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Ebenfalls durchaus hörenswert,...
Ebenfalls durchaus hörenswert, die in der Diagonal-Ausgabe...
adresscomptoir - 2022/10/25 22:33
Guardian: listed status...
Guardian: listed status für 6 Denmark Street - https://www.theguardian.co m/music/2016/mar/22/sex-pi stols-house-denmark-st-lon don-listed-status
adresscomptoir - 2022/09/09 09:53

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Freitag, 6. Juli 2012

Kickstarter Crowd Funding Kampagne für Monochroms Sierra Zulu

Die geschätzte Kunstneigungsgruppe Monochrom fordert alle proletarischen WissenschaftlerInnen, PlanwirtschaftsexpertInnen und Fans von Sowjet-Unterzögersdorf auf, sich an der Kickstarter-Finanzierungskampagne für den Spielfilm Sierra Zulu zu beteiligen. Ich bin dabei, denn einen Film, in dem Jello Biafra, die Yes Men und Alfons Haider zusammen in einer schwarzen Science-Fiction-Polit-Komödie über ein verstockt-realsozialistisches Dorf im tiefen Niederösterreich auftreten, darf man sich nicht entgehen lassen!

Daher: Klickt, BolschewikInnen, klickt!

sz

http://www.kickstarter.com/projects/monochrom/sierra-zulu

Erwin Riess auf Ö1

Heute ist Erwin Riess in der Ö1-Sendung Von Tag zu Tag (6.7.2012, 14:05-14:40) zu Gast:

"Ermittlungen im Schatten der Karawanken. Ein Roman über Kärnten und andere Dinge." Gast: Erwin Riess. Moderation: Andreas Obrecht. Anrufe kostenlos aus ganz Österreich unter 0800 22 69 79

Der Schriftsteller Erwin Riess schickt seinen Kriminalhelden Groll in seinem jüngsten Roman "Herr Groll im Schatten der Karawanken" nach Kärnten, um zwischen GTI-Treffen, Luxushotels ohne Barrierefreiheit und einem Mord, der mafiose Verstrickungen von Wirtschaft und Politik erahnen lässt, in prekären Angelegenheiten zu ermitteln.

Groll, so wie Autor Erwin Riess Rollstuhlfahrer und Schifffahrtsexperte, versucht den Blick des Privatdetektivs zu bewahren und gerät doch immer stärker in die gesellschaftlichen Widersprüche eines Landes, das skurril, humorvoll und in historischen Details beschrieben wird.

Zum Abschluss einer "Von Tag zu Tag"-Woche aus und über Kärnten ist Erwin Riess zu Gast bei Andreas Obrecht.

Donnerstag, 5. Juli 2012

Peter Hein von den Fehlfarben auf Radio Orange

Morgen ist bei der von Radio Orange ausgestrahlten Sendung Radio Augustin (6.7.2012, 15:00-16:00) Peter Hein zu Gast:

Aufg’legt

Peter Hein von den Fehlfarben live zu Gast bei Mario Lang

Peter Hein, Grantler aus Prinzip, hat mit seiner Band Fehlfarben ein neues Album "Xenophonie" fertig gestellt. Seit vielen Jahren Wiener aus Leidenschaft wird Peter "Janie" Hein bei Radio Augustin vorbeischneien, um mit Mario Lang über schlechte Laune, zu polierende Heiligenscheine und Bierdeckel-Songwriting zu plaudern.

Mittwoch, 4. Juli 2012

Adressbüros im Europa der Frühen Neuzeit - PDF meiner Habilitationsschrift

Heute nachmittag habe ich mein Habilitationskolloquium absolviert und trete damit ein in das Fegefeuer des Privatdozententums, wie dies Max Lenz 1910 beschrieben hat bzw. mache einen weiteren Schritt im Uni-Prekariat (FAZ, 29.2.2012); ein Herr Rieble drohte ja zuletzt den erfolglosen Privatdozenten mit einem trübe[n] Schicksal und plädierte überhaupt für deren Aussortieren (FAZ, 1.3.2012); altmodisches Initiationsritual (so Andreas Keller von der GEW, FAZ, 16.2.2010) hin oder her, ich vergnüge mich zunächst mal an der durchaus feinen Apologie des Privatgelehrten, die Magnus Klaue ebenfalls in der FAZ (5.2.2011) veröffentlicht hat und beschenke mich damit, dass ich meine Habilitationsschrift als PDF zur Verfügung stelle. Die kleine Pionierarbeit (so Wolfgang Behringer in seinem Gutachten; die zwei weiteren Gutachten erstellten Peter Burke und Barbara Stollberg-Rilinger) ist sowohl von meiner Homepage als auch auf von Phaidra downloadbar. Zu dieser Doppellösung habe ich mich entschlossen, um zumindest ansatzweise die Statistiken beobachten zu können, die auf Phaidra voraussichtlich erst ab Herbst einsehbar sein werden; dann sollen ja auch die derzeit noch auf dem Hochschulschriftenserver der Uni Wien vorhandenen Dokumente (darunter bislang übrigens keine Habilitationsschrift) in dieses Institutional Repository überführt werden.

Tantner, Anton: Adressbüros im Europa der Frühen Neuzeit. Habilitationsschrift, eingereicht an der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien. Wien, Juli 2011, V. 1.0, 234 S., mit einseitigem Abstract.
http://tantner.net/publikationen/Tantner_Adressbueros.pdf
http://phaidra.univie.ac.at/o:128115

Abstract:

Im Jahr 1630 gründete der Arzt Théophraste Renaudot in Paris das "Bureau d'adresse", eine Einrichtung, deren Zweck es vorwiegend war, Informationen zu vermitteln: Wer auch immer etwas kaufen oder verkaufen wollte, Arbeit oder Wohnung suchte, konnte sein Anliegen gegen Gebühr in ein am Ort des Adressbüros aufliegendes Register eintragen lassen; umgekehrt konnten Interessenten - Frauen war der Zugang zu Renaudots Bureau verwehrt - gegen Gebühr Auszüge aus diesem Register erhalten. Weiters diente das "Bureau d'adresse" der medizinischen Betreuung von Armen, als Pfandhaus sowie als eine Art wissenschaftliche Akademie; wöchentlich wurden dort Vorträge zu den unterschiedlichsten Themen gehalten, zum Beispiel über Medizin, physikalische Phänomene oder Ökonomie.
Auch in anderen europäischen Städten entstanden im 17. und 18. Jahrhundert derlei Adressbüros, die zumeist allerdings nicht eine so große Bandbreite an Funktionen abdeckten wie das Pariser Vorbild, sondern sich auf profanere Vermittlungstätigkeiten beschränkten: Ihre Kernfunktionen waren diejenigen einer Verkaufsagentur, einer Arbeits- sowie einer Immobilienvermittlung. Beispiele für solche Adressbüros wären die in London gegründeten "registry" oder "intelligence offices", die in der Habsburgermonarchie errichteten "Frag- und Kundschaftsämter" sowie die in anderen deutschsprachigen Städten installierten "Adresscomptoirs", "Berichthäuser" bzw. "Intelligenzämter".
Ziel der Studie war es, zu einer vergleichenden, vorwiegend empirisch orientierten Darstellung dieser bislang eher unbeachtet gebliebenen Institutionen des frühneuzeitlichen Umgangs mit Informationen zu kommen; der räumliche Fokus richtete sich dabei auf Frankreich, England sowie Städte in deutschsprachigen Ländern. Im Falle Frankreichs und Englands wurden hauptsächlich gedruckte Quellen (wie z. B. Projektankündigungen, Broschüren, Annoncenblätter) herangezogen, während für die deutschsprachigen Länder darüber hinaus für einzelne Städte (Wien, Prag, Brünn, Innsbruck, Berlin und Altona) umfangreiche archivalische Nachforschungen vorgenommen wurden.
Die Arbeit wurde im August 2011 an der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien als Habilitationsschrift für das Fach "Neuere Geschichte" eingereicht und im Juli 2012 nach Begutachtung durch Wolfgang Behringer, Peter Burke und Barbara Stollberg-Rilinger im Rahmen eines Habilitationskolloquiums vorgestellt. Ihre Einleitung beinhaltet eine wissenschaftliche Fiktion, in der ein imaginäres, im süddeutschen Raum angesiedeltes Adressbüro beschrieben wird; im Anschluss werden an den Untersuchungsgegenstand Fragen gestellt, die durch den Medienbruch der letzten Jahre virulent geworden sind. Im Zuge der Recherchen stellte sich allerdings heraus, dass die erhaltenen Quellen es leider nur unzureichend erlaubten, die genannten Fragen zu beantworten; immerhin, als gesichertes Ergebnis konnte festgestellt werden, dass Adressbüros mit ihrer registerbasierten Vermittlungstätigkeit als Wegbereiter der "Medialisierung" zwischenmenschlicher Beziehungen angesehen werden können, das heißt, sie trugen bei zum "Prozess der Durchdringung des menschlichen und gesellschaftlichen Lebens mit (medien-)vermittelter Kommunikation" (Jürgen Wilke). Weiters können sie als Agenten der "Informatisierung" betrachtet werden, das heißt, sie ermöglichten es zumindest partiell, Informationen unabhängig von den konkreten Subjekten nutzen zu können.
Die vorliegende "kleine Pionierarbeit" (Wolfgang Behringer) soll auch im Papieruniversum veröffentlicht werden; zu diesem Zweck ist eine Überarbeitung nach Vorschlägen der Gutachterin und der Gutachter beabsichtigt.

Stimmen der Kulturwissenschaften: Interview mit Cathleen Sarti

Neues Interview in den Stimmen der Kulturwissenschaften: Die Historikerin und Bloggerin Cathleen Sarti berichtet über ihren digitalen Alltag.

Dienstag, 3. Juli 2012

Hausnummerierung in Lingen

Die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet über die Hausnummerierung in Lingen: Demnach wurden dort die Häuser erstmals 1755 im Zuge der Erstellung eines Feuer-Societäts-Catastrum durchnummeriert:

Haus Nummer 1 in der Stadt war das Torschreiberhaus an der Burgstraße. Das Rathaus hatte die Nummer 324b, die reformierte Kirche die Nummer 333. Insgesamt waren 373 Häuser im Innenstadtbereich verzeichnet. In der Stadtflur begann man mit dem Gebäude der Provinzialen Wegebau-Verwaltung als Nummer 1 und endete mit dem Wohn- und Geschäftshaus Pagel als Nummer 402.

Die straßenweise Nummerierung wurde in den Jahren 1903 bis 1910 eingeführt.

Montag, 2. Juli 2012

Von Mailand nach Nürnberg, über Cadenabbia und Sulzbach-Rosenberg

Gestern bin ich zurück von meiner einwöchigen Tagungsreise gekommen, die mich nach Mailand (dort zur Zeit im Palazzo Reale u.a. eine Ausstellung des von Enrico Baj geschaffenen Monumentalbilds I funerali dell'anarchico Pinelli, das an den unter äußerst dubiosen Umständen 1969 in Polizeigewahrsam umgekommenen Anarchisten Giuseppe Pinelli erinnert), Como (Breughelausstellung und Voltatempel), Cadenabbia (Adenauerkultstätte), Bellagio, Monza (Eiserne Krone), München, Sulzbach-Rosenberg und Nürnberg (Dürerausstellung & gigantische Frühneuzeitsammlung im Germanischen Nationalmuseum) geführt hat; beim Flug von Mailand nach München ging mein Koffer verloren, der machte einen Abstecher nach Riga, aber drei Tage später konnte ich ihn am Flughafen Nürnberg wieder entgegennehmen.
Während es bei der Tagung der Knorr von Rosenroth-Gesellschaft in Sulzbach-Rosenberg vor allem um Gelehrtenbriefwechsel ging, waren viele der Themen, die bei dem von Daniel Jütte organisierten Workshop "Space and Culture in the Early Modern City" behandelt wurden, sehr eng an meinen Forschungsinteressen; so referierte Jütte selbst über die Kulturtechnik des Stadttordurchschreitens (nicht zu vergessen: die Torschreiber, die die Reisenden registrierten und deren Verzeichnis an diverse Obrigkeiten bzw. per Intelligenzblatt an die neugierige Öffentlichkeit weiterleiteten), Joachim Eibach stellte seinen zuletzt in der ZHF erschienenen Artikel zum offenen Haus vor und Christopher Friedrichs sprach zu den rituellen Hauszerstörungen.

Freitag, 22. Juni 2012

Jura Soyfer als E-Book

Die Jura Soyfer-Gesellschaft bietet in Zusammenarbeit mit dem INST (Institut zur Erforschung und Förderung regionaler und transnationaler Kulturprozesse) eine E-Book-Edition des österreichischen Schriftstellers an, wobei die Preisgestaltung für einen Autor, der nicht mehr dem Urheberrecht unterliegt, etwas überteuert erscheint, werden doch für ein passwortgeschütztes PDF (kein Epub/Mobi) von einem Theaterstück nicht weniger als 10 Euro verlangt. Aber immerhin unterstützt man damit eine löbliche Tätigkeit.

Tagungstourismus

Nächste Woche bin ich auf zwei Tagungen, bei denen ich über Adressbüros referieren werde: Zum einem in Cadenabbia, wo ein Workshop zum Thema Space and Culture in the Early Modern City stattfindet, und dann in Sulzbach-Rosenberg, wo die Knorr-von-Rosenroth Gesellschaft eine Tagung mit dem Titel Gelehrten-Netzwerke in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Korrespondenzen im Umkreis des Sulzbacher Hofes und Nürnbergs veranstaltet.

Donnerstag, 21. Juni 2012

Ö1-Tonspuren zum Kleinen Ich bin Ich

Mira Lobes und Susi Weigels Identitäts-Klassiker Das kleine Ich bin ich wird 40 (vgl.) und Ö1 würdigt dieses Theorieereignis nächsten Montag (25.6.2012, 21:00-21:40) mit einer eigenen Sendung:

Tonspuren

"Sicherlich gibt es mich!" Das kleine Ich bin ich wird 40. Feature von Isabelle Engels.

"Auf der bunten Blumenwiese geht ein buntes Tier spazieren …"
So fängt sie an, die Geschichte von einem kleinen namenlosen Wesen. Zunächst ist es glücklich, so wie es ist. Es freut sich an den grünen Halmen und den Schmetterlingen. Aber dann…

Von Mira Lobe in Reimform geschrieben und von Susi Weigel illustriert, schildert das Buch die Suche nach der eigenen Identität. Das Phantasiegeschöpf hat Ähnlichkeiten mit verschiedenen anderen Tieren - aber immer sind ein paar Merkmale anders. Nirgends dazuzugehören erlebt das kleine Wesen als große Frustration und lässt es schließlich zweifeln, ob es überhaupt existiert. Doch plötzlich kommt ihm die berührende Erkenntnis: "Sicherlich gibt es mich: Ich bin ich!"

1972 erstmals gedruckt, erscheint es heuer in der 37. Auflage. "Das kleine Ich bin ich" ist im deutschsprachigen Raum ein Bestseller und erschien in vielen anderen Ländern. Nun gibt es erstmals eine viersprachige Ausgabe. Das deutsch- kroatisch -serbisch- türkische Buch wird in Österreichs Kindergärten und Volksschulen eingesetzt.

Kinderbücher zum Thema Identität, Einzigartigkeit und Anderssein gibt es inzwischen einige - doch was macht "Das kleine Ich-bin-ich" so einmalig?

Mittwoch, 20. Juni 2012

Vortrag Sabine Schweitzer/Johanna Wensch: Konzeption und Realisierung der Ausstellung "Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg"

Kommende Woche halten Sabine Schweitzer und Johanna Wensch am Institut für Zeitgeschichte der Uni Wien einen Vortrag über die von ihnen mitgestaltete Ausstellung:

Zeit: Do, 28. Juni 2012, 12:00
Ort: Seminarraum 1 des Instituts für Zeitgeschichte, Universitäts-Campus, Spitalgasse 2-4/Hof 1, 1090 Wien

2007 beendete die deutsche Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ die Entschädigungszahlungen an ehemalige NS-ZwangsarbeiterInnen. Im gleichen Jahr beauftragte sie die Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora mit der Erstellung einer internationalen Wanderausstellung zum Thema „Zwangsarbeit im Nationalsozialismus“. Neun HistorikerInnen erarbeiteten in drei Jahren eine Ausstellung, die das Phänomen NS-Zwangsarbeit sowohl in seiner gesamten geographischen Ausdehnung als auch auf dem gesamten kategorialen Spektrum zu erfassen versuchte. Im Herbst 2010 wurde die Ausstellung erstmals im Jüdischen Museum Berlin gezeigt und wandert seitdem durch Europa.

Zwei Mitarbeiterinnen des Ausstellungsteams bieten einen Einblick in die Möglichkeiten und Schwierigkeiten eines solchen Großprojektes. Sie berichten über die konzeptionellen Diskussionen zur Ausstellung, die zum einen ein sehr komplexes Thema zum Inhalt hatte, zum anderen aber auch international ‚funktionieren’ sollte. Fragen der Gestaltung werden ebenso angesprochen wie jene zur Präsentation an verschiedenen europäischen Standorten.

Dr. Sabine Schweitzer, Historikerin. Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei diversen zeitgeschichtlichen Forschungsprojekten (u.a. für die Historikerkommission der Republik Österreich) und Ausstellungsprojekten in Wien und bei der Gedenkstätte Buchenwald. Derzeit arbeitet sie am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien an einem Projekt zur „Restitution im Bereich des ÖGB nach 1945“.

Johanna Wensch, M.A., Historikerin. Konzeption, Erarbeitung und Projektkoordination diverser zeithistorischer Ausstellungen als wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gedenkstätten Buchenwald, Flossenbürg und Ravensbrück. Derzeit ist sie Teil des KuratorInnenteams der neuen Dauerausstellungen der KZ-Gedenkstätte Mauthausen.

Dienstag, 19. Juni 2012

Rückblick auf die Weblogplattform "Kakanien Revisited"

Ursula Reber hat für das Redaktionsblog von de.hypotheses.org einen Rückblick auf die von ihr geleitete Internetplattform Kakanien Revisited verfasst, die früh versuchte, Wissenschaftsbloggen im deutschen Sprachraum populär zu machen. Derzeit ist diese Plattform weitgehend inaktiv, aber wer weiß, vielleicht ändert sich das ja einmal.

Montag, 18. Juni 2012

Interview mit Arlette Farge

Nonfiction.fr veröffentlicht ein dreiteiliges Interview mit Arlette Farge zu den Themen Archives, Le Sujet de l'histoire und Ecrire l'histoire.
[via Foucault News]