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Bibliothekswesen_Recherche

Montag, 16. Juli 2018

Vorwissenschaftliche Recherche - Beitrag für Public History Weekly

Für Public History Weekly habe ich einen kurzen Beitrag verfasst, in dem ich die Unterscheidung einer vorwissenschaftlichen von der wissenschaftlichen Recherche zur Diskussion stelle.

Dienstag, 26. Juni 2018

Widerspruch online

Die in der Schweiz erscheinende Zeitschrift Widerspruch: Beiträge zu sozialistischer Politik steht mit einer moving wall von 36 Monaten auf der ETH Zürich retrodigitalisiert zur Verfügung.

[via Kritische Geschichte]

Mittwoch, 27. Dezember 2017

90%-Discount für Verso-E-Books

Und auch zu diesem Jahresende gibt es bei Verso wieder einen 90%-Rabatt auf E-Books, wer also zB eine eben erst erschienene Geschichte des Tränengas, nämlich Anna Feigenbaums Tear Gas, günstig erwerben möchte, hat bis 1. Jänner die Gelegenheit dazu!

Mittwoch, 28. Juni 2017

Lenins Leihscheine

In der Schweizerischen Nationalbibliothek ist seit vorgestern und noch bis 26.8.2017 die Ausstellung Was Lenin las. Der Revolutionär in der Landesbibliothek zu sehen; nicht weniger als 60 Leihscheine Lenins sind erhalten, er las nicht nur Werke zum Kriegswesen und sozialdemokratische Zeitungen, sondern auch einen Bäder-Almanach (vgl. dieses Kurzvideo).

[via Monika Dommann]

Freitag, 2. Juni 2017

Feministische Studien 1982-2015 frei zugänglich

DeGruyter twittert, dass unter https://www.degruyter.com/view/j/fs die Feministischen Studien für 1982-2016 zugänglich sind, soweit ich sehe, ist der Jahrgang 2016 allerdings nicht freigeschaltet. Als ein Beispiel für einen nun (für wie lange?) frei zugänglichen Beitrag sei Joan Scotts "Phantasie und Erfahrung" genannt.

Mittwoch, 15. März 2017

Neuerscheinung zu gelehrten Zettel

Ach wie schön, es gibt eine französische Neuerscheinung zur Geschichte der gelehrten Zettelwirtschaft, eine html-Version davon ist frei zugänglich:

Bert, Jean-François: Une Histoire de la Fiche Érudite. Villeurbane: Presses de l'ENSSIB, 2017, http://ficheserudites.enssib.fr/

Verlags-Info:

Lucien Febvre avait en tête d’écrire une histoire de la fiche érudite. Un dispositif connu dans le monde des bibliothèques, mais qui eut aussi des effets très concrets sur les savoirs savants, leur accumulation, leur validation, et leur diffusion depuis le XVIIe siècle.
En s’appuyant sur la matérialité des fiches, en revenant sur les évolutions technologiques qui émaillent cette histoire, en décrivant les gestes routiniers ainsi que les stratégies graphiques qui organisent cette pratique, cet ouvrage explore un territoire surprenant de l’érudition occidentale.


Weblog des Autors bei Hypothèses: http://aprasa.hypotheses.org/

Montag, 20. Februar 2017

Bestandsverzeichnisse des österreichischen Parlaments 1861-1918 online

Über die Homepage der Parlamentsbibliothek ist die Recherche in insgesamt 25.000 Datensätzen des Parlamentarchivs, namentlich den Bestandsverzeichnissen von Abgeordnetenhaus und Herrenhaus für den Zeitraum 1861-1918 möglich. Wer sich zB über einen Bibliothekar namens Karl Renner kundig machen will, wird darin fündig werden:

https://www.parlament.gv.at/SERV/ANG/ARCHIV/index.shtml

[via @PeterPlener]

[Edit nach Hinweis von https://archivalia.hypotheses.org/63233]

Montag, 30. Januar 2017

Digitalisierungsprojekt außereuropäische Baedeker-Reiseführer vor 1914

An der Österreichischen Akademie der Wissenschaften angesiedelt ist das Projekt travel!digital, das es sich zum Ziel gesetzt hat alle Erstauflagen deutschsprachiger Reiseführer zu außereuropäischen Reisezielen aus dem Verlagshaus Baedeker, die vor der Zäsur des Ersten Weltkriegs erschienen sind zu digitalisieren und erschließen. Insgesamt geht es um sieben Bände (Palästina und Syrien, Ägypten [2 Teile], Nordamerika, Konstantinopel und das Westliche Kleinasien, Das Mittelmeer und Indien), online zugänglich sind derzeit Konstantinopel und Kleinasien (1905) sowie Indien (1914).

Sonntag, 22. Januar 2017

Marx-Engels-Jahrbücher online

Die Jahrgänge 2003-2014 des Marx-Engels-Jahrbuch sind unter http://mega.bbaw.de/begleitende-publikationen/marx-engels-jahrbuch online als PDF zugänglich.
[via @istuetzle]

Donnerstag, 13. Oktober 2016

Massenhaft Fehler in Zitationsindizes

Terje Tüür-Fröhlich hat sich in ihrer Dissertation intensiv mit den berüchtigten Zitationsindizes auseinandergesetzt und belegt darin deren systematische Fehleranfälligkeit. Spätestens nach dieser Arbeit bzw. der Lektüre der Zusammenfassung sollte auch den zahlengläubigsten WissenschaftspolitikerInnen und UniversitätsmanagerInnen klar sein, dass Zitationsindizes keine Basis von Entscheidungen sein dürfen.

Tüür-Fröhlich, Terje: The Non-trivial Effects of Trivial Errors in Scientific Communication and Evaluation. (Schriften zur Informationswissenschaft; 69). Glückstadt: Verlag Werner Hülsbusch, 2016. ISBN 978-3-86488-104-6 [Verlags-Info]

Kurztext:

Thomson Reuters’ citation indexes i.e. SCI, SSCI and AHCI are said to be “authoritative”. Due to the huge influence of these databases on global academic evaluation of productivity and impact, Terje Tüür-Fröhlich decided to conduct case studies on the data quality of Social Sciences Citation Index (SSCI) records.

Tüür-Fröhlich investigated articles from social science and law. The main findings: SSCI records contain tremendous amounts of “trivial errors”, not only misspellings and typos as previously mentioned in bibliometrics and scientometrics literature. But Tüür-Fröhlich's research documented fatal errors which have not been mentioned in the scientometrics literature yet at all. Tüür-Fröhlich found more than 80 fatal mutations and mutilations of Pierre Bourdieu (e.g. “Atkinson” or “Pierre, B. and “Pierri, B.”). SSCI even generated zombie references (phantom authors and works) by data fields’ confusion — a deadly sin for a database producer — as fragments of Patent Laws were indexed as fictional author surnames/initials. Additionally, horrific OCR-errors (e.g. “nuxure” instead of “Nature” as journal title) were identified.

Tüür-Fröhlich's extensive quantitative case study of an article of the Harvard Law Review resulted in a devastating finding: only 1% of all correct references from the original article were indexed by SSCI without any mistake or error. Many scientific communication experts and database providers' believe that errors in databanks are of less importance: There are many errors, yes — but they would counterbalance each other, errors would not result in citation losses and would not bear any effect on retrieval and evaluation outcomes. Terje Tüür-Fröhlich claims the contrary: errors and inconsistencies are not evenly distributed but linked with languages biases and publication cultures.