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Alltag

Montag, 2. Juli 2018

Augustin über die Blunznstrickerin

Einer der faszinierendsten Artikel der letzten Jahre im an sensationellen Beiträgen nicht armen Augustin war der reich bebilderte Beitrag über eine Blunznstrickerin, einer Künstlerin, die aus Wolle Blunzn (also: Blutwurst) strickt, und zu deren Sujets auch Schimmel zählt. Da mittlerweile die gesamte Ausgabe des Augustin Nr. 428 als PDF zur Verfügung steht, kann wer will, sich nun an diesem Artikel (Titelseite und S.24f.) ergötzen!

Augustin_Blunznstrickerin
https://www.augustin.or.at/documents/article-docs/article-3869/augustin_428_fertig_klein.pdf

Donnerstag, 7. Juni 2018

Vortrag zur Geschichte der Sojabohne in Österreich

Ja, das ist doch mal wieder ein schönes Thema: Am Institut für die Geschichte des ländlichen Raums in St. Pölten ist demnächst ein Vortrag zur Sojabohne zu hören:

Vortragender: Georg Weissenböck

Ort und Zeit: 18.06.2018, 14:00-15:30, St. Pölten, NÖ Landesarchiv, Seminarraum (Erdgeschoß)

Vom „wundertätigen Fremdling“ zur „deutschen Ölbohne“. Die Sojabohne in Österreich 1870 bis 1950

Die Sojabohne gelangte mit der Wiener Weltausstellung 1873 erstmals in das Blickfeld einer sich etablierenden agrarisch-industriellen Wissensgesellschaft in Österreich. Es erfolgten mehrere Versuche, sie als Kulturpflanze in die Landwirtschaft und als Nahrungsmittel auf den Tellern zu integrieren. Abhängig von den jeweiligen Rahmenbedingungen spiegelten sich in ihr verschiedene Hoffnungen und Absichten – vom billigen Volksnahrungsmittel für die Massen bis zur Ermöglichung agrarwirtschaftlicher Autarkie. Das am Institut für Geschichte des ländlichen Raumes angesiedelte Dissertationsprojekt rekonstruiert grundlegende Entwicklungsstränge des Umgangs mit der ursprünglich aus Asien stammenden Sojabohne sowie deren Auswirkungen aus einer wissenshistorischen Perspektive. Im Rahmen des Vortrags werden verschiedene Forschungsansätze sowie erste kontextualisierte Teilergebnisse präsentiert

Dienstag, 5. Juni 2018

Anregung für den Shop des Wiener Bestattungsmuseums

Ja sowas, ich habe bislang den Shop des von der Wiener städtischen Bestattung betriebenen Bestattungsmuseums nicht genügend gewürdigt, der für Zombieblogs Einschlägiges zu bieten hat: Fan-T-Shirts der WIener Friedhöfe mit dem Aufdruck "Hier liegen Sie richtig!", USB-Sticks in Sargform für das Datengrab, Sepia-Totenkopfnudeln und eine historische Lego-Leichentram, da fehlt nur mehr - als biblio- wie nekrophiles Schmankerl - ein Reprint des folgenden Leichenrohrpostklassikers:
Hudetz, Joseph/Felbinger, Franz Ritter von: Begräbnishalle mit pneumatischer Förderung für den Central-Friedhof der Stadt Wien. Wien: Zamarski, 1874.

Sonntag, 20. Mai 2018

Augustin-Text zum Donauprallhang online

Wer die Print-Ausgabe damals im Februar versäumt hat, kann nun meinen Beitrag zu Stadtwildnis und Donauprallhang online lesen!

Freitag, 20. April 2018

Diplomarbeit zum Bubikopf online

Sehr schön, Ulli Fuchs hat ihre Diplomarbeit zur Geschichte des Bubikopfs online gestellt, sie steht unter http://www.ulli-fuchs.at/mit-haut-und-haaren/ zur Verfügung!

Fuchs, Ulli: „… mit Haut und Haaren..“. Über Frauenfrisuren und Mode von der Jahrhundertwende bis 1934. Wien: Diplomarbeit an der Universität Wien, 2002.

Mittwoch, 14. Februar 2018

Augustin-Artikel zum Donauprallhang

Im ab heute verkauften Augustin (nur Print!), der bekanntlich ersten österreichischen Boulevardzeitung, ist auch ein von mir verfasster Beitrag über den famosen Donauprallhang zu lesen, ein räudiges Stück Wien an der Grenze von Erdberg und St. Marx!

Freitag, 2. Februar 2018

Vortrag "Wien zur Zeit Maria Theresias", 21.2.2018, 18:30

Ich halte wieder meinen Vortrag über "Wien zur Zeit Maria Theresias" und darf dazu herzlich einladen:

Zeit: Mittwoch, 21.2.2018, 18:30
Ort: Bezirksmuseum Wieden, Klagbaumgasse 4, 1040 Wien
Eintritt frei!

Unter der Regentschaft Maria Theresias war Wien die unbestrittene Haupt- und Residenzstadt der Habsburgermonarchie, gleichermaßen geprägt durch prunkvolle Feste und große gesellschaftliche Gegensätze. Feuerwerke und Tierhetzen sollten das Volk belustigen, während Arme auf brutalste Weise mittels "Wasserschub" über die Donau vertrieben wurden. Ein überbordender Hofstaat ergab sich dem Konsum von Luxusgütern, nur langsam gewann die Aufklärung an Boden.

http://www.bezirksmuseum.at/de/bezirksmuseum_4/ausstellungen/wiedner_vortraege/

Freitag, 17. November 2017

Vortrag zur Chemie des Zement an der Uni Wien, 21.11.2017

Ist das nicht schön, für kommenden Dienstag ist folgender Vortrag angekündigt:

„Zement – Die Chemie eines der bedeutendsten Bindemittel der Welt“

Dr. Isabella Jandl, Firma Baumit, spricht über die Herstellung und Zusammensetzung von Zement und dessen Bedeutung für das Bauwesen.

Zeit: Dienstag, 21. 11. 2017, 16.30 Uhr

Ort: Universität Wien, Fakultät für Chemie, Währinger Straße 42, 1090 Wien, Joseph Loschmidt Hörsaal

Mehr Info: https://chemie.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/fak_chemie/aktuelles/vortraege_veranstaltungen/JandlIsabella_Nov17.pdf

Samstag, 30. September 2017

Badesee statt Fake-Schloss!

Charmanter Vorschlag, den Kollege Otto Köhler da heute vorbringt, um die Verschandelung der Berliner Mitte zu stoppen, obendrein sehr förderlich der Volksgesundheit:

Für Wilhelms Schloss, das vor dem Berliner Unwillen als Humboldt-Forum getarnt ist, gibt es eine noch bessere Lösung: Wir geben das Beutegut aus aller Welt zurück, öffnen die Schleusen der Spree und lassen das noch nicht fertiggestellte Hohenzollernschloss ganz einfach absaufen. Ein großer Badesee in der Mitte der Stadt, darauf könnten die Berliner stolz sein.

Mittwoch, 6. September 2017

Nackt und ohne Geld – eine kleine Geschichte der sommerlichen Erfrischung

Und gleich noch ein Artikel von mir aus dem Augustin kann nun nachgelesen werden, zur Geschichte des Badens im Freien in Wien.