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Kommentare

Bei diesem Tagungstitel...
...denke ich als Bibliothekarin gleich an Antworten...
library mistress (anonym) - 16. Jul, 22:24
Keine Ursache, aber vielen...
Keine Ursache, aber vielen Dank!
adresscomptoir - 13. Jul, 18:57
mea culpa
"Ein kleines PS noch an die BesucherInnen von der Wissenswerkstatt...
Marc | Wissenswerkstatt (anonym) - 13. Jul, 15:34
In Freidok wird die Wikipedia...
http://archiv.twoday.net/s tories/5047438/
KlausGraf - 9. Jul, 01:00
Zur Benutzung bei der...
Zur Benutzung bei der Post siehe Briefe mit unvollständigen...
AndreasP (anonym) - 2. Jul, 22:28

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Dienstag, 4. März 2008

Die Lektüre des Kanzlers oder: M statt L

Im aktuellen Falter (9/2008, S.12-14, online hier) befindet sich ein Auszug aus einem Interviewbuch mit dem österreichischen Bundeskanzler Alfred Gusenbauer, in dem es u.a. um seine Lektüre geht, was bereits im Haftgrund thematisiert wurde. Ich bin über folgende Passage aus dem Interview gestolpert, in der Gusenbauer seine politischen Einflüsse und Lektüren Revue passieren lässt: Dann natürlich Hermann M. Gremlizas konkret. Mal abgesehen von der Frage, ob Gusenbauer heute noch zu den eifrigen konkret-Lesern gehört und wie's mit seiner Position zum Jugoslawien-Krieg seines Ex-Kollegen Gerhard Schröders steht, beschäftigt mich vor allem eines: Wie kam das falsche M. (statt richtig: L.) in den Text? Ein Fehler Gusenbauers? Oder ist dies bei der Transkription geschehen? Ist der Fehler auch im Interviewbuch zu finden oder nur im Falter? Wer übrigens wissen will, was das ominöse L. bedeutet, findet Aufklärung in der Wikipedia.

Kleiner Nachtrag: Gerade heute flatterte die März-Ausgabe von konkret in meinen Briefkasten. Zumindest eines könnte Gusenbauer daran gefallen: Die beigelegte Werbebroschüre des Hanseatischen Wein- und Sekt Kontors. Oder wäre ihm ein Barons de Rothschild (Lafite) um 8.50 die Flasche dann doch zu vulgär?