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Sonntag, 8. Juni 2008

Dracula-Ausstellung in Schloss Ambras

Am 18.6. beginnt in Schloss Ambras die Ausstellung Dracula. Wojwode und Vampir.

Der KHM-Newsletter beschreibt diese folgendermaßen:
Diese erstmalige Ausstellung zum Thema Dracula beginnt bei dem im 15. Jahrhundert die Walachei regierenden Fürsten Vlad III. Dracula. Das älteste von ihm erhaltene Porträtgemälde befindet sich seit über 400 Jahren im Schloss Ambras. Dracula war ein grausamer, aber auch gerechter Herrscher und ein gerissener Türkenheld. Aufgrund westlicher politischer Propaganda wurde er zum Archetypus des Bösen aus dem Osten, ein Mythos, der sich in veränderter Form bis heute gehalten hat. Die Kämpfe zwischen Christen und Osmanen bis zu den großen Türkenkriegen Ende des 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts werden anhand von bedeutenden Porträts und seltenen Waffen veranschaulicht. Mit der zu Beginn des 18. Jahrhunderts in Gebieten der österreichischen Militärgrenze zum Osmanischen Reich auftauchenden Vampirhysterie und ihrem Niederschlag in der westlichen wissenschaftlichen Welt gibt die Ausstellung Einblick in das Wesen kollektiver Ängste. Zusammengefügt hat diese beiden historischen Fakten erst Bram Stoker vor etwas mehr als 100 Jahren in seinem berühmten Roman. Die Ausstellung schließt mit den zahlreichen Verfilmungen des Themas, welche unser heutiges Bild von Dracula maßgeblich prägen.