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Ebenfalls durchaus hörenswert,...
Ebenfalls durchaus hörenswert, die in der Diagonal-Ausgabe...
adresscomptoir - 2022/10/25 22:33
Guardian: listed status...
Guardian: listed status für 6 Denmark Street - https://www.theguardian.co m/music/2016/mar/22/sex-pi stols-house-denmark-st-lon don-listed-status
adresscomptoir - 2022/09/09 09:53

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Samstag, 6. März 2010

32 Hof- und Adresskalender geistlicher Territorien des 18. Jahrhunderts online

Marcus Weidner hat für das Portal Westfälische Geschichte 32 Adresskalender des 18. Jahrhunderts - vorwiegend aus Kurköln - digitalisiert und stellt diese in Form von PDFs zur Verfügung; was die Qualität der Digitalisate anbelangt, so schränkt er vorweg gleich ein:
Von den hier aufgeführten 32 Kalendern aus einer Privatbibliothek sind bereits vor einigen Jahren reine Arbeitskopien, also ohne Absicht einer späteren Publikation und systematische Auswahl, angefertigt worden. Diese überlieferten Papierkopien dienten dann 2009 als Vorlage für diese Digitalisierung, bei der die mitunter schlechte Qualität bzw. Unleserlichkeit abgewogen wurde mit dem Mehrwert einer Online-Präsentation. Da keine Ersatzkopien der schlecht oder gar nicht lesbaren Stellen mehr angefertigt werden können, bitten wir, die Einschränkungen in der Lesbarkeit zu entschuldigen.
[via H-SOZ-U-KULT]

Freitag, 5. März 2010

Kurt Weill auf Ö1

Anlässlich des 110. Geburtstag beziehungsweise 60. Todestag von Kurt Weill (2. März 1900 - 3. April 1950) bringt Ö1 drei Sendungen über den Komponisten:

Donnerstag, 4. März 2010

Sammlung Frauennachlässe: Suche nach Selbstzeugnissen von Migrantinnen

Wie dastandard.at bereits am Montag berichtete, hat die Sammlung Frauennachlässe einen Aufruf lanciert, Selbstzeugnisse von Migrantinnen einzusenden: Material aus der Zeit der Gastarbeiter-Migration beginnend in den 1960-ern ist genauso begehrt wie Aufzeichnungen darüber, wie afrikanische Flüchtlinge ihre Ankunft in Europa aus der vergangenen Dekade erlebten.

Mittwoch, 3. März 2010

Wie man ein Buch liest

Was es nicht alles gibt: Literaturkritik.de rezensiert die Neubearbeitung eines zuerst 1940 erschienenen Ratgebers.

Adler, Mortimer J./Doren Charles van (Hg.): Wie man ein Buch liest. Frankfurt am Main: Zweitausendeins, 2007.

Dienstag, 2. März 2010

Tag der Buchforschung, Wienbibliothek 22.3.2010

Die Österreichische Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts und die Gesellschaft für Buchforschung in Österreich laden zum Tag der Buchforschung ein.

Zeit: Mo, 22.3.2010, 19:00 Uhr
Ort: Wienbibliothek im Rathaus, 1082 Wien (Eingang Felderstraße, Stiege 6 (Lift), 1.Stock)

Das Programm laut ÖGE 18:
Im Anschluss an die um 18:30 s.t. stattfindende Mitgliederversammlung der Gesellschaft für Buchforschung in Österreich findet um 19:00 im Lesesaal der Wienbibliothek die Präsentation von Band 5 der Reihe "Buchforschung. Beiträge zum Buchwesen in Österreich": Kommunikation und Information im 18. Jahrhundert. Das Beispiel der Habsburgermonarchie, der von unserem Mitglieder Dr. Johannes Frimmel und Dr. Michael Wögerbauer herausgegeben wurde, statt. Einleitende Worte spricht unser Obmann o.Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Schmale.

Anschließend sprechen Dr. Alfred Pfoser und Mag. Reinhard Buchberger über die Übernahme der Handbibliothek vom ehemaligen Obmann der Gesellschaft für Buchforschung in Österreich, Prof. Dr. Peter R. Frank, durch die Wienbibliothek im Rathaus.

Montag, 1. März 2010

Wolf-Dieter Narr: Leitlinien einer Universität des 21. Jahrhunderts. Zum Erfordernis einer konkreten Utopie - Vortrag Wien-AAKH, 11.3.2010, 20:15

Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Wolf-Dieter Narr

Ort geändert: NIG, HS III, 1010 Wien, Universitätsstraße 7 Uni Campus Altes AKH, Hs. D, 1090 Wien
Zeit: Do, 11.3.2010, 20:15 (s.t.)

Die Proteste der vergangenen Monate haben die Grundannahmen, Ziele und Widersprüche der Umstrukturierung der Hochschulen, wie sie mit dem Bologna-Prozess beschleunigt wurde, deutlich wahrnehmbar politisiert. Im wörtlichen wie im übertragenen Sinn entstanden dabei Räume der Reflexion, in denen die technokratische Hochschulpolitik zumindest für einen kurzen Moment zum Gegenstand einer öffentlichen Debatte wurde.
Diese Räume gilt es nicht nur zu bewahren, sondern auch mit konkreten Vorstellungen einer anderen Universität zu füllen. Wolf-Dieter Narr, der sich als Hochschullehrer am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der FU Berlin theoretisch und praktisch seit langem in hochschulpolitischen Fragen engagiert, wird in seinem Vortrag eine konkrete Utopie für die Universität des 21. Jahrhunderts entwickeln und zur Diskussion stellen.

Sonntag, 28. Februar 2010

Wien, Innere Stadt 292: Die Konskriptionsnummer der Universität

Wien01_0292_DrKarlLuegerring1_UniWien
Jahrelang bin ich daran vorbeigegangen, bis sie mir letzte Woche aufgefallen ist: Die Konskriptionsnummer der Universität Wien, Dr.-Karl-Lueger-Ring 1

Samstag, 27. Februar 2010

Kriminalität in und um Wien 1703-1803. Eine Datenbank

Susanne Hehenberger hat gemeinsam mit Evelyne Luef und Beate Pamperl eine Datenbank zum Thema Kriminalität in und um Wien 1703-1803 erstellt; Grundlage ist eine Auswertung der Kriminalitätsberichterstattung des Wienerischen Diarium (ab 1780: Wiener Zeitung). Wer unter Tat/en nach "Herz" sucht, findet somit einen Frauenmörder, der die Herzen der schuldlosen Opfer roh aufgezehret haben soll.

Freitag, 26. Februar 2010

Rezension zu Jubert (Hg): Renaudot

Schon einige Zeit her, dass Gérard Juberts Quellenedition zu Renaudot erschienen ist; Cornel Zwierlein kommt in seiner Rezension für Francia-Recensio 2009/4 zu einer durchwegs positiven Beurteilung, der ich mich anschließe.

Jubert, Gérard (Hrsg.): Père des journalistes et médecin des pauvres, Théophraste Renaudot (1586-1653). Paris: CHAM/Champion, 2005.

Donnerstag, 25. Februar 2010

Arbeitssammler, Jobnomaden, Berufsartisten

Peter Plöger hat ein auch auf eigener Erfahrung basierendes Buch zu den aktuellen Arbeitsverhältnisse[n] zwischen Selbstverwirklichung und Prekariat verfasst; im Interview mit dem Freitag skizziert er am Schluss eine positive und eine negative Utopie der Zukunft der Arbeit.

Plöger, Peter: Arbeitssammler, Jobnomaden und Berufsartisten: Viel gelernt und nichts gewonnen? Das Paradox der neuen Arbeitswelt. München: Hanser, 2010. [Verlags-Info]