User Status

Du bist nicht angemeldet.

Suche

 

Kommentare

Archiv

Juli 2014
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 1 
 2 
 3 
 4 
 6 
 7 
 9 
11
12
13
14
16
17
18
20
21
27
28
30
31
 
 
 
 

Status

Online seit 5884 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 2021/07/19 17:26

Credits

powered by Antville powered by Helma

sorua enabled
xml version of this page
xml version of this page (summary)
xml version of this page (with comments)

twoday.net AGB

Dienstag, 29. Juli 2014

Die Hume'sche Regel: Barbara Kirchner im Interview

Ich leite keine Ziele aus Analysen ab, weil das gegen die schöne Hume’sche Regel, »Man kann aus einem Sein kein Sollen ableiten«, verstößt und weil historisch gesehen Verstöße gegen diese Regel immer zu idealistischem Quatsch führen. Ich habe die Interessen, die Forderungen, dass keine soziale Ungleichbehandlung aufgrund von kulturellen, biologischen, religiösen, ästhetischen oder weiß der Teufel welchen Geschlechterunterscheidungen geschehen darf, zur Analyse schon mitgebracht, da sehe ich dann, wo die Probleme liegen, warum die Forderungen noch nicht erfüllt sind.

Barbara Kirchner hat viele Hüte, sie ist Professorin für theoretische Chemie, Feministin, Marxistin, gemeinsam mit Dietmar Dath Autorin des Theorie-Werks "Implex" und wurde nun von der Jungle World interviewt.

Rezension von Jacques Rancière, Die Nacht der Proletarier, samt Übersetzerinnen-Lob

ein Buch von literarischem Glanz, nicht zuletzt dank der hervorragenden Übersetzung von Brita Pohl.

Das Archiv für Sozialgeschichte rezensiert:

Rancière, Jacques: Die Nacht der Proletarier. Archive des Arbeitertraums. Wien/Berlin: Turia+Kant, 2013.