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Ebenfalls durchaus hörenswert,...
Ebenfalls durchaus hörenswert, die in der Diagonal-Ausgabe...
adresscomptoir - 2022/10/25 22:33
Guardian: listed status...
Guardian: listed status für 6 Denmark Street - https://www.theguardian.co m/music/2016/mar/22/sex-pi stols-house-denmark-st-lon don-listed-status
adresscomptoir - 2022/09/09 09:53

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Ausstellungen

Dienstag, 24. März 2009

Bogdan Bogdanović - Der verdammte Baumeister

Das Architekturzentrum Wien zeigt noch bis Anfang Juni die Ausstellung Bogdan Bogdanović - Der verdammte Baumeister; der Beitrag in der heutigen NZZ dazu macht Lust darauf, sie zu besuchen. Und am Samstag, 11.4.2009 (17.05-19.00) läuft auf Ö1-Diagonal eine Sendung über den Architekten.

Mittwoch, 7. Januar 2009

Drogenmuseum in Mexiko

Deutschsprachige Medien (z.B. der Tagesspiegel) bringen dieser Tage einen AFP-Bericht über das in Mexiko-Stadt befindliche Drogenmuseum, das Museo de los Enervantes bzw. Museo del Narco; was aus diesem Bericht nicht wirklich hervorgeht, konnte man schon im Juni 2008 in Newsweek nachlesen: But don't look for it in Lonely Planet. There are no tourists here on the seventh floor of the Defense Ministry's headquarters. The only VIPs allowed are military officials and counternarcotic cadets only, along with the occasional diplomat and journalist.
Kein Wunder also, dass es auf der Museen-Seite des Mexikanischen Verteidigungsministeriums nicht auftaucht.

Mittwoch, 10. Dezember 2008

Drahdiwaberl - Anarchie & Alltag 1969-1981

Muss selbstredend gewürdigt werden: Die von der Wienbibliothek gehostete Online-Ausstellung Drahdiwaberl - Anarchie & Alltag 1969-1981. Stefan Weber himself kommentiert die gezeigten Dokumente, die allerdings ruhig etwas größer sein könnten.

Sonntag, 14. September 2008

kreuz-am-rand.de

Faszinierendes Kunstprojekt von Tommy Schmidt, mit dem Johannes Grenzfurthner für FM4 ein Interview geführt hat: kreuz-am-rand.de dokumentiert Unfallkreuze um Straßenrand.

Sonntag, 20. Juli 2008

Interview mit Sabine Haag

In der FR: Ein Interview mit Sabine Haag, der designierten Direktorin des Kunsthistorischen Museums. [via Perlentaucher]

Samstag, 19. Juli 2008

Buckminster Fuller-Ausstellung in New York

Konkret-LeserInnen kennen ihn ja schon seit dem schönen Artikel von Barbara Kirchner und Dietmar Dath anno 1994 (Nr.12, S.40) als einen ziemlich restlos wahnsinnigen Ingenieur, Designer, Mathematiker (genauer: Erfinder einer Geometrie), Schriftsteller, Wirtschafts»philosophen«, Sprachtheoretiker, Evolutionsforscher, Architekten, Erfinder, Eigner von fünfundzwanzig Patenten, Träger von siebenundvierzig Ehrendoktoraten und Empfänger zahlloser Preise (darunter die bescheuerte »United States Medal of Freedom«, die sonst nur an Verbrecher oder Handlanger von Verbrechern geht und nicht an Leute wie ihn, der sich stets geweigert hat, die Abkürzung »CIA« anders zu verstehen als als Siegel für »Capitalism’s Invisible Army«, eine seiner typischen flirrenden dichterischen Ideen), Autor von über zwanzig Büchern, von denen jedes einzelne durchgeknallter ist als das vorhergehende, Geographen und schließlich Gegenstand des »Experiments Versuchskaninchen B« (B stand für Bucky): Richard Buckminster Fuller, dem nun, anlässlich seines 25. Todestags, das New Yorker Whitney Museum die Ausstellung Buckminster Fuller: Starting With the Universe widmet. [via ORF Online]

Samstag, 5. Juli 2008

Besprechung der Wiener Punk-Ausstellung

Martin Schmitz bespricht die in der Wiener Kunsthalle noch bis 7.9.2008 gezeigte Ausstellung Punk. No One is Innocent und behandelt dabei auch gleich die Etappen der Musealisierung von Punk.

Übrigens: Am kommenden Donnerstag, 10.7.2008 findet ab 19 Uhr im Rahmen der Ausstellung ein Gespräch zwischen Robert Foltin und Martin Pfitscher zum Thema Punks und Autonome – Ein Widerstand oder zwei politische Bewegungen? statt.

Sonntag, 29. Juni 2008

Museum und Gewalt

Allerdings ein hörenswerter Radiobeitrag, den Tanja Malle da für Ö1 (Sendung Salzburger Nachtstudio, 25.6.2008, 21.01-22.00, MP3 steht im Rahmen des Ö1-Downloadabos zur Verfügung) zum Thema Dokument der Kultur - Ort der Barbarei. Über das Verhältnis von Museum und Gewalt gestaltet hat. Anlass dafür war die gleichnamige, im Mai in Drosendorf stattgefundene Schreibwerkstatt des Forum für Museologie und visuelle Kultur am IFF, die auch einen umfangreichen Reader zum Thema (PDF, 30 MB) zur Verfügung stellt.

Aus der Ankündigung der Sendung:

Entgegen seinem Selbst- und Fremdbild ist das Museum "niemals ein Dokument der Kultur, ohne zugleich ein solches der Barbarei zu sein", diagnostizierte der Philosoph und Gesellschaftstheoretiker Walter Benjamin. Denn Gewalt ist für die Entstehung von Museen ebenso konstitutiv wie für ihre Sammel- und Ausstellungspolitik.

So war eines der frühesten bürgerlichen Museen, der Pariser Louvre, nicht nur Nutznießer von Bilderstürmen, Revolutions- und Eroberungskriegen, sondern zugleich auch Auftraggeber für Beutekunst.

Völkerkundemuseen entstanden beispielsweise in der Folge von kolonialer Ausplünderung und Völkermord, naturhistorische und technische Museen in der Folge von sozialen Umwälzungen und der Zerstörung der Natur. Geschichts- und Heimatmuseen sind wiederum des Öfteren ein Hort aggressiver und nationalistischer Propaganda.

Bis heute noch weniger offensichtlich ist die strukturelle Gewalt der Museumspraxis: Ausstellungen dokumentieren und vermitteln Strategien der Ausgrenzung durch Auswahl und Klassifikation von Objekten und verschleiern zugleich oft deren gewalttätige Geschichten der Aneignung.

Mittwoch, 25. Juni 2008

Nicht alles tun - Ausstellung zu zivilen und sozialen Ungehorsam in Wien und Berlin

Klingt spannend: Der Standard zur Ausstellung nicht alles tun. Ziviler und Sozialer Ungehorsam an den Schnittstellen von Kunst, radikaler Politik und Technologie, die noch bis 18. Juli in der Galerie IG BILDENDE KUNST (Gumpendorfer Straße 10-12, 1060 Wien, Di-Fr 13-18h) sowie bis 26. Juli in :emyt (Rosa-Luxemburg-Strasse 26, 10178 Berlin, Mi-Fr 11-18h, Sa 11-14h) zu sehen ist.

Samstag, 14. Juni 2008

Wiener Zeitung zum Märkischen Museum

Das Wiener Zeitung-Extra porträtiert heute das Märkische Museum in Berlin.