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Klingt ja sehr spannend
Ich habe mir erlaubt, den Hinweis zu übernehmen. http://gebattm er.twoday.net/stories/1022 635931/
gebattmer - 2017/10/17 18:25

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Freitag, 25. Mai 2018

Tucholsky-Rezeption in Österreich

Es darf beim österreichischen Bundesheer jetzt nicht mehr "SoldatInnen sind MörderInnen" heißen, stattdessen muss die Tucholsky-Rezeption nun wieder auf "Soldaten sind Marder" bzw. "Soldaten sind Faxgeräte" zurückgreifen: https://derstandard.at/2000080389723/Bundesheer-streicht-das-Binnen-I

Donnerstag, 24. Mai 2018

Ende des Hausnummern-Chaos in Neulengbach

Meistens behandeln die bei mir eintrudelnden Zeitungsberichte über Umnummerierungen schweizer und deutsche Gemeinden, nun verdanke ich den NÖN einen Hinweis auf eine Umnummerierung in der niederösterreichischen Gemeinde Neulengbach; die stolze Leistungsbilanz: 530 neue Hausnummerntafeln, 122 neue Straßentafeln, 2.200 postalische Verständigungen sollen dafür sorgen, dass der Stadtplan nicht mehr einem Adventkalender (so der Bürgermeister) gleichen soll.

Mittwoch, 23. Mai 2018

Günter Hack: Buchpräsentation im Literaturbuffet Lhotzky

»Sie sind der wichtigste Player auf dem hiesigen Immobilienmarkt. Stimmt es, dass Sie den Karl-Marx-Hof gekauft haben?«
»Stimmt.«

Dialoge wie diesen gibt es nur in Günter Hacks Quiz, daher trifft sich Wien morgen, Donnerstag 24.5. 19h zur Präsentation im Literaturbuffet Lhotzky!

Montag, 21. Mai 2018

Outlaw Legend

Breitwieser-Gedenken

Wie könnte man den Pfingstmontag besser begehen als mit einer Schani-Breitwieser-Gedenktour durch Meidling? Die Outlaw Legend bewohnte ja nicht gerade wenige Adressen in diesem Wiener Bezirk, dem Begräbnis des im April 1919 durch eine Polizeikugel erschossenen Einbrecherkönigs wohnten am Meidlinger Friedhof Tausende bei. In der Ratschkygasse 33 (3.Stock, Tür 38, um genau zu sein) war er laut Meldezettel im Juli 1917 wohnhaft.

Breitwieser_WienRatschkygasse33

Sonntag, 20. Mai 2018

Augustin-Text zum Donauprallhang online

Wer die Print-Ausgabe damals im Februar versäumt hat, kann nun meinen Beitrag zu Stadtwildnis und Donauprallhang online lesen!

Samstag, 19. Mai 2018

Zukünfte des Adresscomptoir

Bald soll ja twoday die Schotten dicht machen, also stellt sich für das Adresscomptoir die Frage, wie weiter? Am Sympathischsten wäre es, wenn tatsächlich eine Übersiedlung zu Antville zu Stande kommt, das entspricht dem Adresscomptoir doch am meisten und ist schön abseitig, ob auch zukunftsicher, wird sich weisen. Da noch unklar ist, ob und wie schnell es zur Antville-Lösung kommt, ist durchaus möglich, dass das Adresscomptoir eine Zwischennutzung beim schnöden Wordpress erfährt, adresscomptoir.wordpress.com ist auf jeden Fall schon mal abgesteckt. Alles weitere, wenn nicht in diesem bald schließenden Theater, dann halt unter https://twitter.com/adresscomptoir

Freitag, 18. Mai 2018

Flanerie zum Donauprallhang, Mi 23.5., 18h

Kommenden Mittwoch gibt es einen Zusatztermin für die vom Labor Alltagskultur veranstaltete Flanerie zum Donauprallhang und zur Stadtwildnis, wer Interesse hat, möge sich bitte bei Ulli Fuchs - fuchs@kinoki.at - anmelden!

Zeit: Mittwoch, 23.5.2018, 18:00-19:30
Treffpunkt: wird nach Anmeldung bekanntgegeben

Teilnahme kostenlos!

Der letzte Ausläufer des Linienwalls: Donauprallhang und Stadtwildnis
Eine Flanerie geführt von Anton Tantner, veranstaltet vom Labor Alltagskultur


Das Gelände im Eck von Baumgasse und Schlachthausgasse bildete einst den äußersten Rand der Stadt: Im 18. Jahrhundert umfloss hier eine Schlinge der Donau das "Erdberger Mais", auf dem die Bewohnerinnen und Bewohner dieser Vorstadt ihre Küchengärten bewirtschafteten, in der Nähe hatte sich der "Schinder" angesiedelt und betrieb sein verrufenes Gewerbe der Tierkörperverwertung. Tod und Verwesung bestimmten das angrenzende Gebiet der Schlachthofgründe, wo gewaltige Herden von aus Ungarn kommenden Rindern und Ochsen den Boden zum Erbeben brachten. In den Hang selbst wurden bereits im 19. Jahrhundert mehrstöckige Eiskeller gegraben, die in der Folge als Bunker und zur Veranstaltung illegaler Goaparties verwendet wurden. Die Flanerie erkundet einen klassischen Unort, der Überreste des Linienwalls genauso aufzuwarten hat wie rar gewordene G'stettn.

Wer an dem Termin nicht kann: Am 22. Juni 2018 um 15 Uhr findet diese Flanerie veranstaltet vom Verein für Geschichte der Stadt Wien für dessen Mitglieder statt, auch Gäste sind willkommen, Anmeldung Mo.-Fr. von 9-15 Uhr unter der Tel. Nr. 01/4000/84815 bis spätestens 15. Juni 2018.
http://www.geschichte-wien.at/veranstaltungen/

Mittwoch, 16. Mai 2018

Augustin-Beitrag über Deportationen in der Habsburgermonarchie

Im noch eine Woche erhältlichen Augustin (nur Print!) gibt es einen Beitrag von mir, der auf Grundlage von Stephan Steiners Habil den "Wasserschub" über die Donau behandelt; und wie immer, ist auch diese Ausgabe des Augustin absolut lesenswert!

Sonntag, 13. Mai 2018

Skug-Beitrag zu Marx' Adressen

Nun ist er online, mein kleiner Foto-Essay für Skug zu Marxens Hausnummern, denn der 200. Geburtstag muss selbstredend auch mit einschlägigen Nummern begangen werden!

Mittwoch, 9. Mai 2018

Wichtelzopf-Vortrag im Wienmuseum - Aufklärung als "Auskampelung", 17.5.2018, 18:30

Im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung "Mit Haut und Haaren" habe ich die Gelegenheit, meinen Vortrag zum famosen Wichtelzopf zu halten, die Eckdaten lauten folgendermaßen:

Wienmuseum am Karlsplatz, 1040 Wien
Donnerstag, 17.5., 18:30, Doppelvortrag:

Susanne Breuss: Pomade, Lauskamm und Shampoo. Geschichte der Haarpflege

Wie wir unsere eigenen und die Haare anderer wahrnehmen, hat viel mit Vorstellungen von Reinlichkeit zu tun. Der Vortrag beleuchtet den historischen Wandel von Hygienekonzepten und Alltagspraktiken.

Anton Tantner: Der Kampf gegen den Wichtelzopf. Aufklärung als "Auskampelung"

Der Wichtelzopf ist ein historisches Haarphänomen im Spannungsfeld von Aberglauben, Volksmedizin und moderner Körperpolitik - die Durchsetzung neuer Haarpflegemethoden brachte ihn zum Verschwinden.

Eintritt frei. Anmeldung erforderlich!

https://www.wienmuseum.at/de/veranstaltung/doppelvortrag-pomade-lauskamm-und-shampoo-der-kampf-gegen-den-wichtelzopf-2018-05-17-5145.html