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das ist wirklich ein...
das ist wirklich ein nettes, gut gemachtes hörspiel,...
matthias (Gast) - 2016/03/14 09:43

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Zuletzt aktualisiert: 2016/05/31 09:25

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Dienstag, 31. Mai 2016

Arte-Doku über Uni Vincennes

Morgen (1.6.2016, 22:35-0:10) auf Arte: Eine Doku über Vincennes - Die revolutionäre Uni:

Die Universität von Vincennes, gegründet 1968, hat neben der Sorbonne französische Geistesgeschichte geschrieben - mit Größen wie Foucault, Deleuze, Lacan oder Marcuse. Sie war nicht nur Hochburg der 68er-Studentenbewegung, sondern auch eine ganz neue Art von Hochschule mit neuen Fächern und neuen Formen des Unterrichts, nach dem Motto: "Bildung für alle".

Montag, 30. Mai 2016

Was ist ein österreichischer Patriot? - Antwort im Augustin

Wer schon immer wissen wollte, was denn ein österreichischer Patriot so ist, findet eine von mir verfasste kurze Antwort in der aktuellen Ausgabe des geschätzten Augustin (Nr. 414, S. 35, derzeit nur Print), der auch sonst äußerst lesenswert ist!

Ausstellung zur Ottakringer Notstandssiedlung: Vernissage 2.6.2016

Kommenden Donnerstag, 2.6.2016 um 18:30 wird im Bezirksmuseum Ottakring die Ausstellung HILFE! Armut in der Vorstadt. Ottakringer Notstandssiedlung & Wiener Settlement eröffnet; es kuratierten Heidi Niederkofler und Elke Rajal, die das Thema gemeinsam mit einer Schulklasse erarbeiteten. Einen Bericht dazu gibt es bereits im aktuellen Augustin (Nr.414, S.19, derzeit nur Print) zu lesen.

Mittwoch, 25. Mai 2016

Tagung zur Geschichte und Soziologie globaler Zahlen, Luzern 27./28.5.2016

Morgen heißt es auf nach Luzern, denn an der dortigen Uni findet eine Tagung zum Thema Geschichte und Soziologie globaler Zahlen statt; während die meisten Beiträge dort die kardinale und ordinale Verwendungsweise von Zahlen behandeln, werde ich in meinem Vortrag über Zahlen als Nummern sprechen, also über den nominalen Gebrauch von Zahlen. Das im Netz befindliche Programm ist übrigens schon leicht überholt, meine Präsentation findet in einem Panel mit der von Franz J. Arlinghaus und Lars Behrisch am 27.5. 11:15-12:45 statt.

Dienstag, 24. Mai 2016

Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften: Open Access

Dieses Angebot blüht bislang im Verborgenen: Mit einer Moving Wall von einem Jahr sind auf der Homepage des Studienverlags alle seit dem ersten Jahr ihres Bestehens 1990 erschienenen Beiträge zur Österreichischen Zeitschrift für Geschichtswissenschaften (ÖZG) online verfügbar.

Wer also das dringende Bedürfnis hat zu erfahren, wie ich anno 1995 in der Reihe "Internet für Historiker/innen" über WWW-Kataloge und Gateways für Geschichte-Ressourcen geschrieben habe, kann sich den, nun ja, nicht mehr ganz aktuellen Beitrag zu Gemüte führen.

Donnerstag, 19. Mai 2016

Textdump: Corporate versus Crazy

Lesenswerte Gegenüberstellung zweier aktueller Modi von Politik, erstellt von Günter Hack: Corporate vs. Crazy.

Mittwoch, 18. Mai 2016

ABC's of Socialism

Sehr fein, die ABC's of Socialism von Jacobin Magazine erleben gerade ihr Rollout: https://www.jacobinmag.com/the-abcs-of-socialism/

Dienstag, 17. Mai 2016

Wien 248

Wien01_0248_Kurrentg6

Ist doch schön, dass ich auch in Wien immer noch auf mir bislang nicht bekannte Konskriptionsnummern stoße, wie hier im Eingangsbereich des Hauses Kurrentgasse 6, obendrein jene Nummer, die von 1770-1795 gültig war!

Mittwoch, 4. Mai 2016

Raum-Tagung in Opava

Genau 18 Jahre ist es her, dass ich in Opava drei Wochen zwecks Archiverecherche verbracht habe und dort mir unter anderem das famose Wichtelzopfprotokoll - siehe http://phaidra.univie.ac.at/o:105523 - zu Gemüte führen konnte. Heute fahre ich wieder dorthin, diesmal anlässlich einer von Ellinor Forster organisierten Tagung mit dem Titel Soziale Ordnung im Raum. Konstruktion – Veränderung – Wahrnehmung in historischen Kontexten (PDF); ich werde dort zum Thema Hausnummern als Agenten der Gleichheit? Vom Widerspruch numerischer und ständischer Raum-Ordnungen referieren, unter den angekündigten weiteren Beiträge bin ich ja schon mal auf Peter Beckers Vortrag Des Kaisers neuer Raum: der Schreibtisch von Franz Joseph und das „Raumschema“ der Monarchie gespannt.

Dienstag, 3. Mai 2016

Alexander Emanuely zu Gast bei Von Tag zu Tag

Gleich (3.5.2016, 14:05-14:40) in Ö1 bei Von Tag zu Tag zu Gast: Alexander Emanuely zum Thema Erfinder, Verrückte, Revolutionäre, Außenseiter:

Dadaismus, Surrealismus, Lettrismus und Situationismus - so werden die avantgardistischen Bewegungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts bezeichnet. Intellektuelle wie Hugo Ball, Tristan Tzara, André Breton, Max Ernst, Guillaume Apollinaire, Isidore Isou oder Guy Debord wollten die Gesellschaft radikal verändern. Sie kämpften für die politische Befreiung der unterdrückten Klassen und für die kulturelle Befreiung des Individuums aus den Zwängen der bürgerlichen Gesellschaft. Die Avantgarde forderte die Abschaffung der Institution Kunst. Sie verurteilte Kunst als systemerhaltende Ablenkung und als abgehoben von dem Leben der Menschen. Es ging darum, das Leben in revolutionärer Opposition neu zu definieren und die Grenze zwischen Kunst und Leben aufzuheben.

Die Gründung von Dada vor 100 Jahren in Zürich wird oft als der Beginn der Avantgarde gesehen. Der Autor Alexander Emanuely setzt deren Beginn bereits am Ende des 19. Jahrhunderts an: Die frühe Avantgarde wurzelte in den Subkulturen der Pariser Künstlerbohème und war eng mit der anarchistischen Bewegung verbunden.

Natasa Konopitzky spricht mit Alexander Emanuely über anarchistische Bohémiens, Antikunst und die Bedeutung der Avantgarde für die Gegenwart.

Alexander Emanuely ist Autor und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Theodor Kramer Gesellschaft. Er hat zuletzt in der Reihe Enzyklopädie des Wiener Wissens ein Buch über Jura Soyfer und eines über den Wiener Jakobiner Franz Hebenstreit verfasst.

Gestaltung: Natasa Konopitzky

Alexander Emanuely: Avantgarde I. Von den anarchistischen Anfänge bis Dada oder wider eine begriffliche Beliebigkeit. Schmetterling Verlag

Alexander Emanuely: Avantgarde II. Vom Surrealismus bis zu den LettristInnen oder Antikunst und Revolution. Schmetterling Verlag

Montag, 2. Mai 2016

Tschechoslowakischer Brutalismus

Hach, es geht um die Schönheit von rohem Beton: Auch in Tschechien erfährt die Epoche des Brutalismus langsam, aber sicher die ihr zustehende Würdigung, wie Radio Prag berichtet. Das Projekt Architektura489 - bislang nur auf Facebook unter https://www.facebook.com/Architektura-489-485750258289045/ zu finden, eine Homepage ist angekündigt - unternimmt die verdienstvolle Tätigkeit, die gefährdeten Betonperlen zu rehabilitieren.