User Status

Du bist nicht angemeldet.

Suche

 

Kommentare

Ebenfalls durchaus hörenswert,...
Ebenfalls durchaus hörenswert, die in der Diagonal-Ausgabe...
adresscomptoir - 2022/10/25 22:33
Guardian: listed status...
Guardian: listed status für 6 Denmark Street - https://www.theguardian.co m/music/2016/mar/22/sex-pi stols-house-denmark-st-lon don-listed-status
adresscomptoir - 2022/09/09 09:53

Archiv

Januar 2026
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 1 
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
 
 

Status

Online seit 7513 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 2026/01/02 14:03

Credits

powered by Antville powered by Helma

sorua enabled
xml version of this page
xml version of this page (summary)
xml version of this page (with comments)

twoday.net AGB

Samstag, 15. Januar 2011

Diplomarbeit zu den Hippies in Österreich

Aigner, Katharina: "Turn on, tune in, drop out". Das Phänomen der Hippiekultur und dessen Rezeption in Österreich. Wien: Diplomarbeit an der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien, 2010.
Volltext unter: http://othes.univie.ac.at/11049/

Abstract: Hauptthema der Arbeit ist die Hippiekultur. Der erste Teil setzt sich mit Hippiekultur in den USA in den 60er-Jahren auseinander. Im Speziellen werden die Aspekte Werte und Lebensanschauung, Musik, Drogen und Stil der Hippies behandelt. Im zweiten Teil wird die Rezeption der amerikanischen Hippiekultur in Österreich mit Hilfe diverser Zeitungen und Zeitschriften untersucht.

Freitag, 14. Januar 2011

ORF On zu Robert Darnton

Über den gestrigen, äußerst feinen Vortrag von Robert Darnton, der das Thema des Buchhandels im 18. Jahrhundert genauso behandelte wie den Einsatz elektronischen Publizierens in den Wissenschaften, berichtet ORF Online.

Interview mit Heidi Niederkofler zur Geschichte der Frauenbewegung in Österreich

Vor 100 Jahren, am 19. März 1911 fand in Wien eine Demonstration für Frauenrechte mit 20.000 TeilnehmerInnen statt; Anlass für DieStandard.at, mit der Historikerin Heidi Niederkofler ein Interview über die Hintergründe zu führen.

Donnerstag, 13. Januar 2011

Logicomix

Nette Graphic Novel über die Geschichte der Mathematik und der Logik, rezensiert in der NZZ:

Doxiadis, Apostolos/Papadimitriou, Christos: Logicomix: Eine epische Suche nach Wahrheit. Hamburg: Atrium-Verlag, 2010.

Mittwoch, 12. Januar 2011

Wien, Leopoldstadt 1648

Wien02_1648fr77_Schiffamtsg10

Wien 2, Schiffamtsgasse 10

Dienstag, 11. Januar 2011

Stimmen der Kulturwissenschaften: Interview mit Evelyne Luef

In der von Daniel Meßner mit Anna Masoner gestalteten Podcast-Reihe Stimmen der Kulturwissenschaften ist nun Evelyne Luef an der Reihe, die über ihr Dissertationsvorhaben zum Suizid in der Frühen Neuzeit berichtet.

Montag, 10. Januar 2011

H-SOZ-U-KULT: Ausstellung Zwangsarbeit

H-Soz-u-Kult bespricht heute die noch bis 30.1.2011 im Jüdischen Museum Berlin gezeigte Ausstellung Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg.

Sonntag, 9. Januar 2011

Nicileaks

Anlässlich seines 200. Todestags erinnert der Freitag an den Aufklärer Friedrich Nicolai.

Samstag, 8. Januar 2011

Wiens Buch der Bücher - Der "Lehmann"

Bald ist es soweit und der "Lehmann", das 1859-1942 erschienene Wiener Adressbuch wird auf den Seiten der Wienbibliothek online zur Verfügung stehen. Wer schon mal einen Eindruck von diesem Adressbuch gewinnen will, kann heute den Artikel von Alfred Pfoser im Presse-Spectrum lesen.

Freitag, 7. Januar 2011

Erinnerungen an Robert Musil

Die NZZ rezensiert ein Erinnerungsbuch an Robert Musil:

Corino, Karl (Hg.): Erinnerungen an Robert Musil. Texte von Augen-zeugen. Wädenswil: Nimbus-Verlag, 2010.

Donnerstag, 6. Januar 2011

Peter Greenaway: Rembrandts Nachtwache auf Arte

Arte sendet am Montag (10.1.2011, 22:55-0:25) Peter Greenaways Dokumentation Rembrandts Nachtwache. Geheimnisse eines Gemäldes:

Ein Bild als Krimi. Eine Mordanklage in Öl. Rembrandts Nachtwache ist nach Da Vincis Mona Lisa, dem "Letzten Abendmahl" und Michelangelos Deckenbemalung der Sixtinischen Kapelle heute das viert berühmteste Gemälde der Welt - und eine weltweit einzigartige Anklage. Das Bild kann als Rembrandts "J'Accuse" an die Adresse einer Gruppe von Verschwörern gesehen werden, die er porträtiert - Hinweise darauf gibt es genug.

Über 350 Jahre nach der Fertigstellung des Bildes geht Regisseur Peter Greenaway in seinem Film auf forensische Spurensuche. Er erklärt auf seine Art, warum Rembrandts Meisterwerk den Anfang vom Ende seiner Karriere bedeutete und einen der größten Maler aller Zeiten nach und nach ins soziale Abseits und in die Armut zwang. Auf der Suche nach den Hintergründen des Mordes am Milizoffizier Piers Hasselburg und den Motiven der 34 gemalten Verschwörer nimmt Greenaway den Zuschauer mit auf eine spannende Reise durch das Amsterdam des 17. Jahrhunderts - und übt gleichzeitig heftige Kritik am "visuellen Analphabetismus" der heutigen Gesellschaft. Eine spannende Schule des Sehens mit und von Peter Greenaway.
"Rembrandts Nachtwache" konnte seine Weltpremiere beim Internationalen Film Festival in Pusan feiern und lief seitdem mit großem Erfolg auf Filmfestivals in Rom, Amsterdam, Bologna, Pamplona, Ljubljana und Hongkong. Peter Greenaway fasziniert immer wieder aufs Neue mit seiner innovativen Bildgestaltung und seinen provokativen Thesen.