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Kommentare

herzlichen Dank
für die Erwähnung! Ich hoffe, der Witterungen-Blog...
milan (Gast) - 10. Nov, 02:49
Tja, das Bild stammt...
Tja, das Bild stammt von mir; aber ich bin da eher...
adresscomptoir - 8. Nov, 11:53
Wessen Bild
Welches ist das Original? http://www.kauni tz-rietberg.de/haus_kaunit z/wenzel_anton/InschriftBa llhausplatz2.jpg...
Tobias (Gast) - 7. Nov, 17:40
Danke
That made my day :-) Danach hab ich schon lange gesucht.
Richard Heigl (Gast) - 31. Okt, 20:08
habe sicherheitshalber...
habe sicherheitshalber vorher durch den ausguck gespäht...
ThomasJust - 29. Okt, 21:49

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Prekarisierungstagung in Leipzig - Bericht

Dies sei noch nachgetragen: Franz Seifert hat für die IG externe LektorInnen und freie WissenschafterInnen einen Bericht über die im Jänner in Leipzig abgehaltene Tagung Prekarisierung von Wissenschaft und wissenschaftlichen Arbeitsverhältnissen verfasst.
watch the word - 11. Feb, 12:44

mmh.
erstens Dank für den Verweis.
zwotens, durchaus im Widerspruch zum Punkt 1 'Begriffsbestimmung' von Franz Seiferts Bericht, ich habe erst letztes Wochenende eine kurze Skizze der Begriffsgeschichte dieser Begrifflichkeit geschrieben:
Das deutsche «prekär» ist nicht das gleiche wie das französische «précaire»

Grundtenor:
die Begrifflichkeit entstammt dem französischen sozialwissenschaftlichen und politischen Diskurs und stellt bereits seit den späten 70er Jahren die Schlüsselbegriffe der Auseinandersetzung mit der Transformation der Arbeitswelt.
Dabei handelt es sich um eine französische Eigenart, diese Auseinandersetzung unter den Vorzeichen 'Prekarisierung' und mit entsprechenden Konzepten zu führen, während sie sonst unter der Perspektive und mit dem Schlüsselbegriff 'Flexibilität' geführt wird.

Quelle: Franz Schultheis und v.a. eine vergleichende Studie von Jean-Claude Barbier