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Hausnummerierung

Freitag, 23. April 2021

Die Schilder des Michael Winkler - Vortrag nun online

Über den YouTube-Channel des Bezirksmuseum 15 kann nun mein letzte Woche gehaltener Online-Vortrag über Die Schilder des Michael Winkler nachgesehen werden; kleine Korrektur: Die am Schluss für Freitag 30.4.2021 angekündigte Online-Flanerie findet am Donnerstag 30.4. statt.

Donnerstag, 28. Januar 2021

ÖBL-Eintrag zum Schilderfabrikanten Michael Winkler

Nachdem letzten April (vgl.) bereits im Biografieblog des Standard sowie als Biographie des Monats auf der Homepage der Österreichischen Akademie der Wissenschaften mein Beitrag über den Schilder- und Hausnummernfabrikanten Michael Winkler erschien, ist nun auch die offizielle Version im Österreichischen Biographischen Lexikon zugänglich:

Tantner, Anton: Winkler, Michael (1822–1893), Fabrikant, in: ÖBL 1815-1950, Bd. 16 (Lfg. 71, 2020), S. 256f., DOI: 10.1553/0x003c1536

Dienstag, 15. September 2020

Die Hausnummer des Hermaphroditen auf fernetzt

fernetzt, das Blog des jungen Forschungsnetzwerk Frauen- und Geschlechtergeschichte hat mich um einen Beitrag zur Hausnummer des Hermaphroditen gebeten, eine Weiterschreibung einer kurzen Passage aus meiner Dissertation, die in modifizierter Form auch in "Von Straßenlaternen und Wanderdünen" auftaucht; schön, dass das Posting nunmehr erschienen ist!

Mittwoch, 5. August 2020

Festschrift 200 Jahre Kataster als PDF frei zugänglich

Im Oktober 2017 erschien eine Festschrift zum 200 Jahr-Jubiläum des Katasters, diese ist, wie ich nun bemerke, gut versteckt, aber frei als PDF zugänglich:

200 Jahre Kataster. Österreichisches Kulturgut 1817-2017. Wien: Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen, 2017.
https://www.bev.gv.at/pls/portal/url/ITEM/60D9411002373C0CE050010A1F2116BD

Darin enthalten ist auch ein Beitrag, an dem ich beteiligt war:

Rabl, Gunter/Tantner, Anton/Unger, Eva-Maria Unger: Von der Seelenkonskription und Häusernummerierung zum Adressregister, in: 200 Jahre Kataster. Österreichisches Kulturgut 1817-2017. Wien: Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen, 2017, S. 157–171.

Freitag, 26. Juni 2020

Hausnummernstyles in Arlington

Slate-Autor Dan Kois hat alle Hausnummern der 1114 Blöcke seiner Hood in Arlington, Virginia katalogisiert und einen sehr umfangreichen Beitrag darüber verfasst, mit Schwerpunkt auf der individuellen Ausgestaltung der Nummern und Erwähnung der relevanten Hausnummern- und Adressierungsliteratur.

Montag, 8. Juni 2020

Leporello zu Adressen mit Hintergrund

War heute früh auf Ö1-Leporello: Knapp drei Minuten Hausnummerncontent, mitsamt Verweis auf die bei Guidemate erstellte digitale Flanerie, bei der es sich allerdings nur um einen Prototypen handelt; hoffentlich werde ich dermaleinst eine vollständige Version erstellen können!

Montag, 6. April 2020

(Kurz)-Biographie von Michael Winkler im Online-Standard

Michael Winkler (1822-1893) war derjenige Fabrikant, der in seiner Schilderfabrik für die Habsburgermonarchie nicht zuletzt die Hausnummerntafeln produzierte; für das Österreichische Biographische Lexikon habe ich eine Kurzbiographie über ihn verfasst, die demnächst erscheinen wird. Schon jetzt zu lesen ist eine leicht andere Version, die heute im Biografieblog des Standard publiziert wurde, und sich zugleich als Biographie des Monats auf der Homepage der Österreichischen Akademie der Wissenschaften befindet.

Freitag, 3. April 2020

Neuerscheinung: Deirdre Mask, The Address Book

Schon sehr gespannt bin ich darauf, Deirdre Masks soeben erschienenen Band zur Geschichte und Gegenwart der Adressen zu lesen; der gestrigen Besprechung in der New York Post entnehme ich jedenfalls, dass darin auch perhaps the world’s leading expert on house numbers ;-) zitiert wird.

Mask, Deirdre: The Address Book: What Street Addresses Reveal About Identity, Race, Wealth, and Power. New York: St. Martin’s Press, 2020.

Donnerstag, 19. März 2020

Hausnummern verwenden als Beitrag zu #flattenthecurve

Ich vermute, dass derzeit kein Mangel an guten Vorschlägen besteht, zu #flattenthecurve beizutragen; angesichts der Diskussion um die Benützung öffentlicher Freiflächen und Parks, hier ein durchaus naheliegender Vorschlag, wie Hausnummern dazu beitragen könnten, dem für manche durchaus dringenden Bedürfnis, wenigstens ein bisschen aus der Wohnung rauszukommen, Rechnung zu tragen, ohne dass gleich viele (wie zB gestern angesichts von IMHO eh nicht sooo vielen FlaneurInnen am Wiener Donaukanal) monieren, dass es zugeht wie bei einem Marathon:

Der Zugang zu bestimmten Grünflächen sollte in zu bestimmenden Zweistundenslots allen offen stehen, die zB in geraden bzw. ungeraden Hausnummern wohnen. Kein Verbot für die anderen, es reicht mal eine Empfehlung, besonnenes Verhalten lässt sich ja jetzt durchaus konstatieren.

Wer's ausgefeilter möchte: Zuweisung der Zeitslots jeweils an bestimmte Hausnummernbereiche (möglichst leicht merkbar, selbstredend), die im Falle Wiens KommunalstatistikerInnen sicher leicht über Meldedaten adäquat errechnen können.

Allfällige Ungerechtigkeiten (nicht zuletzt unterschiedliches Wetter zu unterschiedlichen Zeitslots) lassen sich darüber nicht abfangen, aber vielleicht dafür die Parks (Augarten inklusive!) für die Allgemeinheit weiter verfügbar halten.

Mittwoch, 18. September 2019

Arte/Karambolage zum Berliner Hausnummern-Gfrett

Das von Maija-Lene Rettig für Arte/Karambolage erstellte Video Verloren in Berlins Straßen stellt anschaulich die Probleme der Hufeisennummerierung dar und erklärt auch, wie es zu dieser kam.