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Donnerstag, 19. März 2020

Hausnummern verwenden als Beitrag zu #flattenthecurve

Ich vermute, dass derzeit kein Mangel an guten Vorschlägen besteht, zu #flattenthecurve beizutragen; angesichts der Diskussion um die Benützung öffentlicher Freiflächen und Parks, hier ein durchaus naheliegender Vorschlag, wie Hausnummern dazu beitragen könnten, dem für manche durchaus dringenden Bedürfnis, wenigstens ein bisschen aus der Wohnung rauszukommen, Rechnung zu tragen, ohne dass gleich viele (wie zB gestern angesichts von IMHO eh nicht sooo vielen FlaneurInnen am Wiener Donaukanal) monieren, dass es zugeht wie bei einem Marathon:

Der Zugang zu bestimmten Grünflächen sollte in zu bestimmenden Zweistundenslots allen offen stehen, die zB in geraden bzw. ungeraden Hausnummern wohnen. Kein Verbot für die anderen, es reicht mal eine Empfehlung, besonnenes Verhalten lässt sich ja jetzt durchaus konstatieren.

Wer's ausgefeilter möchte: Zuweisung der Zeitslots jeweils an bestimmte Hausnummernbereiche (möglichst leicht merkbar, selbstredend), die im Falle Wiens KommunalstatistikerInnen sicher leicht über Meldedaten adäquat errechnen können.

Allfällige Ungerechtigkeiten (nicht zuletzt unterschiedliches Wetter zu unterschiedlichen Zeitslots) lassen sich darüber nicht abfangen, aber vielleicht dafür die Parks (Augarten inklusive!) für die Allgemeinheit weiter verfügbar halten.