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Kommentare

Wessen Bild
Welches ist das Original? http://www.kauni tz-rietberg.de/haus_kaunit z/wenzel_anton/InschriftBa llhausplatz2.jpg...
Tobias (Gast) - 7. Nov, 17:40
Danke
That made my day :-) Danach hab ich schon lange gesucht.
Richard Heigl (Gast) - 31. Okt, 20:08
habe sicherheitshalber...
habe sicherheitshalber vorher durch den ausguck gespäht...
ThomasJust - 29. Okt, 21:49
Nur gut, wenn die Akten...
Nur gut, wenn die Akten sicher sind!
adresscomptoir - 29. Okt, 21:46
Thomas Just
Schon bestellt und reingelesen. Finde ich viel spannender...
ThomasJust - 29. Okt, 21:43

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Zuletzt aktualisiert: 7. Nov, 17:40

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Samstag, 7. November 2009

Haasis über Georg Elser

Hellmut G. Haasis' (vgl. 1, 2) Buch über Georg Elser ist in einer überarbeiteten Neuausgabe erschienen; Anlass für ein Interview mit dem Autor im ND:

Haasis, Hellmut G.: »Den Hitler jag ich in die Luft«. Der Attentäter Georg Elser. Biografie. Hamburg: Edition Nautilus, 2009. [Verlags-Info]

Freitag, 6. November 2009

Punk in LA

An den vor wenigen Wochen verstorbenen Konzertveranstalter und DJ Brendan Mullen, der viel zur Etablierung von Punk in LA beitrug, erinnert im Freitag Jon Savage.

Donnerstag, 5. November 2009

Litera-Nummerierung in Regensburg

Spatium. Magazin für Typografie veröffentlicht einige Fotos von Hausnummern aus der Regensburger Rote-Stern-Gasse, aus denen hervorgeht, dass auch dort wie in Augsburg, Mainz und Nürnberg einst die Litera-Nummerierung eingeführt war, das heißt eine stadtteilweise Nummerierung, bei der der einzelne Stadtteil durch einen Buchstaben dargestellt wurde. Dank an Josef Pauser für den Hinweis.

Mittwoch, 4. November 2009

Punk in der DDR

2005 fand in Berlin die Ausstellung too much future statt; die überarbeitete Neuauflage des Ausstellungskatalogs wird auf Literaturkritik.de besprochen:

Boehlke, Michael/Gericke, Henryk (Hg.): Too much future - Punk in der DDR. Berlin: Verbrecher Verlag, 2007. [Verlags-Info]

Dienstag, 3. November 2009

Ein Adressbüro anno 2009

Das Ladenschild einer Arbeitsvermittlung zitiert Goncourt:

PROMPT + PÜNKTLICH
Arbeitnehmer-Überlassungs-GmbH

Vampirismus auf Ö1

Ö1 brachte letzte Woche in der Sendereihe Betrifft Geschichte wieder mal was zum Vampirismus, und zwar ein Interview mit Reinhard Stauber:
Noch in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts führte die wahnhafte Angst vor Vampiren zu Prozessen in Westpreußen, Pommern und Mecklenburg. Dabei war rund ein halbes Jahrhundert seit Mary Shelleys erstem Vampirroman vergangen.
Entstanden ist der Glaube an den blutsaugenden Wiedergänger in der Habsburger-Monarchie nochmals rund 100 Jahre davor. Und der Volksglaube an Vampire war so groß, dass das Gruseln unter Maria Theresia - erstmals und noch - zu einer staatspolitischen Angelegenheit wurde.

Die vier je fünfminütigen Sendungen stehen zum Gratisdownload zur Verfügung: XML, Itunes

Montag, 2. November 2009

Foucault: Die Regierung des Selbst

Foucaults Collège de France-Vorlesungen von 1982/83 sind nun auf deutsch erschienen und werden in der NZZ rezensiert:

Foucault, Michel: Die Regierung des Selbst und der anderen. Vorlesungen am Collège de France 1982/1983. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2009.

Sonntag, 1. November 2009

Prager Nationaldenkmal am Vítkov-Hügel wiedereröffnet

Groß throhnt über Prag das Reiterdenkmal von Jan Žižka; das dahinter befindliche Nationaldenkmal war längere Zeit geschlossen und wurde nun wiedereröffnet, wie Wiener Zeitung-Extra und davor schon Radio Prag berichten.

Samstag, 31. Oktober 2009

Bibliographie zur Geschichte der Gefängnisse

Sehr löblich: Falk Bretschneider stellt online History of Prisons - a Selected Bibliography zur Verfügung.
[via H-SOZ-U-KULT]

Freitag, 30. Oktober 2009

Standard-Kommentar von Robert Pfaller

Fand ich sehr lesenswert: Robert Pfallers heute im Standard erschienener Kommentar zu den Uni-Protesten; darin ist auch folgende Passage zum Bachelor/Master-System enthalten:

Darum sind die Streikenden für den Stopp der Bologna-Reform. Denn diese bringt ein Zweiklassensystem der Bildung mit sich, worin die Mehrheit der Studierenden mit der verschulten Attrappe eines Studiums abgespeist und nach drei oder vier Jahren hinausgeschmissen wird (das wird "lebenslanges Lernen" genannt - wie in George Orwells "1984", wo das Kriegsministerium als "ministry of peace" bezeichnet wird), mit dem lächerlichen Titel "Bachelor". Nur eine kleine zahlungskräftige Minderheit darf dann noch bis zum "Master" weitermachen und dabei einigermaßen erleben, was Studieren eigentlich heißt.

Diese Zweiteilung separiert nicht nur arme Studierende von wohlhabenden, sondern auch Lehre von Forschung. Unten, im Bachelor-Bereich, wird nur gelehrt und gelernt, um für subalterne Berufstätigkeit auszubilden; geforscht werden soll ausschließlich später, oben, bei den Masters, für die wenigen professionellen Forschungs- und Leitungsfunktionen. (...) [D]erzeit wird europaweit versucht, eine Kaste von Lehrenden zu erzeugen, die nur noch lehren, aber überhaupt nicht mehr forschen darf, und eine Kaste von Studierenden, die nur noch von solchen Lehrsklaven unterrichtet wird.

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Mobiler Demobeamer

Faszinierend, bei der gestrigen Wiener Unidemo (vgl. derStandard.at) gab es einen fahrbaren Demobeamer, der die Forderungen u.a. auf das Parlament und die Minoritenkirche projizierte:

Demobeamer