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Ebenfalls durchaus hörenswert,...
Ebenfalls durchaus hörenswert, die in der Diagonal-Ausgabe...
adresscomptoir - 2022/10/25 22:33
Guardian: listed status...
Guardian: listed status für 6 Denmark Street - https://www.theguardian.co m/music/2016/mar/22/sex-pi stols-house-denmark-st-lon don-listed-status
adresscomptoir - 2022/09/09 09:53

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Veranstaltungen

Sonntag, 13. April 2008

Serienmord als ästhetisches Phänomen - Tagung im Bonn, 19.4.2008

Habe ich der aktuellen Zeit (nur Print) entnommen: In Bonn findet an der Uni kommenden Samstag, 19.4. die Tagung Serienmord als ästhetisches Phänomen statt, bei der auch Jörg Buttgereits Film Schramm gezeigt wird.

Dienstag, 8. April 2008

Vortrag von Ulrike Krampl, Wien 16.4.2008

Morgen in einer Woche hält Ulrike Krampl in Rahmen der Veranstaltungsreihe Geschichte am Mittwoch einen Vortrag zum Thema Zwischen Geheimnis und Öffentlichkeit. Magie im Paris des 18. Jahrhunderts.

Ort: Hörsaal 45, Institut für Geschichte, Universität Wien, Dr. Karl Luegerring 1, 1010 Wien
Zeit: Mi 16.4.2008, 18h

Abstract: Magie und Zauberei werden in Frankreich 1682 per königlichem Edikt von Giftmischerei getrennt, 1791 fallen sie unter das neu geschaffene Delikt der Betrügerei. Dazwischen liegt die Zeit der „falschen Hexer und Hexen/faux sorciers“ der neu organisierten Pariser Polizei, die ihre magischen Dienste in der Stadt diskret feilbieten. In dieser epistemologischen Übergangszeit bezeichnen sie ein zunehmend marginales Phänomen, anhand dessen jedoch grundlegende, soziale und politische Grenzziehungen in der städtischen Alltagspraxis mit ausformuliert werden. In diesem Sinne werden die „Geheimnisse“ der Magie zu einem produktiven Störfaktor des Wandels der absolutistischen Öffentlichkeit im Zuge des 18. Jahrhunderts.

Zur Person: Mag. Dr. Ulrike Krampl studierte Geschichte und Romanistik in Wien und Paris 8; Dissertation (EHESS, Paris, 2004) mit dem Titel „‘Sous prétexte de magie’. Les faux sorciers de la police de Paris au XVIIIe siècle entre croyances et escroquerie“; seit 2005 Maître de conférences für Geschichte der frühen Neuzeit an der Universität François-Rabelais Tours; historisch-anthropologische und geschlechtergeschichtliche Forschungen zu Glauben, Magie, Alltagspraktiken und städtischem Raum des französischen 17. und 18. Jahrhunderts.

Montag, 17. Dezember 2007

Statistikkongress in Göttingen

Heute fahre ich nach Göttingen, wo morgen ab 9 Uhr eine Tagung zum Thema Gouvernement par les chiffres? Création, diffusion et mise en œuvre des savoirs statistiques dans les sciences de gouvernement des Lumières à 1848 / Herrschaft durch Zahlen? Entstehung, Verbreitung und Operationalisierung statistischer Wissensformen in den Regierungswissenschaften von der Aufklärung bis 1848 stattfindet. Eric Brian hat in seinem Weblog schon darauf hingewiesen, hier nochmals das Programm:

Frankreich – Modération : Philippe Minard (Universität Paris VIII)
  • Éric BRIAN (EHESS/INED) : « Les formes de la division du travail statistique et ses transformations 1750-1850 : éléments d’analyse ».
  • Dominique MARGAIRAZ (Universität Paris I) : « La statistique descriptive entre savoir et discipline au service de l’art de gouverner » (sous réserve).
  • Christine LEBEAU (Universität Paris I) : « 'Montrer ce que l'on a su faire'. Le rôle du chiffre dans la construction interpersonnelle d'un savoir d'État (Monarchie des Habsbourg-France-Angleterre, seconde moitié du XVIIIe siècle) ».
Altes Reich-Deutschland – Modération : Guillaume Garner (MHFA)
  • Diane DAMMERS (Universität Köln) : « Aus der Not geboren? Versuche zur Implementierung einer amtlichen Gewerbestatistik in Bayern und Sachsen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts ».
  • Anton TANTNER (Universität Wien) : « Le triomphe du numéro de maison ».
  • Lars BEHRISCH (Universität Bielefeld) : « Zwei Wege der Statistik im 18. Jahrhundert : Bayern und Lippe im Vergleich ».
  • Morgane LABBÉ (EHESS) : « ‘L'œil de l'administration’ : entrer dans les calculs du nouveau bureau prussien de statistique sous la direction de Johann Hoffmann ».
Ort: Mission Historique Française en Allemagne, Göttingen
Zeit: 18.12.2007

Mittwoch, 5. Dezember 2007

Befürchtungen des 18. Jahrhunderts - Tagung am IFK, 14./15.12.2007

Feines Programm, das Franz Fillafer und Romana Filzmoser da zusammengestellt haben: Die Tagung Befürchtungen des 18. Jahrhunderts findet am 14./15.12.2007 in Wien am IFK (Reichsratsstraße 17) statt, u.a. sind folgende Vorträge angekündigt:

Michael Gamper: Innere Karibik. Die Menschenmasse als das Andere zivilisatorischer Ordnung

Eva Kernbauer: Multitude, oder: Die Unmöglichkeit der Aufklärung

Franz Leander Fillafer: Das Fürchten lernen in des „sittlichen Bürgers Abendschule“

Peter J. Bräunlein: Furchterregende Randzonen der Aufklärung: Skandalon Vampirismus

Jeffrey Freedman: Die Grenzen der Toleranz. Die Aufklärung, die Juden und die Furcht vor einem frühzeitigen Begräbnis

Samstag, 1. Dezember 2007

Süssenbek, Nicole/Gerstenmayer, Tina: Der Gürtel

Und gleich noch eine Buchpräsentation in der Wiener Hauptbücherei (5.12.2007, 19 Uhr), diesmal zum Gürtel, der, bevor er zur Verkehrshölle wurde, als RIngstraße des Proletariats galt (Vgl. übrigens auch hier). Aus der Ankündigung:

Moderation: Andreas Kreiner
Der Wiener Gürtel: Ein Ort, der in der Vorstellung nicht nur vieler Wiener mit Verkehrschaos, Lärm, Schmutz, Verfall und Rotlichtmilieu assoziiert wird. Denn am Gürtel, so ein verbreitetes Vorurteil, leben nur jene, die keine andere Wahl haben.

Der Gürtel war und ist jedoch mehr ist als eine innerstädtische Rennstrecke, an der heute so viele Menschen leben wie in Klagenfurt. Nicole Süssenbek und Tina Gerstenmayer unternahmen für ihr Buch Der Gürtel. Definitionen einer Veränderung Streifzüge durch Geschichte und Gegenwart dieses urbanen Siedlungsraumes. Sie begegneten dabei manchen Überraschungen, sie lassen Menschen zu Wort kommen, deren Leben mit dem Gürtel verknüpft ist - und sie machen deutlich, dass der Wiener Gürtel keineswegs eine Gegend ist, die ihre Zukunft bereits hinter sich hat. Sondern dass er ein Ort mit Lebensqualität sein kann, wenn seine Bewohnerinnen und Bewohner aktiv an seiner Gestaltung und Veränderung mitwirken.


Süssenbek, Nicole/Gerstenmayer, Tina: Der Gürtel. Definition einer Veränderung. Wien: Verein Memo, 2007.

Sonntag, 4. November 2007

Jour Fixe Kulturwissenschaften

Nur, falls wer zu meinem urprünglich für morgen vorgesehenen Vortrag beim Jour Fixe Kulturwissenschaften auf der Österreichischen Akademie der Wissenschaften kommen wollte: Der Termin hat sich verschoben, und zwar auf den 10. Dezember.

Titel des Vortrags: Informationsvermittlung in der Frühen Neuzeit: Théophraste Renaudot und das „Bureau d’Adresse“ [Abstract (PDF)]
Ort: Österreichische Akademie der Wissenschaften, Hauptgebäude, Dr. Ignaz Seipel–Platz 2, 2. Stock, 1010 Wien
Zeit: Mo 10.12.2007, 15 Uhr

Samstag, 22. September 2007

Li Gerhalter: Die Lehrerin, der Bühnenstar - Vortrag 18.10.2007

Im Rahmen der Ringvorlesung Frauentagebücher im 19. und 20. Jahrhundert hält Li Gerhalter einen Vortrag zum Thema Die Lehrerin, der Bühnenstar. Verehrung als Thema in Mädchen-Tagebüchern (1920er und -30er Jahre).

Zeit: Do, 18.10.2007, 13:00 c.t. bis 15:00 Uhr
Ort: Hörsaal 34 im Hauptgebäude der Universität Wien, Dr. Karl Lueger Ring 1, 1010 Wien

Sonntag, 16. September 2007

Volkskundekongress "Bilder Bücher Bytes" und Frühneuzeittagung - kein Vergleich

Das Webangebot des Volkskundekongress Bilder Bücher Bytes, der ab Sonntag 23.9. in Mainz stattfinden wird, ist wirklich beeindruckend und vorbildlich, was selbstredend auch für das dazugehörige Weblog gilt.
Nur zum Vergleich: Die Homepage der Frühneuzeittagung Kultureller Austausch in der Frühen Neuzeit in Greifswald, zu der ich am Mittwoch fahren werde, nimmt sich demgegenüber ziemlich mager aus. Gewiss, die Frühneuzeittagung ist nicht so groß angelegt wie der Volkskundekongress, aber solch ein Retro-Design wäre ja auch bei HistorikerInnen nicht nötig, oder? Gespannt darf man jedenfalls darauf sein, in wie weit der nächste deutsche Historikertag, der kommendes Jahr in Dresden stattfindet, aktuelle Technologien berücksichtigen wird.
Kleine Randbemerkung: Ich bin ja neugierig, ob Peter Burke, der bei der Frühneuzeittagung einen Abendvortrag halten soll, schon seinen Pass zugeschickt bekommen hat. Beim Kulturgeschichtetag in Linz war das nämlich noch nicht der Fall, weswegen Burkes Auftaktvortrag ohne den Vortragenden reisen musste und von Brendan Dooley vorgelesen wurde.

Samstag, 15. September 2007

Buchpräsentation zu Geschichte und Hypertext/E-Learning

Jakob Krameritsch' Dissertation über Hypertext und dessen Potenziale für die Produktion, Repräsentation und Rezeption der historischen Erzählung ist nun als Buch bei Waxmann erschienen; schon vor ein paar Monaten herausgekommen ist bei Böhlau E-Learning Geschichte. Beide Bücher werden am 8. Oktober ab 18 Uhr in Wien im Semperdepot (6. Bezirk, Lehárgasse 6) präsentiert, nähere Informationen hier. [via Histnet und Martin Gasteiner]

Krameritsch, Jakob: Geschichte(n) im Netzwerk. Hypertext und dessen Potenziale für die Produktion, Repräsentation und Rezeption der historischen Erzählung. Münster u.a.: Waxmann, 2007.

Schmale, Wolfgang/Gasteiner, Martin/Krameritsch, Jakob/Romberg, Marion: E-Learning Geschichte. Wien/Köln/Weimar: Böhlau, 2007.

Dienstag, 4. September 2007

Symposion zur Begriffsgeschichte

Nicht die Geschichtlichen Grundbegriffe sondern das Historische Wörterbuch der Philosophie war Thema eines Symposions in Marbach, über das die NZZ berichtet.