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Klingt ja sehr spannend
Ich habe mir erlaubt, den Hinweis zu übernehmen. http://gebattm er.twoday.net/stories/1022 635931/
gebattmer - 2017/10/17 18:25

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Politik

Freitag, 6. April 2018

Aufruf für AutorInnen des Lit Verlags

Vor etlichen Jahren hat ein Kollege (übrigens O.Prof.) den Lit-Verlag als "Mülltonne für wissenschaftliche Texte" bezeichnet. Das mag etwas übertrieben sein, schließlich sind sicher auch sehr löbliche Bücher dort erschienen, nun aber scheint der Verleger diese Bewertung nachträglich zu bestätigen, indem er sich in einer Erklärung mit den üblichen verdächtigen Rechtsextremen gemein gemacht hat. Wer dies als HerausgeberIn oder AutorIn nicht goutiert, kann folgenden Aufruf unterzeichnen, wo sich auch noch weitere Informationen in dieser Angelegenheit finden: https://mensuel.framapad.org/p/H4K05PzQS0

[Update 10.4.2018: Der Aufruf wurde mittlerweile unter https://literklaerungmigration.wordpress.com/ und https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/dokumente/wir-distanzieren-uns veröffentlicht; als Reaktion darauf hat der Verleger per E-Mail mitgeteilt, dass er seine Unterschrift unter die genannte Erklärung als Fehler einschätzt und zurückzieht.]

Mittwoch, 28. März 2018

Podiumsdiskussion: Den Frauen das Stimmrecht! Wahlrecht für Alle!

Am 9.4.2018 moderiere ich eine Podiumsdiskussion zur Geschichte und Gegenwart des Wahlrechts, die Eckdaten lauten wie folgt:

Den Frauen das Stimmrecht! Wahlrecht für Alle!

Podiumsdiskussion
Datum:
Mo 09.04.2018, Einlass ab 19h
Ort: Museumsquartier Wien, Q21, Raum D

Vor hundert Jahren erkämpften Frauen in Österreich ihr Wahlrecht. Mit welchen Mitteln und Methoden gelang ihnen dies, wer waren ihre Gegner, wer unterstützte sie in ihrem Ansinnen? Kann das historische Wissen um diese Kämpfe für die gegenwärtigen Bemühungen um ein Wahlrecht für Alle nutzbar gemacht werden? Wer darf aus welchen Gründen wählen, wer nicht, wie wird und wurde dies jeweils begründet? Welche Auseinandersetzungen und Konflikte gab und gibt es um das Wahlrecht?

Veronika Helfert, Historikerin, Universität Wien
Corinna Oesch, Historikerin, Universität Wien
Gerd Valchars, Politikwissenschafter, Universität Wien

Moderation: Anton Tantner, Historiker, Universität Wien

http://www.q21.at/programm//programmdetail/rahmenprogramm-zur-ausstellung-shaping-democracy/

Die Diskussion ist Teil des Rahmenprogramms zur Ausstellung shaping democracy - the republic in 24 frames per century

Samstag, 10. März 2018

Bini Adamczak im WOZ-Interview von Raul Zelik: Die Beziehungsweisen ins Zentrum rücken

Lesenswertes Interview, das Raul Zelik mit Bini Adamczak geführt hat, erschienen in der WOZ. Es kann eins sowieso nie genug Bini Adamczak lesen!

Sonntag, 14. Januar 2018

Ulrich Brand im Ö1-Gespräch zur imperialen Lebensweise

Kommenden Donnerstag (18.1.2018, 21:00-21:55) auf Ö1:

"Wir können uns die Reichen nicht mehr leisten" - Renata Schmidtkunz im Gespräch mit dem Politologen Ulrich Brand

Im Gespräch

Sein Studium der Volkswirtschaftslehre führte den jungen Ulrich Brand, geboren 1967 auf der Insel Mainau, nach Berlin, Buenos Aires und Detroit. Seit 2007 ist Brand Professor für internationale Politik an der Universität Wien. Dabei beschäftigt er sich vor allem mit der Frage, wie Umweltschutz und Sozialpolitik zusammengehören.

Nun hat er gemeinsam mit dem Berliner Politologen Markus Wissen ein Buch geschrieben: "Imperiale Lebensweise. Zur Ausbeutung von Mensch und Natur in Zeiten des globalen Kapitalismus." Darin machen sie deutlich, dass immer mehr Menschen an der rücksichtlosen Ausbeutung von ökologischen und sozialen Ressourcen beteiligt sind. Und kommen zu dem Schluss, dass das System sich grundlegend ändern muss, wenn wir den ökologischen und sozialen Super-Gau verhindern wollen.

Im Gespräch mit Renata Schmidtkunz macht Ulrich Brand deutlich, wie die Ausbeutung von Mensch und Natur nach wie vor anhält und unsere Gesellschaft eine sozial-ökologische Transformation schaffen kann.

Samstag, 30. Dezember 2017

Tony Blair Institute for Global Change

Coming soon:
Karl Heinz Grasser Stiftung für Steuergerechtigkeit
Alfred Gusenbauer Department of ethical Lobbying
Gerhard Schröder Fonds zur Unterstützung von Hartz IV-Opfern

Sonntag, 17. Dezember 2017

Im Blick

Über die Jahre immer im Blick gehabt vom Schreibtisch und etwas angestaubt, nun leider wieder zu verwenden.

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Freitag, 15. Dezember 2017

Raul Zelik: Infrastruktursozialismus besser als Grundeinkommen

Raul Zeliks Beitrag zur Revolutions-Debatte in der aktuellen WOZ enthält u.a. folgende Passage:

Das Projekt eines «Infrastruktursozialismus», der Bildung, Gesundheit, öffentlichen Nahverkehr und Energie für alle zur Verfügung stellt, wäre eine viel wirkungsvollere Strategie zur Durchsetzung der allgemeinen Teilhabe als das Grundeinkommen, über das heute so viel diskutiert wird und das uns dann doch nur als vereinzelte, vermeintlich freie KonsumentInnen zurücklässt.

Dienstag, 25. Juli 2017

Funfact aus dem Jahr 2007

Funfact aus dem Jahr 2007, erinnert Dank des Adresscomptoir: Peter Pilz polemisierte damals gegen die Grüne Parteijugend (genauer: GAJ Wien), weil diese im Vorfeld der nationalen EM-Besoffenheit ein treffendes Plakat samt Slogan "Nimm dein Flaggerl für dein Gaggerl" kreiert hatte; Pilz schlug ihnen darauf vor, sich "eine Scheisspartei [zu] suchen". Tja, mittlerweile haben beide Seiten diesen Rat beherzigt, auf sehr unterschiedliche Weise allerdings. Noch immer lesenswert ist übrigens, was damals Franz Schandl für die Streifzüge in dieser Angelegenheit schrieb.

Freitag, 14. Juli 2017

Was tun?

Ist heute der Tag, Freiheitsbäume zu pflanzen? Trikoloren zu hissen? Kubanische Zigarren mit Miniguillotinen zu köpfen? Phrygische Mützen aufzusetzen? Besser vielleicht noch: Jacobin zu lesen und zu abonnieren!

https://www.jacobinmag.com

Dienstag, 13. Juni 2017

Berliner Morgenrot: Brauchbare Zeitungsnachrichten

Na, das sind ja mal erfreuliche Zeitungsmeldungen, die laut ND in einer an Berliner Bahnhöfen verteilten Gazette namens Berliner Morgenrot zu lesen sind: Grenzöffnung, Personennahverkehr zum Nulltarif, Abschaffung des privaten Wohnungsmarkts, das Berliner Schloss wird zu einer Wohngemeinschaft, Vergesellschaftung der Produktionsmittel in Aussicht. Da braucht sich jetzt nur mehr die Realität an die von der Interventionistischen Linken gestaltete Zeitung anpassen!