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Guardian: listed status für 6 Denmark Street - https://www.theguardian.com/music/2016/mar/22/sex-pistols-house-denmark-st-london-listed-status
adresscomptoir - 2022/09/09 09:53
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Zuletzt aktualisiert: 2026/01/02 14:03
Morgen hält Alfred Pfoser im Rahmen des Institutskolloquiums des Instituts für Europäische Ethnologie der Universität Wien einen Vortrag zum Thema Die Vermessung der Stadt. Mit besonderer Berücksichtigung der Wiener Adressbücher.
Zeit: Do, 24.6.2010, 15-17 Uhr
Ort: Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien, Hanuschgasse 3, 1010 Wien, Seminarraum 1
Natascha Vittorellis von der Österreichischen Akademie der Wissenschaft gefördertes Forschungsprojekt Partizanka. Historiographische und audiovisuelle Repräsentationen von Partisaninnen im sozialistischen Jugoslawien (1945-1991) wird von Die Universität Online vorgestellt.
H-SOZ-U-KULT kündigte gestern die aktuelle Ausgabe von Mittelweg 36 an, die u.a. folgenden Artikel enthält:
Pöhlmann, Markus: Planet Terror. Krieg und Bürgerkrieg im Zombiefilm seit 1968, in: Mittelweg 36. Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung 19.2010/3, S. 84-91.
Folgende Veranstaltung wurde schon breit angekündigt, wegen ihrer Relevanz sei auch an dieser Stelle darauf verwiesen:
Wikipedia und die Geschichtswissenschaften. Zur Praxis und Theorie eines aktuellen Phänomens
Die freie Enzyklopädie Wikipedia ist längst schon Teil des geschichtswissenschaftlichen Alltags geworden. Wikipedia wird von Dozierenden ebenso genutzt wie von Studierenden, ist Steinbruch für eigene Texte und ein medialer Grossversuch zugleich. Fluch oder Segen? Im Rahmen eines Forschungsseminars am Institut für Geschichte und am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien hat ein Team von Studierenden unter der Leitung von PD Dr. Peter Haber, Gastprofessor im Sommersemester 2010, die Qualität geschichtswissenschaftlicher Einträge in Wikipeida untersucht.
Im Rahmen eines öffentlichen Werkstattgesprächs werden in Zusammenarbeit mit dem Fakultätsschwerpunkt E-Medien erste Ergebnisse des Seminars präsentiert. Zudem soll die Relevanz von Wikipedia für die Geschichtswissenschaften in einem breiteren Sinn zur Diskussion gestellt werden. Alle Interessierte sind herzlich eingeladen!
Programm
14:15 PD Dr. Peter Haber (Uni Wien / Uni Basel): Begrüssung und Einführung in das Thema
14:45 lic. phil. Jan Hodel (PH Nordwestschweiz): Nutzen und Nachteil von Wikipedia für das historische Lernen
15:15 Teilnehmende des Forschungsseminars: Fallbeispiele zur Qualität von historischen Einträgen in der Wikipedia
16:00 Diskussion
16:30 Apéro
17:00 Ende der Veranstaltung
Informationen
Datum: Freitag, 25. Juni 2010 | 14:15 bis 17:00
Ort: Hauptgebäude der Universität Wien | Hörsaal 16 (Stiege 5)
Kontakt: PD Dr. Peter Haber | peter.haber@univie.ac.at
Die Österreichische Nationalbibliothek wird in naher Zukunft ihren historischen Buchbestand - ca. 400.000 Werke vom 16. bis zum 19. Jahrhundert - in Kooperation mit Google digitalisieren und auch über Europeana zugänglich machen. Sehr erfreulich!
Nächste Woche gibt's wieder mal eine interessante Sendereihe im Ö1-Radiokolleg (Mo-Do, 21.6.-24.6.2010, jeweils 9:05-9:30), diesmal zu Kommunikation statt Kommando? Arbeitsbilder im Postfordismus.
Montag, 14.6.2010 (15:05-16:00, nicht downloadbar), porträtiert die Ö1-Musikgalerie aus Anlass seines 30. Todestags den Sänger Ernst Busch:
Vom Werftarbeiter zum Moritatensänger: Schon mit 19 Jahren trat Busch zum ersten Mal der kommunistischen Partei bei, und als sie dann 1945 wieder zugelassen wurde, ein zweites Mal.
Als Schauspieler begann er im Stadttheater Kiel, seiner Geburtsstadt, und kam später, nach unterschiedlichen Bühnenerfahrungen, zu Piscator und Brecht nach Berlin. Der Nazi-Verfolgung entzog er sich zunächst durch Flucht, landete in der Sowjetunion, die er wieder verließ, um sich in Spanien den internationalen Brigaden anzuschließen und antifaschistische Propaganda zu machen. In Antwerpen verhaftet, aber bald wieder geflohen, nochmals festgenommen und zum Tode verurteilt, überlebte er nur dank einer Intervention von Gustaf Gründgens.
Als Schauspieler machte er Filme und trat auch am Berliner Ensemble auf, wo er nicht nur Brecht-Rollen, sondern beispielsweise auch den Jago spielte. Am erfolgreichsten aber war Busch als Sänger politischer Lieder, von denen er viele im Plattenstudio aufgenommen hat.