Robert Rodriguez' Film letzte Woche angelaufen und wer sich auf diesen Beuschelreißer einstimmen möchte, kann sich schon mal Besprechungen in der Jungle World, in Telepolis, Evolver und im Standard geben. SpOn wiederum brachte ein Interview mit der Schauspielerin Rose McGowan.

Vortrag zur Hausnummerierung in Augsburg

Wilfried Matzke vom Augsburger Stadtvermessungsamt wird kommenden Jänner an der Volkshochschule Augsburg einen Vortrag zu Adressierung in der Stadt Augsburg halten.
Zeit: Di, 8.1.2008, 20:00 - 21:30 Uhr
Ort: VHS Augsburg, Raum 100/I, Willy-Brandt-Platz 3a

Matzke hat auch einen Artikel zu den Augsburger Hausnummern in der Oktober/November-Ausgabe der Zeitschrift Augsburg direkt (PDF, 3MB, S.3) veröffentlicht. Darin schildert er u.a. einen Fall von Hausnummern-Aberglauben: "Natürlich versuchen wir bei der Vergabe der Nummern auch die Wünsche der Bürger zu berücksichtigen, soweit es die Satzung zulässt", sagt Werner Landthaler, der Leiter des Stadtvermessungsamtes. So konnte zum Beispiel einem Bauherren vietnamesischer Herkunft geholfen werden. Die ursprünglich für sein neues Eigenheim vorgesehene Hausnummer 4 hätte nach fernöstlicher Tradition das Allerschlimmste für ihn und seine Familie bedeutet - also bekam er eine andere Ziffer.