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Kommentare

Tja, das Bild stammt...
Tja, das Bild stammt von mir; aber ich bin da eher...
adresscomptoir - 8. Nov, 11:53
Wessen Bild
Welches ist das Original? http://www.kauni tz-rietberg.de/haus_kaunit z/wenzel_anton/InschriftBa llhausplatz2.jpg...
Tobias (Gast) - 7. Nov, 17:40
Danke
That made my day :-) Danach hab ich schon lange gesucht.
Richard Heigl (Gast) - 31. Okt, 20:08
habe sicherheitshalber...
habe sicherheitshalber vorher durch den ausguck gespäht...
ThomasJust - 29. Okt, 21:49
Nur gut, wenn die Akten...
Nur gut, wenn die Akten sicher sind!
adresscomptoir - 29. Okt, 21:46

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Januar 2008
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Zuletzt aktualisiert: 8. Nov, 11:55

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Montag, 14. Januar 2008

Radiobeitrag zu IFK-Tagung über Befürchtungen des 18. Jahrhunderts

Donnerstag sendet Ö1 (17.1.2008, 19.05-19.30) einen Beitrag über die im Dezember am IFK abgehaltene Tagung Befürchtungen des 18. Jahrhunderts:
Als in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts Gerüchte über mordende Untote aus den Randgebieten der Habsburgermonarchie in die urbanen Zentren dringen, entsteht Panik. Eine Panik, die so gar nicht zeitgemäß für ein Bürgertum scheint, das mit Hilfe der Aufklärung eben erst alle irrationalen Befürchtungen abgeschüttelt zu haben vermeint.
Doch die Furcht - "die Unlust über ein bevorstehendes Übel, mag es nun wirklich oder nur in der Einbildung bevorstehen" (Johann Christoph Adelung, 1775) - verschwindet auch im Zeitalter der Aufklärung nicht. Im Gegenteil: Oft scheinen die Anstrengungen der Aufklärer Befürchtungen aller Art erst recht mitzuproduzieren.
Woher kam die Furcht vor Vampiren, vorzeitigen Begräbnissen und Monstrositäten? Wer schürte sie, und zu welchem Zweck? Und mit welchen Bewältigungsstrategien rückte man der Furcht zu Leibe?